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	<title>Privates Blog von Karsten Gresch &#187; documentation</title>
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	<description>Varia, Miscellania</description>
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		<title>Sehr ausführliche JVM-Optionsliste</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2008/02/19/sehr-ausfuehrliche-jvm-optionsliste/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 21:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[develop]]></category>
		<category><![CDATA[documentation]]></category>
		<category><![CDATA[java]]></category>
		<category><![CDATA[jvm]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich eine brauchbare, ausf&#252;hrliche und nach Versionen vergleichende Referenz f&#252;r die JVM-Optionen gefunden: http://blogs.sun.com/watt/resource/jvm-options-list.html Wenn&#160;sie&#160;sich&#160;prim&#228;r auch auf Solaris/SPARC beziehen mag, ist sie mehr als n&#252;tzlich. &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich eine brauchbare, ausf&uuml;hrliche und nach Versionen vergleichende Referenz f&uuml;r die JVM-Optionen gefunden:</p>
<p><a HREF="http://blogs.sun.com/watt/resource/jvm-options-list.html">http://blogs.sun.com/watt/resource/jvm-options-list.html</a></p>
<p>Wenn&nbsp;sie&nbsp;sich&nbsp;prim&auml;r auch auf Solaris/SPARC beziehen mag, ist sie mehr als n&uuml;tzlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vote for Coke!</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2007/10/17/vote-for-coke/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 21:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[documentation]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Eindruck des Films &#34;The Corporation&#34; (http://www.thecorporation.com/). &#160; In dieser Dokumentation wird anschaulich dargestellt, wie sich virtuelle Monstren bilden konnten, die unser politisches und kulturelles Leben stark beeinflussen. &#160; Vorgeschichte. Das 14th Amendment ist eine wichtige gesetzliche Regelung in den USA. Eingef&#252;hrt nach dem B&#252;rgerkrieg zum Schutz der afroamerikanischen Bev&#246;lkerung, sollte sie gesetzlich benachteiligten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Eindruck des Films &quot;The Corporation&quot; (<a href="http://www.thecorporation.com/" target="_blank">http://www.thecorporation.com/</a>).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In dieser Dokumentation wird anschaulich dargestellt, wie sich virtuelle Monstren bilden konnten, die unser politisches und kulturelles Leben stark beeinflussen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vorgeschichte. Das 14th Amendment ist eine wichtige gesetzliche Regelung in den USA. Eingef&uuml;hrt nach dem B&uuml;rgerkrieg zum Schutz der afroamerikanischen Bev&ouml;lkerung, sollte sie gesetzlich benachteiligten Personen die M&ouml;glichkeit geben, gegen Ungleichbehandlung vorzugehen.</p>
<p>Diese Regelung wurde aber kaum von Afroamerikanern genutzt, vielmehr verwendet, v&ouml;llig anderen <i>Personen</i> mehr und mehr Rechte zu verschaffen: Juristischen Personen, die nicht aus Fleisch und Blut sind, aber dennoch Rechte erlangen k&ouml;nnen wie ein Mensch, der als <i>nat&uuml;rliche Person</i> im juristischen Jargon bezeichnet wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Juristische Persone, Avatare der Gesetzestechnik, k&ouml;nnen zum Beispiel Eigentum erwerben, seien es Autos oder Grundst&uuml;cke, k&ouml;nnen klagen und verklagt werden. In den Vereinigten Staaten nennt sich diese Lebensform &quot;Corporation&quot; und der Film behandelt den beispiellosen Machtzuwachs der im Gesch&auml;ftsleben prominent agierenden, aber nicht greifbaren Personen. </p>
<p>Die Produkte der Corporations sind Gemeinpl&auml;tze unseres Lebens, sie haben sich tief ins Unterbewusste geschlichen mit ihrer Markenpr&auml;senz (eine ganz wundersame Bl&uuml;te ist die Disney-Stadt).</p>
<p>In unserm Leben gehen Rechte normalerweise mit Pflichten einher, m&ouml;gen die mit Rechten besser Ausgestatteten dies derzeit auch immer h&auml;ufiger und immer offensichtlicher vergessen. Hinsichtlich der Corporations sah das aber etwas anders aus: Man verga&szlig; (oder vermied bewu&szlig;t), ihnen Verpflichtungen aufzuerlegen, die sich am Gemeinwohl und humanistisch-demokratischen, sozialen oder ethischen Grunds&auml;tzen ausgerichtet h&auml;tten. <br />
Das f&uuml;hrte dazu, dass die einzige Lebensmaxime der Corporations der Profit blieb.</p>
<p>Hier setzt der Film an und betrachtet die Implikationen eines rein profitorientierten Handelns. Die Frage wird gestellt: Wenn wir es mit einer Person zu tun haben, muss diese auch &uuml;ber ein Pers&ouml;nlichkeitsprofil verf&uuml;gen. Warum nicht einmal vom Schlimmsten ausgehen, und das Pers&ouml;nlichkeitsprofil eines Psychopathen (nach der UNESCO-Definition [***]) dem Profil gro&szlig;er Corporations gegen&uuml;berhalten?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Siehe da: In allen Punkten entspricht das Handeln gro&szlig;er Konzerne dem eines Psychopathen. Hierzu angemerkt: Inwiefern das Handeln eines <i>einzelnen</i> Konzerns <i>vollst&auml;ndig</i> dem eines Psychopathen entspricht, wird nicht dargestellt, insofern kann hinterfragt werden, inwiefern dies Konstrukt auf einen bestimmten Konzern aussagekr&auml;ftig ist. <br />
Dies w&auml;re zu pr&uuml;fen, wobei die Vorstellung, es auch nur mit einem &quot;halben Psychopathen&quot; zu tun zu haben, beunruhigend genug ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Kernaussage ist in jedem Fall &uuml;berzeugend: Firmen, betrachtet als juristische Personen, handeln gleich Psychopathen &#8211; zumindest in Teilbereichen. Im Sinne der Profitmaximierung scheren sich nicht darum, ob sie den Zugang zu &uuml;berlebenswichtigen Ressourcen wie Wasser (selbst Regenwasser!) von Bezahlung abh&auml;ngig machen, ob sie Kinder arbeiten lassen oder L&ouml;hne bezahlen, mit denen trotz 50-Stundenwochen kein Lebensunterhalt bestritten werden kann. Sie betr&uuml;gen, l&uuml;gen, f&auml;lschen, t&ouml;ten; nachhaltig zerst&ouml;ren sie die Umwelt, die Lebensgrundlagen nachfolgender Generationen.</p>
<p>Was ich hier interessant finde, ist die Treuepflicht im (deutschen) Arbeitsrecht: Diese besteht zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Wechselseitig. Jetzt frage ich mich: Kann man von einem Psychopathen die Erf&uuml;llung einer solchen &#8211; gesetzlich manifestierten &#8211; moralischen Pflicht erwarten? Hat man als Arbeitnehmer einem Psychopathen, der allein oder im Verbund mit anderen Psychopathen kriminell wird, eine solche Verpflichtung? Hier kann man leicht auf die Grenzen verweisen, die uns das Strafrecht vorgibt: Zu morden braucht man nicht, sicherlich nicht einmal die von der Gerichtsbarkeit gezogenen Grenzen der Sittenwidrigkeit zu &uuml;berschreiten. Aber ist es aus unserer Sicht sittenwidrig, terroristisch agierende Staaten mit Waffen zu beliefern (wohl nicht)? Waren zu vertreiben, die von Menschen hergestellt werden, die einen Monatslohn von ~50 EUR daf&uuml;r erhalten, der zum Leben nicht ausreicht (denen [und das ist das wahre Problem] buchst&auml;blich das Leben genommen wird, n&auml;mlich ihre Lebenszeit, ohne dass man sie daf&uuml;r t&ouml;ten m&uuml;sste)?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Noch interessanter: Wie w&auml;re es, g&auml;be man juristischen Personen das passive Wahlrecht, k&ouml;nnte ein Konzern also ein politisches Amt aus&uuml;ben? W&auml;re der Unterschied um so vieles gr&ouml;&szlig;er als heute? Weniger ehrlich und transparent?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn <i>The Carlyle Group</i> und <i>Halliburton</i> die beiden letzten Pr&auml;sidentschaften der USA &uuml;bernommen h&auml;tten &#8211; w&auml;re das aufrichtiger, verst&auml;ndlicher gewesen?</p>
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		<title>Idee: Dokumentations-Plugin f. Eclipse mit Codeausschnitten</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2007/06/28/idee-dokumentations-plugin-f-eclipse-mit-codeausschnitten/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jun 2007 18:52:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermisstes]]></category>
		<category><![CDATA[develop]]></category>
		<category><![CDATA[documentation]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Syntaxfehler in Codebeispielen f&#252;r Fachliteratur k&#246;nnte nicht erfolgen, wenn man die Code-Beispiele immer direkt aus der IDE n&#228;hme; diese zeigte sofort den Fehler an. Daher w&#228;re ein Eclipse-Plugin, etwa f&#252;r DocBook-Dokumentation n&#252;tzlich, wo man f&#252;r &#60;programlisting&#62;-Tags auf einen Code-Ausschnitt verweisen k&#246;nnte, den man direkt aus der &#34;lebenden Klasse&#34; nehmen k&#246;nnte. &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Syntaxfehler in Codebeispielen f&uuml;r Fachliteratur k&ouml;nnte nicht erfolgen, wenn man die Code-Beispiele immer direkt aus der IDE n&auml;hme; diese zeigte sofort den Fehler an. </p>
<p>Daher w&auml;re ein Eclipse-Plugin, etwa f&uuml;r DocBook-Dokumentation n&uuml;tzlich, wo man f&uuml;r <em>&lt;programlisting&gt;</em>-Tags auf einen Code-Ausschnitt verweisen k&ouml;nnte, den man direkt aus der &quot;lebenden Klasse&quot; <img src='http://blog.gresch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  nehmen k&ouml;nnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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