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	<title>Privates Blog von Karsten Gresch &#187; eclipse</title>
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	<description>Varia, Miscellania</description>
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		<title>Vermisst: Hardware-Benchmark für Entwickler</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2009/09/01/vermisst-hardware-benchmark-fuer-entwickler/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 14:28:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsleben]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Umstand, der in Unternehmen auf Entscheiderebene außerhalb des IT-Umfelds gerne verdrängt wird: Softwareentwickler sind Spezialisten und benötigen deshalb spezielle Hardware. Wer denkt, dass &#8220;Software schreiben&#8221; ungefähr mit dem Schreiben von Textdokumenten vergleichbar ist, liegt in etwa so richtig wie jemand, der meint, Autofahren hieße, auf einem Stuhl zu sitzen und beide Füße unregelmäßig auf- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Umstand, der in Unternehmen auf Entscheiderebene außerhalb des IT-Umfelds gerne verdrängt wird: Softwareentwickler sind Spezialisten und benötigen deshalb spezielle Hardware. Wer denkt, dass &#8220;Software schreiben&#8221; ungefähr mit dem Schreiben von Textdokumenten vergleichbar ist, liegt in etwa so richtig wie jemand, der meint, Autofahren hieße, auf einem Stuhl zu sitzen und beide Füße unregelmäßig auf- und abzubewegen.<br />
Oberflächlich mag der typische Softwareentwickler Quellcode <em>schreiben</em>, was nicht so entfernt vom Schreiben von Textdateien zu sein scheint.</p>
<p>Tatsächlich ist der Quellcodeeditor nur ein Bestandteil von vielen, die die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Integrierte_Entwicklungsumgebung">Integrierte Entwicklungsumgebung</a> (&#8220;IDE&#8221;) eines Entwicklers ausmachen: Damit der Quellcode überhaupt ausgeführt werden kann, muss er kompiliert werden. Bisweilen muss ein Entwickler während der Ausführung des Programms an bestimmten Stellen den Ausführungsfluss Schritt-für-Schritt  überwachen (&#8220;debuggen&#8221;), wozu die Anwendung in den Arbeitsspeicher geladen werden muss.</p>
<p>Der Quelltext bewegt sich auch nicht im luftleeren Raum: Anwendungen werden in Projekte und Bibliotheken aufgeteilt, häufig handelt es sich um einige hunderte bis tausende Dateien, die gemeinsam kompiliert und in den Arbeitsspeicher geladen werden müssen. Allein das Lesen der Quelltexte und das Erstellen der Kompilate kann bei mittelgroßen Anwendungen mehrere Minuten, bei größeren sogar viele Stunden andauern.</p>
<p>Auch wenn IDEs inkrementelles Kompilieren ermöglichen, wird des öfteren ein &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erstellungsprozess">Build</a>&#8221; (alle Kompilate und dazugehörige Dateien) wieder gelöscht und vollständig neu erstellt.Zudem sind Softwareanwendungen im Unternehmensumfeld verteilt und kommunizieren mit Datenbanken, anderen Systemen und/oder der im Unternehmen eingesetzten Middleware.</p>
<p>Normalerweise ist der Entwickler bestrebt, auf seinem Rechner die Bedingungen, unter denen seine Anwendung später ausgeführt werden soll, en miniature nachzubilden: Auf diese Weise ist er unabhängig von Wartezeiten und kann ggf. auch offline (z.B. im Zug) arbeiten.</p>
<p>Was deshalb wirklich entscheidend für einen Entwicklerrechner?</p>
<p>Die Leistung:</p>
<p>Ein Softwareentwickler benötigt ein für seine Ansprüche äußerst leistungsfähiges System, was sich insbesondere auf<strong></strong></p>
<p><strong>a)</strong> die Festplatte<strong><br />
b)</strong> den Hauptspeicher<strong><br />
c)</strong> die CPU und<strong><br />
d)</strong> Grafikkarte + Display bezieht.</p>
<p>Die <strong>Festplatte</strong> ist deshalb so wichtig, weil zum Erstellen von &#8220;Builds&#8221; oft tausende Dateien gelesen und geschrieben werden. Normalerweise liegt in langsamen Festplatten <em>der</em> Schwachpunkt von Entwicklersystemen (abgesehen von Virenscanner, die die Buildverzeichnisse überwachen). Sinnvoll können hier <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Solid_State_Drive">Solid State Discs</a> (flash-basiert) oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RAID">RAID</a>-Systeme (RAID 0 oder 0+1, aber nicht 5) mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Serial_ATA">SATA</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Serial_Attached_SCSI">SAS</a> sein, die den Datendurchsatz erhöhen.</p>
<p>Der <strong>Hauptspeicher</strong> muss sehr großzügig dimensioniert sein: Zur Zeit sollte ein Rechner für die Anwendungsentwicklung verteilter Systeme über mindestens 8 GByte Hauptspeicher verfügen, besser wäre gleich das Doppelte (einige Notebook-Workstations bieten mittlerweile 16 GByte an).</p>
<p>Softwareseitig bedingt dies den Einsatz von 64-Bit-Betriebssystemen.Wird mit virtuellen Maschinen gearbeitet (was immer mehr zunimmt), ist ein <strong>Mehrprozessor</strong>- wenigstens ein Multicoresystem sinnvoll. Um die Fülle an Informationen einer IDE wie <a href="http://www.eclipse.org/">Eclipse</a>, <a href="http://netbeans.org/">Netbeans</a> oder <a href="http://qt.nokia.com/">Qt</a> auf einen Bildschirm zu bekommen, empfiehlt sich zudem ein hochauflösendes Display und eine entsprechende Grafikkarte.</p>
<p>Wie separat dargelegt, macht sich eine <a href="http://blog.gresch.de/2009/08/30/der-wahre-prei…ger-hardware-2/">Leistungssteigerung bei Entwicklerrechnern schnell bezahlt</a>. Um Entscheidern (und nach besserer Hardware strebenden Entwicklern) eine objektivere Entscheidungsgrundlage an die Hand zu geben, würde ich mir einen Benchmark wünschen, der</p>
<p><strong>a)</strong> die Leistungsfähigkeit eines Systems hinsichtlich der o.a. Kriterien für einen Entwicklerrechner misst,<strong><br />
b)</strong> kostenlos verfügbar,<strong><br />
c)</strong> plattformunabhängig und<strong><br />
d)</strong> einfach bedienbar ist.</p>
<p>Ein Benchmark der mit Referenzprojekten arbeitet, der gängige IDEs startet, auf denen kleine, mittelgroße und große Referenzprojekte mit der IDE erstellt werden, wobei dies noch mit parallel laufenden Middlewareservern kombiniert werden sollte.</p>
<p>Falls jemandem ein solcher Benchmark bekannt ist, wäre ich dankbar für einen Hinweis ()! Interessenten, die ein derartiges Projekt auf die Beine stellen möchten, können mich gerne ansprechen.</p>
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		<title>Der wahre Preis billiger Hardware</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2009/08/30/der-wahre-preis-billiger-hardware-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 18:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsleben]]></category>
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		<description><![CDATA[In Unternehmen verdrängen Entscheider außerhalb des IT-Umfelds gerne, dass Softwareentwickler Spezialisten sind und deshalb spezielle Hardware benötigen. Wer denkt, dass &#8220;Software schreiben&#8221; ungefähr mit dem Schreiben von Textdokumenten vergleichbar ist, liegt in etwa so richtig wie jemand, der meint, Autofahren hieße, auf einem Stuhl zu sitzen und beide Füße unregelmäßig auf- und abzubewegen. Tatsächlich ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Unternehmen verdrängen Entscheider außerhalb des IT-Umfelds gerne, dass Softwareentwickler Spezialisten sind und deshalb spezielle Hardware benötigen. Wer denkt, dass &#8220;Software schreiben&#8221; ungefähr mit dem Schreiben von Textdokumenten vergleichbar ist, liegt in etwa so richtig wie jemand, der meint, Autofahren hieße, auf einem Stuhl zu sitzen und beide Füße unregelmäßig auf- und abzubewegen.</p>
<p>Tatsächlich ist das Schreiben von Quellcode nur die Spitze des Eisbergs: Auf dem Entwicklerrechner wird dieser Quellcode nicht nur zu ausführbarer Software gemacht, sondern häufig eine vollständige Simulation der Unternehmensanwendungen ausgeführt, in deren Umgebung die Software verwendet werden soll. Also Datenbanken, Webserver, E-Mail-Server etc. etc.</p>
<p>Für den Entwicklerrechner bedeutet dies, dass er um ein Vielfaches leistungsfähiger sein muss als die Rechner, die man zur Erfüllung von Büroaufgaben verwendet.</p>
<p>Im Gegensatz zu <a href="http://www.joelonsoftware.com">Joel Spolsky</a> statten viele Unternehmen ihre Softwareentwickler aber mit billiger Standardbürohardware aus. Meist muss schon die Aufrüstung des Arbeitsspeichers gesondert beantragt werden.</p>
<p>Was bedeutet das für die Entwickler? Vor allem müssen sie längere Wartezeiten in Kauf nehmen: Beim Kompilieren, beim Debuggen und Testen ihrer Anwendungen sowie beim Starten der IDE.</p>
<p>Was bedeutet das für die Unternehmen? Berechnen wir das einmal an einem <strong>Beispiel (aus meiner Praxis)</strong>:</p>
<p>Die Entwickler eines größeren Finanzdienstleisters arbeiten mit Eclipse, die Anwendung wird in der Programmiersprache Java erstellt und ist in 10 voneinander abhängige Projekte (genauer: <a href="http://maven.apache.org">Maven</a>-Module) gegliedert. Insgesamt handelt es sich um über viertausend Dateien, die kompiliert werden müssen (zuzügl. einiger Konfigurationsdateien).</p>
<p>Der durchschnittliche Rechner der Entwickler benötigt für das Erstellen eines Builds eine knappe halbe Stunde (mit Virenscanner über zweieinhalb Stunden).</p>
<p>In dieser Zeit können die Entwickler zumindest nicht programmieren, häufig nicht einmal mehr E-Mails lesen, weshalb der Arbeitsalltag so ausgerichtet ist, dass vollständige Builds zum einen vermieden und zum anderen auf den Morgen (Rechnerstart &#8211; Zeit für einen Kaffee) und die Mittagspause verlegt werden.</p>
<p>Im Team wird verteilt gearbeitet und regelmäßig integriert (d.h., Entwickler, die an Modul A arbeiten, stellen ihre Änderungen zur Verfügung, Entwickler, die an Modul B arbeiten, holen sich die aktualisierten Quelltexte von der Versionsverwaltung, was häufiger zur Folge hat, dass ein vollständiges Build erzeugt werden muss), wodurch <em>zwei vollständige Builds am Tag die Regel</em> sind.</p>
<p>Gehen wir <a href="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/821/470371/text/">vorsichtig</a> von einem Durchschnittsgehalt von 60 T EUR für einen Entwickler mit mehr als sechs Jahren Berufserfahrung aus, ergeben sich folgende Kosten (Berechnungsgrundlage 223 Arbeitstage: 365 Kalendertage abzügl. Wochenenden (104 Tage), Feiertage (8 Tage) und Urlaub (30 Tage), 40-Stundenwoche):</p>
<p><strong>Stundensatz</strong><br />
60.000 / 223 / 8 = <strong>33,62 EUR </strong></p>
<p>Auf zwei Builds zu je einer knappen halben Stunde am Tag bezogen bedeutete dies im ungünstigsten Fall (die Entwickler warten einfach nur, während das Build erstellt wird und sind ansonsten nicht weiter produktiv) jährliche Kosten von</p>
<p>223 x 33,62 EUR = <strong>7.497,26 EUR</strong> <strong>pro Entwickler</strong> und</p>
<p>16 x 7.497,26 EUR = <strong>119.956,16 EUR</strong> <strong>für das</strong> aus sechzehn Personen bestehende <strong>Team</strong>.</p>
<p>Die Verdopplung des Arbeitsspeichers und der Einbau schnellerer Festplatten bewirkte, dass ein vollständiges Build in gut 15 Minuten erstellt werden konnte.</p>
<p>Vergleicht man die Kosten für die Aufrüstung pro PC (450,- EUR für die Hardware, etwa 150,- EUR Personalkosten [Einbau durch Supporttechniker, Procurement] ) sieht man sofort, dass sich selbst bei einem geringeren Produktivitätsausfall als 100 % eine Investition in bessere Hardware schnell amortisiert:</p>
<p><strong>Ersparnis rein rechnerisch</strong>:<br />
119.956,16 EUR / 2* = 59978,08 EUR abzüglich 9.600,- EUR Hardwarekosten = <strong>50.378,08 EUR</strong></p>
<p>*Halbierung der Kompilierzeit</p>
<p>(Aufs Jahr bezogen wird somit eine Aufrüstung rentabel, sobald die festgestellte Produktivitätseinbuße bei über 8% liegt, was in jedem Fall gegeben ist.).</p>
<p>Weiterhin ist interessant, dass dieselben Rechner auch allen extenen Beratern zur Verfügung gestellt wurden. Deren Stundensatz lag dabei weitaus höher, wodurch sich die Investition noch schneller amortisierte.</p>
<p>Positive Seiteneffekte des Einsatzes leistungsfähigerer Entwicklerrechner sind zudem verbessertes Time-To-Market (offensichtlich) sowie ein besseres Betriebsklima (lange Buildzeiten frustrieren Entwickler, schnelle Rechner hingegen erfreuen sie).</p>
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		<title>Eclipse + Maven: Debuggen im Sourcecode benachbarter Projekte</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2009/01/10/eclipse-maven-debuggen-im-sourcecode-benachbarter-projekte/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 21:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[apache]]></category>
		<category><![CDATA[debugging]]></category>
		<category><![CDATA[develop]]></category>
		<category><![CDATA[eclipse]]></category>
		<category><![CDATA[maven]]></category>
		<category><![CDATA[sourcecode]]></category>
		<category><![CDATA[tips]]></category>

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		<description><![CDATA[Problem Bei der Arbeit mit Maven und Eclipse an einer modular aufgebauten Anwendung (mehrere Eclipse-Projekte, Maven mit dem m2Eclipse-Plugin, &#34;Mama-POM&#34; und Modulprojekte) vermeide ich abh&#228;ngige Projekte, da es einen Unterschied macht, ob man mit dem physikalischen Ergebnis, also dem Maven-Artefakt, oder mit einem verkn&#252;pften Eclipse-Projekt arbeitet. Vielen Probleme damit f&#252;hrten dazu, standardm&#228;&#223;ig Disable Workspace Resolution [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b><br />
Problem</b><br />
Bei der Arbeit mit Maven und Eclipse an einer modular aufgebauten Anwendung (mehrere <a href="http://www.eclipse.org">Eclipse</a>-Projekte, <a href="http://maven.apache.org">Maven</a> mit dem <a href="http://m2eclipse.codehaus.org/">m2Eclipse</a>-Plugin, &quot;Mama-POM&quot; und <a href="http://maven.apache.org/guides/mini/guide-ide-eclipse.html#Multiple_Module_Project">Modulprojekte</a>) vermeide ich <a href="http://books.sonatype.com/maven-book/reference/eclipse-sect-resolving-dependencies.html">abh&auml;ngige Projekte</a>, da es einen Unterschied macht, ob man mit dem physikalischen Ergebnis, also dem Maven-Artefakt, oder mit einem verkn&uuml;pften Eclipse-Projekt arbeitet.</p>
<p>
Vielen Probleme damit f&uuml;hrten dazu, standardm&auml;&szlig;ig <i>Disable Workspace Resolution</i> und <i>Disable Nested Modules</i> zu w&auml;hlen.</p>
<p>
Das macht aber das Debuggen schwierig: Beim Debuggen m&ouml;chte man beim Debuggen direkt in den Quellcode der mit der Startanwendung verbundenen Modulprojekte springen.</p>
<p>
Defaultm&auml;&szlig;ig ist das nicht m&ouml;glich, vielmehr wird die <i>.class</i>-Datei im Editor angezeigt. Hier hilft auch nicht, den Ort des Source-Codes in den Maven-Abh&auml;ngigkeiten manuell mitzuteilen.</p>
<p>
Verlinkte Quellordner (siehe <a href="http://help.eclipse.org/stable/index.jsp?topic=/org.eclipse.platform.doc.user/concepts/concepts-13.htm">linked resources</a>) helfen hier nicht.</p>
<p><b></b><br />
<b>L&ouml;sung</b><br />
In den Debug-Einstellungen als Quellordner die Modulprojekte angeben &uuml;ber <i>Debug</i>-&gt;<i>Open Debug Dialog</i>-&gt;<i>Source.</i></p>
<p><b></b></p>
<p><b><br />
Tip</b> <br />
Wenns beim Debuggen von <a href="http://www.eclipse.org/webtools/">WTP</a>-Projekten dennoch nicht funktioniert, daran denken, den Server im Debug-Modus zu starten <img src='http://blog.gresch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>berlin.jar 2008</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2008/09/13/berlin-jar-2008/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 12:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[JAX]]></category>

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		<description><![CDATA[Ralph Bergmann, Student an der FHTW Berlin, hat mit viel Energie und Elan die Java User Group Berlin-Brandenburg (re-)vitalisiert. H&#246;hepunkt seiner Aktivit&#228;ten ist die erste Berliner Fachkonferenz um die Programmiersprache Java, die berlin.jar. &#160; Im Vergleich zu den gro&#223;en kommerziellen Java-Konferenzen (in Deutschland die JAX, US-international die Java One) nimmt sich die berlin.jar bescheiden aus: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.xing.com/profile/Ralph_Bergmann3">Ralph Bergmann</a>, Student an der <a href="http://www.fhtw-berlin.de/">FHTW Berlin</a>, hat mit viel Energie und Elan die <a href="http://www.jug-bb.de/">Java User Group Berlin-Brandenburg</a> (re-)vitalisiert. H&ouml;hepunkt seiner Aktivit&auml;ten ist die erste Berliner Fachkonferenz um die Programmiersprache Java, die <a href="http://berlin.jar.jug-bb.de/">berlin.jar</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Vergleich zu den gro&szlig;en kommerziellen Java-Konferenzen (in Deutschland die <a href="http://it-republik.de/jaxenter/">JAX</a>, US-international die <a href="http://java.sun.com/javaone/sf/">Java One</a>) nimmt sich die <i>berlin.jar</i> bescheiden aus:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle Besucher (zumindest, die mit denen ich sprach) wurden von Ralph Bergmann pers&ouml;nlich begr&uuml;&szlig;t.</p>
<p>Nett.</p>
<p>Jedenfalls etwas ganz anderes als die spektakul&auml;ren B&uuml;hnenbegr&uuml;&szlig;ungen von <a href="https://www.xing.com/profile/Sebastian_Meyen">Sebastian Meyen</a>, der ansonsten auf der JAX stets recht arrogant/gestresst agiert, wenn man sich nicht durch Anzug oder Speaker-T-Shirt ausweisen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>An zwei Tagen werden Samstags vier Vortr&auml;ge in f&uuml;nf Tracks angeboten, am Sonntag drei. Daneben k&ouml;nnen Samstags noch Workshops besucht werden (v.a. Eclipse RCP und Tomcat 6).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Konferenz findet &#8211; naheliegend &#8211; in den R&auml;umen der FHTW Berlin in der <a href="http://maps.google.com/maps?ie=UTF-8&amp;um=1&amp;cid=0,0,15165330293285825259&amp;fb=1&amp;dq=fhtw+berlin&amp;daddr=Treskowallee+8,+10318+Berlin,+Germany&amp;geocode=6644372185939614511,52.493827,13.525643&amp;ll=52.493827,13.525643&amp;iwstate1=dir:to&amp;iwloc=A&amp;f=d&amp;sa=X&amp;oi=local_result&amp;resnum=1&amp;ct=directions-to">Treskowallee</a> statt. Menschen von der User Group und offenbar auch Studenten (?) unterst&uuml;tzen die Veranstaltung, ein einem Gang sind drei St&auml;nde aufgebaut.</p>
<p>Essen wird an Grill und Suppenk&uuml;che ausgegeben, leider alles nicht ganz mit den Veranstaltungszeiten koordiniert. F&uuml;r die erste Veranstaltung dieser Art, zudem nichtkommerziell, ist das akzeptabel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was macht aber eine Konferenz wertvoll? <i>Nat&uuml;rlich die mobile Massage in der Relax-Lounge!</i> M&ouml;gen manche sagen. Andere finden eher die Qualit&auml;t der Vortr&auml;ge entscheidend. Hier braucht sich die <i>berlin.jar</i> nicht zu verstecken: Von <a href="https://www.xing.com/profile/Oliver_Boehm2">Oliver B&ouml;hm</a> &uuml;ber <a href="https://www.xing.com/profile/Peter_Rossbach">Peter Ro&szlig;bach</a> (!Tomcat Workshop!) zu <a href="https://www.xing.com/profile/Eberhard_Wolff">Eberhard Wolff</a> sind viele Gr&ouml;&szlig;en der deutschen Java-Community vertreten. Die Qualit&auml;t der von mir besuchten Vortr&auml;ge braucht sich zumindest hinter denen der Vortr&auml;ge auf der JAX nicht zu verstecken.</p>
<p>Alles in allem eine lohnende Veranstaltung, f&uuml;r den l&auml;cherlich niedrigen Eintrittspreis (15,- EUR im Vorverkauf, Verk&ouml;stigung inklusive) bekommt im Vergleich zu den kommerziellen Veranstaltungen ein Vielfaches als Gegenwert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieses Angebot nutzten am ersten Tag nach meiner Einsch&auml;tzung (Mittagessen und &quot;Abendparty&quot;) mehr als 100, aber sicherlich weniger als 250 Teilnehmer, davon etwa 3% Frauen (leider nicht eine einzige Vortragende, sehr schade, dass <a href="https://www.xing.com/profile/Angelika_Langer">Angelika Langer</a> nicht anwesend war).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hochachtung verdient Ralph Bergmann und seinen Helfern f&uuml;r den Einsatz, der weitaus mehr von einer Begeisterung f&uuml;r die Technologie spricht als von reinem Profilierungsdrang. Dazu wurde zuviel gel&auml;chelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Social DNA</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2008/09/04/social-dna/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 20:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letztens eine Nachricht über XING erhalten. Der Absender zeigte sich erfreut über meine dort hinterlegten Interessen, als da wären: Softwareentwicklung mit agilen Methoden, Java EE (JEE), J2EE, Java2EE, Java, Ruby, Linux, JSF, Spring, Hibernate, SCALA, JBoss Seam, Maven, Apache Software Foundation, Eclipse, Eclipse RCP, NetBeans, Rules Engines, Middleware, SOA, BPM, ITIL, TOGAF, Zachman, Lean Management, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztens eine Nachricht über XING erhalten. Der Absender zeigte sich erfreut über meine dort hinterlegten Interessen, als da wären:</p>
<p><em>Softwareentwicklung mit agilen Methoden, Java EE (JEE), J2EE, Java2EE, Java, Ruby, Linux, JSF, Spring, Hibernate, SCALA, JBoss Seam, Maven, Apache Software Foundation, Eclipse, Eclipse RCP, NetBeans, Rules Engines, Middleware, SOA, BPM, ITIL, TOGAF, Zachman, Lean Management, IT-Strategie, Neue Musik, Klassische Musik, Musizieren, Klavier, Klarinette, Literatur (speziell Lyrik), Literatur, Bildende Künste, Kunst, Kulturgeschichte, Kunstgeschichte, Berlin, London, Venedig, Paris, Florenz, Rechtsinformatik, Italien, Großbritannien, English Literature, English Verse. Werke u.a. folgender Personen: Fowler, Tiepolo, Eisenstein, Braudel, Schnitzler, Ligeti, Knuth, Pushkin, Satie, Bellini, Monteverdi, Adams, Veronese, Shelley, Brecht, Dowson, Brahms, Montaigne, Schumann, Kubrick, Rameau, Bartok, Huizinga, Mahler, v. Bingen, Lenau, Frisch, Lenz, Olbrisch, Brunelleschi, Lichtenberg, Turner, Günther, Trakl, Scelsi, Redon, Streeruwitz, Flaubert, Friedell, Naso, Wilde, Bernhard, Erasmus, Gernhardt, Klimt, Palladio, Rückert, Härtling, Flaccus, v.d. Weyden, Balthus, Reynaldo Hahn, Caroll, Borodin, Verlaine, Mörike, Schobert, Villon, Greenaway, Heym, Thelen, Watteau, Abschatz, Jelinek, Bach (4x), Huysmans, Schiele, Ravel, Walser, V. Klemperer, Augustinus, Kling, Mann (2x), Gombrich, Stroustrup, Auster, Brüder Limburg, Franck, Purcell, Fellini, Truffaut, Hofmannsthal, Pollock, Schubert, Bresdins, Ariès/Duby, Bulgakow, Lenz, Proust, Neruda, de Beauvoir, Brouwer, Fragonard, Degas, Kurtag, Zelenka, Pepys, Rimbaud, Giorgione, Bachmann, Vian, Wilder, Wilmot/Rochester, Brinkmann, Callot, Opitz, Couperin, Ockeghem, Giacometti, Celan, Klinger, Catull, Sterne. Laufen, Laufsport, Joggen, Marathon.</em></p>
<p><em> </em><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Diese hatte ich schon vor längerer Zeit einmal zusammengekramt, um einer <a href="http://blog.gresch.de/2005/05/05/computersprache/">schmerzhaft</a> Geliebten zu erkennen zu geben, ich wäre der richtige für sie, allein meiner Interessen wegen. (Magisches Denken, Zaubersprüche der Kindheit, nur transzendiert.).</p>
<p>Tatsächlich erkannte ich nach einer Weile, dass diese Frau sich weder für mich noch für wenigstens 10% der aufgeführten &#8220;Inhalte&#8221; hinter den Namen interessierte.</p>
<p>Wär mir letzteres wiederum von Anfang an bekannt gewesen, hätte ich gar nicht damit begonnen, ihr nichtvorhandene Gemeinsamkeiten zu unterstellen (Gegengeschlechtlichkeit ist ja wirklich keine Gemeinsamkeit.).</p>
<p>Und auch kein ernsthaftes Interesse für sie entwickelt.</p>
<p>Das wirft bei mir die Frage auf, ob es nicht irgendeinen Social-Web-Dienst gibt, bei dem man solche Informationen nicht hinterlegen kann, um eine &#8220;Interest Map&#8221; zu erstellen, die man dann mit der anderer Nutzer vergleichen kann. Auf diese Weise könnte man eine <a href="/index.php?/archives/212-Frisch-Lektuere-Rueckzug-aufs-Selbst.html">Sozial-DNA</a> erstellen, und Menschen finden, die ähnliche Interessen haben / Ziele verfolgen.</p>
<p>Am besten noch mobil die Sozial-DNA gegeneinander abgleichen können. Und das noch für berufliche Profile und private. Und eine &#8220;Heat Map&#8221;, die anzeigt, wo sich im Raum die Leute befinden, mit denen man zumindest die Interessen teilt. Etc. Etc. (z.B. mit sozioökonomischen und politischen Kriterien).</p>
<p>Datenschutz wäre da ein noch sensibleres Thema als bei den gängigen &#8220;Social Tools&#8221;. Mir erschiene <em>so etwas</em> jedenfalls sinnvoller als die ganzen &#8220;Legacy DNA&#8221; Startups wie <a href="http://www.navigenics.com/">Navigenics </a>etc., die einem alles und nichts zu der eigenen DNA mitteilen. Die Möglichkeit, die &#8220;Social DNA&#8221; (die keinen Status ausdrückt, sondern mikroindividuelle Differenzierung) verändern zu können, ist hier entscheidend: Jeder Mensch hat ja die Möglichkeit, sein Profil zu verändern. Ggf. sollte man sogar von vornherein angeben können, in welche Richtung man sich entwickeln möchte, was man nicht kennt, aber kennen möchte etc.</p>
<p>Konkreter sollte das ganze so gestaltet sein, dass für den Grunddatenbestand eine Anzahl von etwa 100 unterschiedlichen &#8220;Leads&#8221; (Schlüsselpersonen) ihre inhaltlichen, kulturellen, religiösen, sportlichen, politischen Interessen und Kenntnisse, Ziele und Vorlieben mitteilen, am besten über eine Liste von Stichwörtern wie oben dargestellt.</p>
<p>Diese wird dann geparst, bestehenden Schlüsselobjekten und semantisch zugeordnet. Danach erfolgt dann eine Auswertung / Neuindexierung der ermittelten Objekte durch die Nutzer. Sind die Schlüsselbobjekte zugeordnet, werden sie bewertet: Bei &#8220;Werken&#8221;, Künstlerinnen, Musikstücken (kristalline Intelligenz) vor allem nach Vorlieben (mag ich / mag nicht / mir unbekannt), bei konzeptionellen Schlüsselobjekten (fluider Intelligenz) auch nach Fähigkeit (verstehe/kann ich, verstehe/kann ich nicht / mir unbekannt).</p>
<p>Dieser Grunddatenbestand kann dann von anderen übernommen und weiter angepasst werden.</p>
<p>Das ganze mit der Möglichkeit, sich mit anderen Nutzern &#8220;zu verbinden&#8221;, von ihnen Objekte zu übernehmen und für sich selbst zu bewerten, zu suchen und sich finden zu lassen und sich eine Timeline anzeigen zu lassen, aus der man später ermitteln kann, wie sich die eigene Social DNA verändert hat.</p>
<p>Falls jemand einen solchen Dienst kennt, wär ich für einen Hinweis sehr dankbar <img src='http://blog.gresch.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux und AIR</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2008/08/10/linux-und-air/</link>
		<comments>http://blog.gresch.de/2008/08/10/linux-und-air/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 21:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[develop]]></category>
		<category><![CDATA[eclipse]]></category>
		<category><![CDATA[java]]></category>

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		<description><![CDATA[Hm, wenn das wirklich stimmen sollte, hat Adobe noch schlechtere Karten (bei mir). Wie auch Marten wusste, ist zwar Ende März eine Linux-Alpha Version erschienen, aber nur für x86er-Systeme. Kein Wunder, dass sich Sun wegen JavaFX noch freut. Wäre nur schön, wenn das a) produktionsreif und b) auch mit Eclipse-Unterstützung erschiene (sonst machts Genuitec und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Kein AIR auf Linux amd64" src="http://blog.gresch.de/wp-content/uploads/linux/air-linux-amd64.png" alt="" width="426" height="370" /></p>
<p>Hm, wenn das wirklich stimmen sollte, hat Adobe noch schlechtere Karten (bei mir). Wie auch <a href="http://blog.arten.be/">Marten</a> wusste, ist zwar Ende März eine <a href="http://labs.adobe.com/technologies/air/">Linux-Alpha Version</a> erschienen, <a href="http://labs.adobe.com/wiki/index.php/AIR_for_Linux:Release_Notes#System_Requirements">aber nur für x86er-Systeme</a>. Kein Wunder, dass sich Sun wegen JavaFX noch freut. Wäre nur schön, wenn das a) produktionsreif und b) auch mit Eclipse-Unterstützung erschiene (sonst machts Genuitec und bindet den noch nicht vorhandenen visuellen Editor wie Matisse in MyEclipse ein).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Maven-Snippets</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2008/07/12/maven-snippets/</link>
		<comments>http://blog.gresch.de/2008/07/12/maven-snippets/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 16:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[apache]]></category>
		<category><![CDATA[develop]]></category>
		<category><![CDATA[eclipse]]></category>
		<category><![CDATA[java]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier einige Kniffe f&#252;r Maven, die h&#228;ufiger angefragt (oder von mir selbst ben&#246;tigt) werden. Siehe auch die Maven-FAQ (die Code-Snippets lassen leider immer noch auf sich warten) und die FAQ vom Codehaus-Wiki. &#160; Ein Tip: Installiert man das mittlerweile stark ausgereifte m2 Maven-Plugin von Codehaus, findet man weitere sehr n&#252;tzliche Hinweise in der Eclipse-Hilfe, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier einige Kniffe f&uuml;r Maven, die h&auml;ufiger angefragt (oder von mir selbst ben&ouml;tigt) werden. Siehe auch die <a href="http://maven.apache.org/general.html">Maven-FAQ</a> (die Code-Snippets lassen leider immer noch auf sich warten) und die FAQ vom <a href="http://docs.codehaus.org/display/MAVENUSER/FAQs-1">Codehaus-Wiki</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>
Ein Tip: Installiert man das mittlerweile stark ausgereifte <a href="http://m2eclipse.codehaus.org/">m2 Maven-Plugin von Codehaus</a>, findet man weitere sehr n&uuml;tzliche Hinweise in der Eclipse-Hilfe, die den gesamten &quot;<a href="http://www.sonatype.com/book/reference/public-book.html">Definite Guide</a>&quot; integriert, mit Suchfunktion.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die letzten Versionen des Plugins w&auml;ren eigentlich einen eigenen Eintrag wert: Es kommt jetzt mit einem schon ansprechenden POM-Editor daher, der an die Editoren f&uuml;r die Eclipse-RCP-Entwicklung erinnert (etc. etc. etc., WTP-Unterst&uuml;tzung ist im <a href="http://docs.codehaus.org/display/M2ECLIPSE/WTP+mini+howto">Codehaus-Wiki</a> beschrieben), aber Achtung: Die Eclipse-Update-URL hat sich ge&auml;ndert zu <b>http://m2eclipse.sonatype.org/update/</b> resp. <b>http://m2eclipse.sonatype.org/update-dev</b> !<b></b></p>
<p><b></p>
<p>Test umgehen</b></p>
<p>An der Kommandozeile:</p>
<p><div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">-Dmaven.test.skip=true</div></div>
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der <i>pom.xml</i>:</p>
<pre>
&lt;plugins&gt;<span style="color: rgb(51, 153, 102);">     </span>
<span style="color: rgb(51, 153, 102);">&lt;!-- ...weitere Plugins... --&gt;</span>
  &lt;plugin&gt;
    &lt;artifactId&gt;maven-surefire-plugin&lt;/artifactId&gt;
    &lt;configuration&gt;
    &lt;skip&gt;true&lt;/skip&gt;
    &lt;/configuration&gt;
  &lt;/plugin&gt;
&lt;/plugins&gt;
</pre>
<p><b></b><b><br />
Fremdes Archiv in lokales Repository deployen</b></p>
<p>Kommt insb. vor, wenn man kommerzielle Archive, die nicht &ouml;ffentlich verf&uuml;gbar sind, in sein lokales Repository &uuml;bernehmen m&ouml;chte. Oder irgendwelche obskuren Legacy-jars, die mit Ant gebaut werden <img src='http://blog.gresch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )))</p>
<p>Man ben&ouml;tigt eine rudiment&auml;re pom-Datei, Teil-Struktur ggf. von <a href="http://www.mvnrepository.com/">http://www.mvnrepository.com/</a> holen.</p>
<p>Hier ein POM f&uuml;rs Substance L&amp;F:</p>
<p><tt>&lt;project xmlns=&quot;http://maven.apache.org/POM/4.0.0&quot; xmlns:xsi=&quot;http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance&quot;<br />
&nbsp; xsi:schemaLocation=&quot;http://maven.apache.org/POM/4.0.0 http://maven.apache.org/maven-v4_0_0.xsd&quot;&gt;<br />
&nbsp; &lt;modelVersion&gt;4.0.0&lt;/modelVersion&gt;<br />
&nbsp; &lt;groupId&gt;org.jvnet&lt;/groupId&gt;<br />
&nbsp; &lt;artifactId&gt;substance&lt;/artifactId&gt;<br />
&nbsp; &lt;version&gt;4.3.11&lt;/version&gt;<br />
&nbsp; &lt;packaging&gt;jar&lt;/packaging&gt;<br />
&nbsp; &lt;name&gt;Substance Look and Feel&lt;/name&gt;<br />
&nbsp; &lt;url&gt;https://substance.dev.java.net/&lt;/url&gt;<br />
&nbsp; &lt;description&gt;Private deplomyent, not from Sun!</tt><tt>&lt;/description&gt;</tt><br />
<tt>&nbsp; &lt;dependencies /&gt;<br />
&lt;/project&gt;</tt></p>
<p>Jetzt an der Kommandozeile in das Verzeichnis wechseln, in dem sich jar und Dummy-POM-Datei befinden und deployen (diesmal f&uuml;rs jnlp-Servlet):</p>
<pre>
mvn deploy:deploy-file -Dfile=jnlp-servlet-1.0.jar -DpomFile=openswing-jnlp-servlet.pom -DrepositoryId=release -Durl=http://10.45.7.7:7575/archiva/repository/internal -e
</pre>
<p><b><br />
Wirksame Konfiguration anzeigen</b></p>
<p><tt>mvn help:<em>effective</em>-pom</tt> (Siehe die n&uuml;tzlichen weiteren Features <a href="http://maven.apache.org/plugins/maven-help-plugin/usage.html">hier</a>).</p>
<p><b><br />
War erstellen</b></p>
<p>In <i>pom.xml</i> (Unterelement von <i>&lt;project&gt;</i>):</p>
<p><tt>&lt;packaging&gt;war&lt;/packaging&gt;</tt></p>
<p>Ggf. das Maven-War-Plugin verwenden und &lt;exclusion&gt; f&uuml;r JEE-Bibliotheken.</p>
<p>Zum Bauen</p>
<p><tt>mvn package</tt></p>
<p><b><br />
Build ausf&uuml;hren (sic)<br />
</b></p>
<p><tt>mvn compile</tt> / <tt>mvn package</tt> </p>
<p>(Und den &quot;<a href="http://www.sonatype.com/book/reference/public-book.html">Definite Guide</a>&quot; lesen, um das Konzept zu verstehen &lt;kicher&gt;).</p>
<p><b><br />
JDK festlegen (zum Kopieren)<br />
</b></p>
<pre>
&lt;plugin&gt;
    &lt;groupId&gt;org.apache.maven.plugins&lt;/groupId&gt;
    &lt;artifactId&gt;maven-compiler-plugin&lt;/artifactId&gt;
    &lt;version&gt;2.0.2&lt;/version&gt;
    &lt;configuration&gt;
        &lt;source&gt;1.6&lt;/source&gt;<span style="color: rgb(51, 153, 102);">&lt;!-- oder 1.4 oder 1.5 etc.--&gt;</span>
        &lt;target&gt;1.6&lt;/target&gt;<span style="color: rgb(51, 153, 102);">&lt;!-- oder 1.4 oder 1.5 etc.--&gt;</span>
    &lt;/configuration&gt;
&lt;/plugin&gt;
</pre>
<p>(Fortsetzung folgt&#8230;)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MyEclipse: &#8220;The validator WSDL Validator is a delegating validator but no delegate can found for it.&#8221;</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2007/11/30/myeclipse-the-validator-wsdl-validator-is-a-delegating-validator-but-no-delegate-can-found-for-it/</link>
		<comments>http://blog.gresch.de/2007/11/30/myeclipse-the-validator-wsdl-validator-is-a-delegating-validator-but-no-delegate-can-found-for-it/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 22:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[develop]]></category>
		<category><![CDATA[eclipse]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine dieser immer wieder auftauchenden, h&#228;&#223;lichen MyEclipse-Fehlermeldungen. Abhilfe schafft, &#252;ber Windows-&#62;Preferences-&#62;Validation den jeweiligen Button in der Spalte Settings zu w&#228;hlen und dann einen Validator-Typen zu w&#228;hlen, danach ggf. noch Project-&#62;Clean. Hinweis f&#252;r Eclipse: Deselektiert man &#252;ber Windows-&#62;Preferences-&#62;Validation eine Validierung komplett und sollte eine Datei bereits als invalid markiert sein, hilft, erneut Validate im Kontextmen&#252; des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine dieser immer wieder auftauchenden, h&auml;&szlig;lichen MyEclipse-Fehlermeldungen.</p>
<p>Abhilfe schafft, &uuml;ber <i>Windows</i>-&gt;<i>Preferences</i>-&gt;<i>Validation</i> den jeweiligen <b>Button</b> in der Spalte <i>Settings</i> zu w&auml;hlen und dann einen Validator-Typen zu w&auml;hlen, danach ggf. noch <i>Project</i>-&gt;<i>Clean</i>. </p>
<p>Hinweis f&uuml;r <i>Eclipse</i>: Deselektiert man &uuml;ber <i>Windows</i>-&gt;<i>Preferences</i>-&gt;<i>Validation</i> eine Validierung komplett und sollte eine Datei bereits als invalid markiert sein, hilft, erneut <i>Validate</i> im Kontextmen&uuml; des Eintrags im <i>Project</i>-/<i>Package-Explorer</i>/<i>Navigator</i> zu w&auml;hlen (geht mit <i>Clean</i> nicht weg).</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tomcat (5/6) &#8211; Aelfred Fehlermeldung beim Start aus MyEclipse heraus</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2007/10/17/tomcat-56-aelfred-fehlermeldung-beim-start-aus-myeclipse-heraus/</link>
		<comments>http://blog.gresch.de/2007/10/17/tomcat-56-aelfred-fehlermeldung-beim-start-aus-myeclipse-heraus/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 04:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[apache]]></category>
		<category><![CDATA[develop]]></category>
		<category><![CDATA[eclipse]]></category>
		<category><![CDATA[java]]></category>
		<category><![CDATA[JAX]]></category>
		<category><![CDATA[tomcat]]></category>
		<category><![CDATA[webapp]]></category>
		<category><![CDATA[xml]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier half, &#252;ber Windows, Preferences, MyEclipse, Application Servers, [TC-#] folgendes hinzuzuf&#252;gen: &#160; -Djavax.xml.transform.TransformerFactory=com.icl.saxon.TransformerFactoryImpl -Djavax.xml.parsers.DocumentBuilderFactory=org.apache.xerces.jaxp.DocumentBuilderFactoryImpl-Djavax.xml.parsers.SAXParserFactory=org.apache.xerces.jaxp.SAXParserFactoryImpl-Dorg.xml.parsers.sax.parser=org.apache.xerces.parsers.SAXParser&#160; Siehe dazu auch nur Xerces als Default-Parser setzen.&#160; &#160; &#160; &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier half, &uuml;ber <em>Windows</em>, <em>Preferences</em>, <em>MyEclipse</em>, <em>Application Servers</em>, [TC-#] folgendes hinzuzuf&uuml;gen:</p>
<pre>&nbsp;</pre>
<pre>-Djavax.xml.transform.TransformerFactory=com.icl.saxon.TransformerFactoryImpl -Djavax.xml.parsers.DocumentBuilderFactory=org.apache.xerces.jaxp.DocumentBuilderFactoryImpl-Djavax.xml.parsers.SAXParserFactory=org.apache.xerces.jaxp.SAXParserFactoryImpl-Dorg.xml.parsers.sax.parser=org.apache.xerces.parsers.SAXParser&nbsp;</pre>
<p>Siehe dazu auch nur <a href="index.php?/archives/184-Xerces-als-Default-Parser-setzen.html">Xerces als Default-Parser setzen</a>.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Idee: Dokumentations-Plugin f. Eclipse mit Codeausschnitten</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2007/06/28/idee-dokumentations-plugin-f-eclipse-mit-codeausschnitten/</link>
		<comments>http://blog.gresch.de/2007/06/28/idee-dokumentations-plugin-f-eclipse-mit-codeausschnitten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jun 2007 18:52:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermisstes]]></category>
		<category><![CDATA[develop]]></category>
		<category><![CDATA[documentation]]></category>
		<category><![CDATA[eclipse]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[java]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Syntaxfehler in Codebeispielen f&#252;r Fachliteratur k&#246;nnte nicht erfolgen, wenn man die Code-Beispiele immer direkt aus der IDE n&#228;hme; diese zeigte sofort den Fehler an. Daher w&#228;re ein Eclipse-Plugin, etwa f&#252;r DocBook-Dokumentation n&#252;tzlich, wo man f&#252;r &#60;programlisting&#62;-Tags auf einen Code-Ausschnitt verweisen k&#246;nnte, den man direkt aus der &#34;lebenden Klasse&#34; nehmen k&#246;nnte. &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Syntaxfehler in Codebeispielen f&uuml;r Fachliteratur k&ouml;nnte nicht erfolgen, wenn man die Code-Beispiele immer direkt aus der IDE n&auml;hme; diese zeigte sofort den Fehler an. </p>
<p>Daher w&auml;re ein Eclipse-Plugin, etwa f&uuml;r DocBook-Dokumentation n&uuml;tzlich, wo man f&uuml;r <em>&lt;programlisting&gt;</em>-Tags auf einen Code-Ausschnitt verweisen k&ouml;nnte, den man direkt aus der &quot;lebenden Klasse&quot; <img src='http://blog.gresch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  nehmen k&ouml;nnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.gresch.de/2007/06/28/idee-dokumentations-plugin-f-eclipse-mit-codeausschnitten/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Eclipse erstellt plötzlich kein Build mehr???</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2007/05/11/eclipse-erstellt-ploetzlich-kein-build-mehr/</link>
		<comments>http://blog.gresch.de/2007/05/11/eclipse-erstellt-ploetzlich-kein-build-mehr/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 May 2007 00:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[develop]]></category>
		<category><![CDATA[eclipse]]></category>
		<category><![CDATA[java]]></category>
		<category><![CDATA[tips]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://web636.webbox122.server-home.org/wpkg/?p=184</guid>
		<description><![CDATA[Das k&#246;nnte an einer korrumpierten .project-Datei liegen.Einfach mal &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#60;buildCommand&#62;&#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#60;name&#62;org.eclipse.jdt.core.javabuilder&#60;/name&#62;&#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#60;arguments&#62;&#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#60;/arguments&#62;&#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#60;/buildCommand&#62; einf&#252;gen (direkt via Eclipse, im ge&#246;ffneten Projekt funktioniert).&#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das k&ouml;nnte an einer korrumpierten .project-Datei liegen.<br />Einfach mal</p>
<pre>&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &lt;buildCommand&gt;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &lt;name&gt;org.eclipse.jdt.core.javabuilder&lt;/name&gt;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &lt;arguments&gt;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &lt;/arguments&gt;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &lt;/buildCommand&gt; </pre>
<p>einf&uuml;gen (direkt via Eclipse, im ge&ouml;ffneten Projekt funktioniert).&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>JAX 2007: Grails &#8211; Rapid Web Application Development (Sven Haiges, Actionality)</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2007/04/26/jax-2007-grails-rapid-web-application-development-sven-haiges-actionality/</link>
		<comments>http://blog.gresch.de/2007/04/26/jax-2007-grails-rapid-web-application-development-sven-haiges-actionality/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2007 10:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[develop]]></category>
		<category><![CDATA[eclipse]]></category>
		<category><![CDATA[frameworks]]></category>
		<category><![CDATA[groovy]]></category>
		<category><![CDATA[java]]></category>
		<category><![CDATA[JAX]]></category>
		<category><![CDATA[maven]]></category>
		<category><![CDATA[rails]]></category>

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		<description><![CDATA[Intro Ãœber S.H.: von Struts Ã¼ber JSF, Spring MVC zu Grails. Erstellt Grails Podcast. Motivation Framework wie Rails &#8211; Convention over Configuration, DRY Spring MVC im Hintergrund Grails vs. Rails Benchmark &#8211; Skaliert weitaus besser als Rails. 1.0 Release im Sommer, 0.5 im Mai. grails clean grails update zum Update, soll schmerzlos sein. Benutzte Frameworks [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Intro</b></p>
<p>Ãœber S.H.: von Struts Ã¼ber JSF, Spring MVC zu Grails. Erstellt Grails Podcast.</p>
<p><b>Motivation</b></p>
<p>Framework wie Rails &#8211; Convention over Configuration, DRY</p>
<p>Spring MVC im Hintergrund</p>
<p>Grails vs. Rails Benchmark &#8211; Skaliert weitaus besser als Rails. 1.0 Release im Sommer, 0.5 im Mai.</p>
<p><i>grails clean</i></p>
<p><i>grails update</i> </p>
<p>zum Update, soll schmerzlos sein. </p>
<p><b>Benutzte Frameworks</b></p>
<p>Spring: Spring DI + Spring MVC</p>
<p>Hibernate</p>
<p>SiteMesh &#8211; Layouting</p>
<p><b>Java EE &#8211; Integration</b></p>
<p>Standalone oder Hib-Mappings f Legacy-Schemata; EJB3-Integration; vorhandene Spring-Beans kÃ¶nnen verwendet werden.</p>
<p>Quickstart siehe am besten <a href="http://grails.org/Quick+Start">hier</a>.</p>
<p><i>ApplicationBootStrap</i> zum Persistieren.</p>
<p>TL-Erzeugung. Zur Laufzeit deploybar, ebenso mit Controller + Service. </p>
<p>Server-Start <i>runApp.groovy</i>. snipplr.com</p>
<p><b>MVC in Grails</b></p>
<p>Model: Domain-Klassen etc. </p>
<p>class Podcast {</p>
<p>String title</p>
<p>String feedUrl</p>
<p>}</p>
<p>View: Groovy SP oder JSP; dynamic TagLibs</p>
<p>Controller: Grails Controller + Grails Service</p>
<p>Object-Relational Mapping GORM. Equals()/hashCode() werden automatisch + dynamisch erstellt. </p>
<p> grails create-domain-class</p>
<p><b>Mapping 1:1</b></p>
<p>class Podcast {<br /><i>Author author</i><br />String title<br />}</p>
<p><b>Mapping 1:n</b></p>
<p>class Podcast {<br /><i>def hasMany = [ episodes : Episode ]</i><br />String title<br />}</p>
<p />
<p><b>Mapping m:n</b></p>
<p>class Podcast {<br /><i>def hasMany = [ episodes : Episode ]</i><br />String title<br />}</p>
<p>class Author<br />{<br /><i>def hasMany = [ podcasts : Podcasts ]</i><br />}</p>
<p>GORM: Dynamic Finders</p>
<p>Podcast.findByTitle(), QBE + HQL unterstÃ¼tzt.</p>
<p>Constraints</p>
</p>
<p>class Podcast {<br />String title<br />String feedUrl<br />static constraints = {<br />title(size:1..50)<br />feedUrl(unique:true)<br />}<br />}</p>
<p><b>GORM DB Konfiguration</b></p>
<p>development/production/test</p>
<p>Classe Development[...]DataSource Ã¤ndern. Standard: Development.</p>
<p><b>View-Technologien</b></p>
<p>Die meisten verwenden GSP wg. der Dynamic Tag Libs. </p>
<p />
<p><b>Grails Controller</b></p>
<p>Generierbar (mit CRUD), wird dynamisch geladen.  Immer alle CRUD-Operationen werden erstellt, DELETE kann z.B. nicht ausgeschlossen werden. Controller und Views mÃ¼ssen entsprechend manuell angepasst werden.</p>
<p>Parameter, Session, Flash-Objekte.</p>
<p>render()-Methode sehr mÃ¤chtig &#8211; AJAX</p>
<p>HTTP-MEthod-Restrictions.</p>
<p>Dynamisches Scaffolding</p>
<p>im Bsp.: <b>def scaffold= Podcast</b></p>
<p><b>Services</b></p>
<p>Kapselung von Business-Logik.</p>
<p>Buchempfehlung <i>Getting Started with Grails</i> (InnoQ)</p>
<p />
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>JAX 2007: Keynote From Eclipse to Jazz (Erich Gamma)</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2007/04/24/jax-2007-keynote-from-eclipse-to-jazz-erich-gamma/</link>
		<comments>http://blog.gresch.de/2007/04/24/jax-2007-keynote-from-eclipse-to-jazz-erich-gamma/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2007 17:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[collaboration]]></category>
		<category><![CDATA[develop]]></category>
		<category><![CDATA[eclipse]]></category>
		<category><![CDATA[frameworks]]></category>
		<category><![CDATA[JAX]]></category>
		<category><![CDATA[plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Learning, describing, tooling &#34;The Eclipse way&#34;. From closed to open &#8211; not only regarding OS, but also direct interaction with the dev team. Project gives community and vice versa. &#34;Village Effect&#34; create accountability without blaming others. Transparency &#8211; who does what. Continuity (?) =&#62; continuous health. Mindmap of Eclipse practices ###get### Organizational Patterns of Agile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Learning, describing, tooling &quot;The Eclipse way&quot;.</p>
<p>From closed to open &#8211; not only regarding OS, but also direct interaction with the dev team.</p>
<p>Project gives community and vice versa. &quot;Village Effect&quot; create accountability without blaming others. Transparency &#8211; who does what. Continuity (?) =&gt; continuous health.</p>
<p>Mindmap of Eclipse practices ###get###</p>
<p><i>Organizational Patterns of Agile SW Dev</i> / Coplien ###get###</p>
<p>Bugzilla Pivotgraph demo. </p>
<p>EPF examples. Bottom-down-and-up-collaboration; </p>
<p>Process/practice awareness: Instead of writing documentation help on the tool level.First products 2 b released in 2008. &quot;Open commercial&quot; software &#8211; seems that Jazz&#8217;ll be fully commercial (hm, maybe as commercial as EPF is considering the &quot;RUP composer&quot;). </p>
<p>Jazz overview. Team first &#8211; codesharing.</p>
<p><b>KG&#8217;s summary</b></p>
<p>Finally we can see something &#8211; after a long time of waiting (since <a href="http://portal.acm.org/citation.cfm?id=965670&#038;coll=portal&#038;dl=ACM&#038;CFID=21208174&#038;CFTOKEN=43773194" target="_blank">http://portal.acm.org/citation.cfm?id=965670&amp;coll=portal&amp;dl=ACM&amp;CFID=21208174&amp;CFTOKEN=43773194</a> I&#8217;m eager to see more) there&#8217;s a clear concept. If I understood it correctly, the tool-suite shall only be released commercially <img src='http://blog.gresch.de/wp-includes/images/smilies/icon_neutral.gif' alt=':-|' class='wp-smiley' />  </p>
<p>I hope this can be understood in the sense of never giving Eclipse for free or the RUP composer&#8230; I assume, there&#8217;ll be connectors to Lotus or Rational stuff &#8211; hope this&#8217;ll be a separate commercial part.</p>
<p>The vision I understood was this: One can design a collaborative process within EPF and apply it to Jazz-enabled IDEs in the way that it ensures that the developers stick to the process. This would work &#8211; plain documentation not.</p>
<p />
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>JAX 2007: Mylar &#8211; The Task Focused UI (Mik Kersten, Mylar Lead)</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2007/04/24/jax-2007-mylar-the-task-focused-ui-mik-kersten-mylar-lead/</link>
		<comments>http://blog.gresch.de/2007/04/24/jax-2007-mylar-the-task-focused-ui-mik-kersten-mylar-lead/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2007 09:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[develop]]></category>
		<category><![CDATA[eclipse]]></category>
		<category><![CDATA[JAX]]></category>
		<category><![CDATA[mylar]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Objective/Background Eclipse overloaded with information. E.g. Package Explorer in normal projects.Context loss when multi-tasking. No integration with IDE workflow. Demo Eclipse &#34;empty&#34; except of task view. Hyperlinking also to sourcecode (### &#8211; need to check).Search view &#8211; (### try with Trac).Search for Duplicates when submitting a bug based on stack trace. Collaboration Template for commit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Objective/Background</b></p>
<p>Eclipse overloaded with information. E.g. Package Explorer in normal projects.<br />Context loss when multi-tasking. No integration with IDE workflow.</p>
<p><b>Demo</b></p>
<p>Eclipse &quot;empty&quot; except of task view. Hyperlinking also to sourcecode (### &#8211; need to check).<br />Search view &#8211; (### try with Trac).<br />Search for Duplicates when submitting a bug based on stack trace.</p>
<p><b>Collaboration</b></p>
<p>Template for commit messages. Mylar-teamrule: Never write your own commit message.</p>
<p>### Eclipse UI for only searching and submitting. ###</p>
<p><b>Planning</b></p>
<p>Focus on work week; <b></b></p>
<p><b>Schedule</b></p>
<p>2.0 June 29th (with Europa)</p>
<p><b>Background</b></p>
<p>Decrease-of-interest model. Both direct and indirect. Landmark/Interesting/Uninteresting. </p>
<p><b>Framework</b></p>
<p>Four different APIs. Look the docs.</p>
<p><b>Integration</b></p>
<p>Xplanner-Connector. IssueZilla; Rally Software; Code Beamer; DLTK Structure Bridge (supporting ); </p>
<p><b>Tasktop-Demo</b></p>
<p>Task-based work also for office work. Unfortunately focussed on MS Office (and therefor MS Windows).</p>
<p>Default-Browser = Eclipse;</p>
<p />
<p><b></b></p>
<p><b></b></p>
<p><b></b></p>
<p />
<p><b></b></p>
<p><b></b></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Axis (1): Must include type attribute for Handler deployment!</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2007/03/02/axis-1-must-include-type-attribute-for-handler-deployment/</link>
		<comments>http://blog.gresch.de/2007/03/02/axis-1-must-include-type-attribute-for-handler-deployment/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2007 19:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[axis]]></category>
		<category><![CDATA[develop]]></category>
		<category><![CDATA[eclipse]]></category>
		<category><![CDATA[java]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[webservice]]></category>
		<category><![CDATA[ws]]></category>

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		<description><![CDATA[This error normally occurs if the DocumentBuilderFactory is&#160; overlapped by e.g. gnujaxp or an outdated Xerces version. Solution: Try to point to Xerces, e.g. by using a system var or remove suspicious jars, e.g. gnujaxp.jar from your classpath. (Asked by a colleague today). &#160; A better error message would be useful, must check how the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font face="Verdana">This error normally occurs if the <em>DocumentBuilderFactory</em> is&nbsp; overlapped by e.g. gnujaxp or an outdated Xerces version. </font></p>
<p><font face="Verdana">Solution: </font><font face="Verdana">Try to point to Xerces, e.g. by using a system var or remove suspicious jars, e.g. gnujaxp.jar from your classpath.<br />
</font></p>
<p><font face="Verdana">(Asked by a colleague today). </font></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><font face="Verdana">A better error message would be useful, must check how the behaviour is in Axis2.</font><font face="Verdana"></font></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>HeapSpace Profiling mit Java 6</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2007/02/19/heapspace-profiling-mit-java-6/</link>
		<comments>http://blog.gresch.de/2007/02/19/heapspace-profiling-mit-java-6/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2007 20:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[develop]]></category>
		<category><![CDATA[eclipse]]></category>
		<category><![CDATA[java]]></category>
		<category><![CDATA[problem]]></category>
		<category><![CDATA[profiling]]></category>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[sun]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, wie ist das sch&#246;n: Programm mit -XX:+HeapDumpOnOutOfMemoryError aufrufen, um eine HeapDump-Datei zu erstellen. Jetzt mit jhat -J-mx768m [HeapDump-Datei, z.B. java_pid804.hprof] die Datei analysieren lassen. Wie auch bei den &#34;integrierten&#34; WebServices wird dabei ein interner Http-Server gestartet, der grunds&#228;tzlich auf Port 7000 lauscht. Jetzt &#252;ber http://localhost:7000 analysieren&#8230; OQL wird auch unterst&#252;tzt. Gef&#228;llt mit besser als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, wie ist das sch&ouml;n:</p>
<ol>
<li>Programm mit <strong>-XX:+HeapDumpOnOutOfMemoryError</strong> aufrufen, um eine HeapDump-Datei zu erstellen.</li>
<li>Jetzt mit <strong>jhat -J-mx768m [HeapDump-Datei, z.B. java_pid804.hprof]</strong> die Datei analysieren lassen. Wie auch bei den &quot;integrierten&quot; WebServices wird dabei ein interner Http-Server gestartet, der grunds&auml;tzlich auf Port 7000 lauscht.</li>
<li>Jetzt &uuml;ber http://localhost:7000 analysieren&#8230; OQL wird auch unterst&uuml;tzt.</li>
</ol>
<p>Gef&auml;llt mit besser als das frustrierende Geraffel mit der Eclipse TPTP, auch wenn diese sch&ouml;nere Icons vorweisen kann. Die L&ouml;sung aus dem JDK scheint mir einfacher, stabiler und vor allem funktionaler zu sein. (Der TPTP-Agent selbst muss z.B. derzeit unter 1.4 laufen, das soll man einmal wissen).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eberhard Wolff &#8211; Spring (dpunkt)</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2007/02/03/eberhard-wolff-spring-dpunkt/</link>
		<comments>http://blog.gresch.de/2007/02/03/eberhard-wolff-spring-dpunkt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Feb 2007 19:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[develop]]></category>
		<category><![CDATA[eclipse]]></category>
		<category><![CDATA[frameworks]]></category>
		<category><![CDATA[java]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeit am Durchkauen des Buchs von Eberhard Wolff, vormals Saxonia Systems, jetzt Interface21 Mitarbeiter. &#160; Der Autor ist, als Spring-&#34;Committer&#34; neben J&#252;rgen H&#246;ller der einzige native Deutschsprachler im Team und aufgrund seiner Autorent&#228;tigkeit beim Java-Magazin sowie seiner freundlich-intelligenten Vortragsart bei Konferenzen vorz&#252;glich geeignet, ein Buch &#252;ber Spring zu verfassen. Das Buch behandelt, dem Inhaltsverzeichnis folgend, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit am Durchkauen des Buchs von Eberhard Wolff, vormals Saxonia Systems, jetzt <a href="http://www.interface21.com/" title="if21">Interface21</a> Mitarbeiter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Autor ist, als Spring-&quot;Committer&quot; neben J&uuml;rgen H&ouml;ller der einzige native Deutschsprachler im Team und aufgrund seiner Autorent&auml;tigkeit beim Java-Magazin sowie seiner freundlich-intelligenten Vortragsart bei Konferenzen vorz&uuml;glich geeignet, ein Buch &uuml;ber Spring zu verfassen.  Das Buch behandelt, dem Inhaltsverzeichnis folgend, so ziemlich alle Bereiche:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von den Grundkonzepten (DI, AOP) &uuml;ber Persistenz zu JAAS, MVC bis hin zu Spring.NET.  Da dr&auml;ngt sich einem der Eindruck auf: Das kann man unm&ouml;glich auf gut dreihundert Seiten behandeln!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tats&auml;chlich wird der Text sich f&uuml;r jemanden, der noch nicht mit Spring gearbeitet  hat, so hermetisch darstellen, dass er ohne gleichzeitiges Nachvollziehen mit einem Beispielprojekt hoffnungslos verloren sein d&uuml;rfte. Das stellt sich die Frage, ob vielleicht mehr Informationen &uuml;ber die <a href="http://www.spring-buch.de/Beispiele/index.html" title="Codebeispiele">Codebeispiele</a> zu erhalten sind. Aber hier fangen die Probleme an:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eberhard Wolff stellt ein Eclipse-Projekt zur Verf&uuml;gung, das auf User-Libraries basiert, deren Inhalt aber nirgends erw&auml;hnt ist.  Eine <em>ant.properties</em>-Datei, die in der einzigen Hilfestellung, <em>LiesMich.txt</em>, aufgef&uuml;hrt ist, geht fehl, da die <em>build.xml</em> auf einen anderen Pfad verweist als die eigentlich zu verwendende Variable <em>xdoclet.home</em> aus der Property-Datei.  Das ist sehr lieblos gemacht und Wolff ebenso wie seinem Lektor vorzuwerfen, die offenbar gar nicht versucht haben, die Konfiguration einmal auf einem frischen System auszuprobieren.</p>
<p>Allein der Umstand, dass nicht erw&auml;hnt wird, mit welchem JDK (grunds&auml;tzlich eher 1.4, aber wohl auch Tiger), welcher Version von JBoss oder Tomcat oder JUnit gearbeitet wird und wie, ist einfach mangelhaft &#8211; im Arbeitsalltag wollte man nicht auf diese Weise in ein Projekt eingef&uuml;hrt werden.  Aber da h&auml;tte man den Trost, daf&uuml;r bezahlt zu werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diesen Trost hat man hier nicht. Im Gegenteil.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich habe immer mehr den Eindruck, viele der IT-B&uuml;cher werden nur noch verfasst, um den Autoren die M&ouml;glichkeit zu geben, sich zu profilieren, nicht aber: Um Wissen weiterzugeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dass es anders ginge, beweist ja gerade <a href="http://appfuse.org/" title="AppFuse 2 - Home">AppFuse</a> von Matt Raible, das ja auf dem Buch <a href="http://www.amazon.com/Spring-Live-Matt-Raible/dp/0974884375" title="Spring Live - Amazon Link">Spring Live</a> weitgehend basiert. Und in der Version 2 von AppFuse macht Raible auch vor, wie das aussehen kann: Einfach mit <a href="http://maven.apache.org/" title="Maven - Link">Maven</a> sich das Projekt holen, konfigurieren &#8211; fertig!  Selbst wenn Eberhard Wolff sich diese M&uuml;he nicht machen wollte (und die Bandbreite f&uuml;r ein Maven Repository nicht zur Verf&uuml;gung stand) &#8211; ein &quot;Out-of-the-Box&quot; Projekt f&uuml;r Eclipse w&auml;re doch sicherlich zu erwarten gewesen, immerhin kostet Wolffs Buch 36,- EUR, das ist zu teuer, als dass man auch noch Stunden mit dem Einrichten des Beispielprojekts verbringen muss.</p>
<p>
Oder wenigstens *.userlibraries-Dateien zum Importieren/Nachvollziehen anbieten&#8230; oder ggf. die SpringIDE erw&auml;hnen, wenn er von dieser ausgehen sollte.  Dieses Buch scheint mir nur f&uuml;r Schulungen geeignet, in denen E. Wolff ein &quot;Hands-On-Training&quot; durchf&uuml;hrt und den Anwesenden das Buch als Vademecum &uuml;berreicht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.gresch.de/2007/02/03/eberhard-wolff-spring-dpunkt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ant XML-Parsing Problem / java.lang.ClassCastException / org.apache.xerces.parsers.SAXParser.</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2006/11/22/ant-xml-parsing-problem-java-lang-classcastexception-org-apache-xerces-parsers-saxparser/</link>
		<comments>http://blog.gresch.de/2006/11/22/ant-xml-parsing-problem-java-lang-classcastexception-org-apache-xerces-parsers-saxparser/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2006 20:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Programmiernotizen]]></category>
		<category><![CDATA[ant]]></category>
		<category><![CDATA[develop]]></category>
		<category><![CDATA[eclipse]]></category>
		<category><![CDATA[java]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://web636.webbox122.server-home.org/wpkg/?p=64</guid>
		<description><![CDATA[See the Eclipse Bugzilla entry. One workaround is to remove the XML jars.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>See <a href="https://bugs.eclipse.org/bugs/show_bug.cgi?id=143008" >the Eclipse Bugzilla entry</a>.</p>
<p>One workaround is to remove the XML jars.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.gresch.de/2006/11/22/ant-xml-parsing-problem-java-lang-classcastexception-org-apache-xerces-parsers-saxparser/feed/</wfw:commentRss>
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