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	<title>Privates Blog von Karsten Gresch &#187; Musiknotizen</title>
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	<description>Varia, Miscellania</description>
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		<title>RSO Berlin, 11.09., Philharmonie</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 05:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiknotizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dirigent: Marek Janowski. Programm: Debussy, Musik zum Ballet Khamma, Busoni Violinkonzert op. 35a (F.P. Zimmermann), Sibelius, 4.e Sinfonie. &#160; Liebloser, uninspirierter Abend. Was ich dem Orchester w&#252;nsche: Einen pr&#228;zisionsbesessenen, musikbegeisterten Dirigenten, der ihm beibringt, wieder miteinander zu musizieren, nicht nebeneinander Musik herunterzuleiern. Und Marek Janowski &#8211; den Graben. Da wird er gute Arbeit leisten, treu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dirigent: Marek Janowski. Programm: <em>Debussy</em>, Musik zum Ballet Khamma, <em>Busoni</em> Violinkonzert op. 35a (F.P. Zimmermann), <em>Sibelius</em>, 4.e Sinfonie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Liebloser, uninspirierter Abend. Was ich dem Orchester w&uuml;nsche: Einen pr&auml;zisionsbesessenen, musikbegeisterten Dirigenten, der ihm beibringt, wieder miteinander zu musizieren, nicht nebeneinander Musik herunterzuleiern. Und Marek Janowski &#8211; den Graben. Da wird er gute Arbeit leisten, treu und ohne Mimik den 500.en Troubadour aufzuf&uuml;hren helfen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viel ist daran, dass ein guter Lehrer meist eher leise und verhalten spricht, w&auml;hrend der schlechte gegen die Klasse br&uuml;llt. Janowski rudert sicht ins Uferlose und doch mit der geringsten Wirkung. Schon bei der Balletmusik Debussys, die im Konzertsaal wenig verloren hat, aber durchaus interessant auch f&uuml;r das zeitgen&ouml;ssische Tanztheater verwertet werden kann, zeigte sich, dass Marek Janowski seinen Kopf nicht einzusetzen vermag: Ohne erkennbare Mimik, scheinbar ohne Anteilnahme an der Musik, wird hier &quot;durchdirigiert&quot;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Violonkonzertchen von Busoni, einem Konzertst&uuml;ck n&auml;her als den monumentalen Konzerten Brahms, Beethovens, sogar Dvoraks, &uuml;bernahm der routinierte Frank Peter Zimmermann deshalb manchmal den Part des Dirigenten. Dass die beiden Stimmen aus dem Andante der Bach Solosonate BWV 1003, die Zimmermann als Zugabe spielte, mehr &quot;miteinander&quot; musizierten, kennzeichnete diesen unterdurchschnittlichen Abend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier half wenig, dass Marek Janowski die Sibelius-Sinfonie auswendig dirigierte. Zwar waren einige gut geprobte Stellen h&ouml;rbar (vor allem im 3.en Satz, <em>Tempo di largo</em>), dies aber vor allem in den einzelnen Stimmen (am herausragendsten die Celli), indes fehlte es am Miteinander, am Aufeinander-H&ouml;ren.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Finale-Schnipsel</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Oct 2006 13:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musiknotizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Einarbeiten in CodaMusics Notationsprogramm &#8220;Finale&#8221;. Generell bin ich ziemlich enttÃ¤uscht: Die Bedienung ist alles andere als selbsterklÃ¤rend, man muss mehr lernen als &#8220;begreifen&#8221;. Der Funktionsumfang ist wiederum beeindruckend groÃŸ, die Hilfedateien und die Tutorials sind schlecht und oft veraltet. Lang ists her, dass ich fÃ¼r das Erlernen eines Anwendungsprogramms meine, mir mehr als eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Einarbeiten in CodaMusics Notationsprogramm &#8220;Finale&#8221;. Generell bin ich ziemlich enttÃ¤uscht: Die Bedienung ist alles andere als selbsterklÃ¤rend, man muss mehr lernen als &#8220;begreifen&#8221;.<br />
Der Funktionsumfang ist wiederum beeindruckend groÃŸ, die Hilfedateien und die Tutorials sind schlecht und oft veraltet.</p>
<p>Lang ists her, dass ich fÃ¼r das Erlernen eines Anwendungsprogramms meine, mir mehr als eine Woche reservieren zu mÃ¼ssen.</p>
<p><strong>Eingabe auf dem Notebook</strong><br />
ZunÃ¤chst Tastaturbelegung auf &#8220;Notebook&#8221; Ã¤ndern, da die NummernblockkÃ¼rzel nicht funktionieren, wenn die Notebooktastatur Ã¼ber keinen Nummernblock verfÃ¼gt. Sollte man ein eigenes Layout bearbeiten: Erst unter einen neuen Namen speichern, dann Ã¤ndern!</p>
<p><strong>Zwischen Layern wechseln</strong><br />
Alt + Shift + 1/2/3/4</p>
<p><strong>Zwischen Stimmen innerhalb eines Layers wechseln</strong><br />
Strg + PfeilAuf/PfeilAb</p>
<p><strong>Vorzeichen selektierter Note Ã¤ndern</strong><br />
Kreuz: +<br />
B: -<br />
AuflÃ¶sungszeichen: N</p>
<p><strong>Tempo Ã¤ndern</strong></p>
<p><strong>Bindestrich zu nÃ¤chster Note</strong><br />
T</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
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