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	<title>Privates Blog von Karsten Gresch &#187; berlin</title>
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	<description>Varia, Miscellania</description>
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		<title>berlin.jar 2008</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 12:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
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		<category><![CDATA[JAX]]></category>

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		<description><![CDATA[Ralph Bergmann, Student an der FHTW Berlin, hat mit viel Energie und Elan die Java User Group Berlin-Brandenburg (re-)vitalisiert. H&#246;hepunkt seiner Aktivit&#228;ten ist die erste Berliner Fachkonferenz um die Programmiersprache Java, die berlin.jar. &#160; Im Vergleich zu den gro&#223;en kommerziellen Java-Konferenzen (in Deutschland die JAX, US-international die Java One) nimmt sich die berlin.jar bescheiden aus: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.xing.com/profile/Ralph_Bergmann3">Ralph Bergmann</a>, Student an der <a href="http://www.fhtw-berlin.de/">FHTW Berlin</a>, hat mit viel Energie und Elan die <a href="http://www.jug-bb.de/">Java User Group Berlin-Brandenburg</a> (re-)vitalisiert. H&ouml;hepunkt seiner Aktivit&auml;ten ist die erste Berliner Fachkonferenz um die Programmiersprache Java, die <a href="http://berlin.jar.jug-bb.de/">berlin.jar</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Vergleich zu den gro&szlig;en kommerziellen Java-Konferenzen (in Deutschland die <a href="http://it-republik.de/jaxenter/">JAX</a>, US-international die <a href="http://java.sun.com/javaone/sf/">Java One</a>) nimmt sich die <i>berlin.jar</i> bescheiden aus:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle Besucher (zumindest, die mit denen ich sprach) wurden von Ralph Bergmann pers&ouml;nlich begr&uuml;&szlig;t.</p>
<p>Nett.</p>
<p>Jedenfalls etwas ganz anderes als die spektakul&auml;ren B&uuml;hnenbegr&uuml;&szlig;ungen von <a href="https://www.xing.com/profile/Sebastian_Meyen">Sebastian Meyen</a>, der ansonsten auf der JAX stets recht arrogant/gestresst agiert, wenn man sich nicht durch Anzug oder Speaker-T-Shirt ausweisen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>An zwei Tagen werden Samstags vier Vortr&auml;ge in f&uuml;nf Tracks angeboten, am Sonntag drei. Daneben k&ouml;nnen Samstags noch Workshops besucht werden (v.a. Eclipse RCP und Tomcat 6).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Konferenz findet &#8211; naheliegend &#8211; in den R&auml;umen der FHTW Berlin in der <a href="http://maps.google.com/maps?ie=UTF-8&amp;um=1&amp;cid=0,0,15165330293285825259&amp;fb=1&amp;dq=fhtw+berlin&amp;daddr=Treskowallee+8,+10318+Berlin,+Germany&amp;geocode=6644372185939614511,52.493827,13.525643&amp;ll=52.493827,13.525643&amp;iwstate1=dir:to&amp;iwloc=A&amp;f=d&amp;sa=X&amp;oi=local_result&amp;resnum=1&amp;ct=directions-to">Treskowallee</a> statt. Menschen von der User Group und offenbar auch Studenten (?) unterst&uuml;tzen die Veranstaltung, ein einem Gang sind drei St&auml;nde aufgebaut.</p>
<p>Essen wird an Grill und Suppenk&uuml;che ausgegeben, leider alles nicht ganz mit den Veranstaltungszeiten koordiniert. F&uuml;r die erste Veranstaltung dieser Art, zudem nichtkommerziell, ist das akzeptabel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was macht aber eine Konferenz wertvoll? <i>Nat&uuml;rlich die mobile Massage in der Relax-Lounge!</i> M&ouml;gen manche sagen. Andere finden eher die Qualit&auml;t der Vortr&auml;ge entscheidend. Hier braucht sich die <i>berlin.jar</i> nicht zu verstecken: Von <a href="https://www.xing.com/profile/Oliver_Boehm2">Oliver B&ouml;hm</a> &uuml;ber <a href="https://www.xing.com/profile/Peter_Rossbach">Peter Ro&szlig;bach</a> (!Tomcat Workshop!) zu <a href="https://www.xing.com/profile/Eberhard_Wolff">Eberhard Wolff</a> sind viele Gr&ouml;&szlig;en der deutschen Java-Community vertreten. Die Qualit&auml;t der von mir besuchten Vortr&auml;ge braucht sich zumindest hinter denen der Vortr&auml;ge auf der JAX nicht zu verstecken.</p>
<p>Alles in allem eine lohnende Veranstaltung, f&uuml;r den l&auml;cherlich niedrigen Eintrittspreis (15,- EUR im Vorverkauf, Verk&ouml;stigung inklusive) bekommt im Vergleich zu den kommerziellen Veranstaltungen ein Vielfaches als Gegenwert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieses Angebot nutzten am ersten Tag nach meiner Einsch&auml;tzung (Mittagessen und &quot;Abendparty&quot;) mehr als 100, aber sicherlich weniger als 250 Teilnehmer, davon etwa 3% Frauen (leider nicht eine einzige Vortragende, sehr schade, dass <a href="https://www.xing.com/profile/Angelika_Langer">Angelika Langer</a> nicht anwesend war).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hochachtung verdient Ralph Bergmann und seinen Helfern f&uuml;r den Einsatz, der weitaus mehr von einer Begeisterung f&uuml;r die Technologie spricht als von reinem Profilierungsdrang. Dazu wurde zuviel gel&auml;chelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Social DNA</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2008/09/04/social-dna/</link>
		<comments>http://blog.gresch.de/2008/09/04/social-dna/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 20:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
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		<category><![CDATA[bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Letztens eine Nachricht über XING erhalten. Der Absender zeigte sich erfreut über meine dort hinterlegten Interessen, als da wären: Softwareentwicklung mit agilen Methoden, Java EE (JEE), J2EE, Java2EE, Java, Ruby, Linux, JSF, Spring, Hibernate, SCALA, JBoss Seam, Maven, Apache Software Foundation, Eclipse, Eclipse RCP, NetBeans, Rules Engines, Middleware, SOA, BPM, ITIL, TOGAF, Zachman, Lean Management, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztens eine Nachricht über XING erhalten. Der Absender zeigte sich erfreut über meine dort hinterlegten Interessen, als da wären:</p>
<p><em>Softwareentwicklung mit agilen Methoden, Java EE (JEE), J2EE, Java2EE, Java, Ruby, Linux, JSF, Spring, Hibernate, SCALA, JBoss Seam, Maven, Apache Software Foundation, Eclipse, Eclipse RCP, NetBeans, Rules Engines, Middleware, SOA, BPM, ITIL, TOGAF, Zachman, Lean Management, IT-Strategie, Neue Musik, Klassische Musik, Musizieren, Klavier, Klarinette, Literatur (speziell Lyrik), Literatur, Bildende Künste, Kunst, Kulturgeschichte, Kunstgeschichte, Berlin, London, Venedig, Paris, Florenz, Rechtsinformatik, Italien, Großbritannien, English Literature, English Verse. Werke u.a. folgender Personen: Fowler, Tiepolo, Eisenstein, Braudel, Schnitzler, Ligeti, Knuth, Pushkin, Satie, Bellini, Monteverdi, Adams, Veronese, Shelley, Brecht, Dowson, Brahms, Montaigne, Schumann, Kubrick, Rameau, Bartok, Huizinga, Mahler, v. Bingen, Lenau, Frisch, Lenz, Olbrisch, Brunelleschi, Lichtenberg, Turner, Günther, Trakl, Scelsi, Redon, Streeruwitz, Flaubert, Friedell, Naso, Wilde, Bernhard, Erasmus, Gernhardt, Klimt, Palladio, Rückert, Härtling, Flaccus, v.d. Weyden, Balthus, Reynaldo Hahn, Caroll, Borodin, Verlaine, Mörike, Schobert, Villon, Greenaway, Heym, Thelen, Watteau, Abschatz, Jelinek, Bach (4x), Huysmans, Schiele, Ravel, Walser, V. Klemperer, Augustinus, Kling, Mann (2x), Gombrich, Stroustrup, Auster, Brüder Limburg, Franck, Purcell, Fellini, Truffaut, Hofmannsthal, Pollock, Schubert, Bresdins, Ariès/Duby, Bulgakow, Lenz, Proust, Neruda, de Beauvoir, Brouwer, Fragonard, Degas, Kurtag, Zelenka, Pepys, Rimbaud, Giorgione, Bachmann, Vian, Wilder, Wilmot/Rochester, Brinkmann, Callot, Opitz, Couperin, Ockeghem, Giacometti, Celan, Klinger, Catull, Sterne. Laufen, Laufsport, Joggen, Marathon.</em></p>
<p><em> </em><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Diese hatte ich schon vor längerer Zeit einmal zusammengekramt, um einer <a href="http://blog.gresch.de/2005/05/05/computersprache/">schmerzhaft</a> Geliebten zu erkennen zu geben, ich wäre der richtige für sie, allein meiner Interessen wegen. (Magisches Denken, Zaubersprüche der Kindheit, nur transzendiert.).</p>
<p>Tatsächlich erkannte ich nach einer Weile, dass diese Frau sich weder für mich noch für wenigstens 10% der aufgeführten &#8220;Inhalte&#8221; hinter den Namen interessierte.</p>
<p>Wär mir letzteres wiederum von Anfang an bekannt gewesen, hätte ich gar nicht damit begonnen, ihr nichtvorhandene Gemeinsamkeiten zu unterstellen (Gegengeschlechtlichkeit ist ja wirklich keine Gemeinsamkeit.).</p>
<p>Und auch kein ernsthaftes Interesse für sie entwickelt.</p>
<p>Das wirft bei mir die Frage auf, ob es nicht irgendeinen Social-Web-Dienst gibt, bei dem man solche Informationen nicht hinterlegen kann, um eine &#8220;Interest Map&#8221; zu erstellen, die man dann mit der anderer Nutzer vergleichen kann. Auf diese Weise könnte man eine <a href="/index.php?/archives/212-Frisch-Lektuere-Rueckzug-aufs-Selbst.html">Sozial-DNA</a> erstellen, und Menschen finden, die ähnliche Interessen haben / Ziele verfolgen.</p>
<p>Am besten noch mobil die Sozial-DNA gegeneinander abgleichen können. Und das noch für berufliche Profile und private. Und eine &#8220;Heat Map&#8221;, die anzeigt, wo sich im Raum die Leute befinden, mit denen man zumindest die Interessen teilt. Etc. Etc. (z.B. mit sozioökonomischen und politischen Kriterien).</p>
<p>Datenschutz wäre da ein noch sensibleres Thema als bei den gängigen &#8220;Social Tools&#8221;. Mir erschiene <em>so etwas</em> jedenfalls sinnvoller als die ganzen &#8220;Legacy DNA&#8221; Startups wie <a href="http://www.navigenics.com/">Navigenics </a>etc., die einem alles und nichts zu der eigenen DNA mitteilen. Die Möglichkeit, die &#8220;Social DNA&#8221; (die keinen Status ausdrückt, sondern mikroindividuelle Differenzierung) verändern zu können, ist hier entscheidend: Jeder Mensch hat ja die Möglichkeit, sein Profil zu verändern. Ggf. sollte man sogar von vornherein angeben können, in welche Richtung man sich entwickeln möchte, was man nicht kennt, aber kennen möchte etc.</p>
<p>Konkreter sollte das ganze so gestaltet sein, dass für den Grunddatenbestand eine Anzahl von etwa 100 unterschiedlichen &#8220;Leads&#8221; (Schlüsselpersonen) ihre inhaltlichen, kulturellen, religiösen, sportlichen, politischen Interessen und Kenntnisse, Ziele und Vorlieben mitteilen, am besten über eine Liste von Stichwörtern wie oben dargestellt.</p>
<p>Diese wird dann geparst, bestehenden Schlüsselobjekten und semantisch zugeordnet. Danach erfolgt dann eine Auswertung / Neuindexierung der ermittelten Objekte durch die Nutzer. Sind die Schlüsselbobjekte zugeordnet, werden sie bewertet: Bei &#8220;Werken&#8221;, Künstlerinnen, Musikstücken (kristalline Intelligenz) vor allem nach Vorlieben (mag ich / mag nicht / mir unbekannt), bei konzeptionellen Schlüsselobjekten (fluider Intelligenz) auch nach Fähigkeit (verstehe/kann ich, verstehe/kann ich nicht / mir unbekannt).</p>
<p>Dieser Grunddatenbestand kann dann von anderen übernommen und weiter angepasst werden.</p>
<p>Das ganze mit der Möglichkeit, sich mit anderen Nutzern &#8220;zu verbinden&#8221;, von ihnen Objekte zu übernehmen und für sich selbst zu bewerten, zu suchen und sich finden zu lassen und sich eine Timeline anzeigen zu lassen, aus der man später ermitteln kann, wie sich die eigene Social DNA verändert hat.</p>
<p>Falls jemand einen solchen Dienst kennt, wär ich für einen Hinweis sehr dankbar <img src='http://blog.gresch.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Besuch im Bode-Museum</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2007/02/02/besuch-im-bode-museum/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Feb 2007 15:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute mit einem geschÃ¤tzten Bekannten zum ersten Mal nach der Renovierung das Bode-Museum (ehem. Kaiser-Friedrich-Museum, aka Skulpturensammlung und Museum f. byzantinische Kunst) aufgesucht. Die schlimmste BefÃ¼rchtung, das GebÃ¤ude kÃ¤me viel zu protzig daher, erwies sich als falsch, im Gegenteil: Dadurch, dass die Nischen in der Basilika nicht farbig gefasst waren und die Seitentreppen und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mit einem geschÃ¤tzten Bekannten zum ersten Mal nach der Renovierung das Bode-Museum (ehem. Kaiser-Friedrich-Museum, aka <a href="http://www.smb.museum/smb/sammlungen/details.php?lang=de&#038;objID=14&#038;n=1&#038;r=20" >Skulpturensammlung und Museum f. byzantinische Kunst</a>) aufgesucht.</p>
<p>Die schlimmste BefÃ¼rchtung, das GebÃ¤ude kÃ¤me <em>viel</em> zu protzig daher, erwies sich als falsch, im Gegenteil: Dadurch, dass die Nischen in der Basilika nicht farbig gefasst waren und die Seitentreppen und die Treppen zu Tiefgeschoss und Keller mit nÃ¼chtern-grauen Fassungen sich nicht aufdrÃ¤ngen, machte der Bau auf mich einen eher abweisenden, von den Proportionen freilich wenig stringenten Eindruck. Gobelinsaal geschlossen.<br />
Die SÃ¤ulengruppe an der kleinen Treppe (Friedrich der Militarist und seine SchlÃ¤chter-GenerÃ¤le und MarschÃ¤lle [?]) ist historisch zu erklÃ¤ren, aber dennoch abstoÃŸend, als fÃ¼hrte all das ReligiÃ¶s-SchÃ¶ne dann doch zum Morden hin.</p>
<p>Beim Schreiben dieses Eintrags fÃ¤llt mir auf, wie schlecht doch die Seiten der SMPK gestaltet sind, nicht einmal die LageplÃ¤ne sind erfÃ¼gbar. Zumindest auf den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bodemuseum"  title="Bode-Museum - Wikipedia">Wikipedia-Artikel</a> kÃ¶nnte doch verwiesen werden.</p>
<p>Inv.-Nr. 101 (?), &#8220;Christus als Ecce Homo&#8221;. Schreibfehler? Hl. Dorothea (Basilika) fÃ¼r DorothÃ©e erinnern. Orangefarbene Maria im ChorgestÃ¼hlsaal erinnert mich an Cornelia, Funktionsweise des Chorpults (in der Mitte zweier ChorgestÃ¼hlreien) nicht ganz verstÃ¤ndlich, der Bellini schlicht deplaziert, da kann ich den Unmut einiger Stimmen von der GemÃ¤ldegalerie schon nachvollziehen.<br />
PersÃ¶nlich grÃ¶ÃŸte Wonne der Tiepolo-Saal, ein kleiner Ca&#8217;Rezzonico-Effekt, und dann noch Giambattista! </p>
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