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	<title>Privates Blog von Karsten Gresch</title>
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	<description>Varia, Miscellania</description>
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		<title>Fehlerhaftes Encoding entpackter Windows-Archive unter Linux beheben</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2010/08/22/fehlerhaftes-encoding-entpackter-windows-archive-unter-linux-beheben/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 18:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder kommt es vor, dass Dateien, die jemand unter Windows in ein Archiv (insb. zip und 7-zip) gepackt und mir geschickt hat, in den Dateinamen nach dem Entpacken anstelle bestimmter Sonderzeichen (Umlaute oder Akzente) lediglich Platzhalter aufweisen (auf Terminals normalerweise ein &#8216;?&#8217; [Fragezeichen] unter Nautilus &#252;blicherweise dieses Zeichen: &#8216;&#8217; [was auch immer]). Abhilfe schafft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder kommt es vor, dass Dateien, die jemand unter Windows in ein Archiv (insb. zip und <a href="http://7-zip.org">7-zip</a>) gepackt und mir geschickt hat, in den Dateinamen nach dem Entpacken anstelle bestimmter Sonderzeichen (Umlaute oder Akzente) lediglich Platzhalter aufweisen (auf Terminals normalerweise ein &#8216;?&#8217; [Fragezeichen] unter Nautilus &uuml;blicherweise dieses Zeichen: &#8216;&#8217; [was auch immer]).</p>
<p>Abhilfe schafft <a href="http://www.j3e.de/linux/convmv/">convmv</a> (kann auf allen gr&ouml;&szlig;eren Distributionen &uuml;ber den jeweiligen Paketmanager installiert werden).</p>
<p>Bei mir hilft normalerweise folgender Befehl, um s&auml;mtliche Dateinamen (inkl. Verzeichnisnamen) rekursiv zu konvertieren(<em>&#8211;notest</em> auslassen, um das Ergebnis zuvor zu pr&uuml;fen):</p>
<p><code>convmv -f cp852 -t utf8 --nfc -r --notest [Pfad]</code></p>
<p>Mit</p>
<p><code>convmv --list</code></p>
<p>werden alle unterst&uuml;tzten Encodings angezeigt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Emojournalismus</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2010/08/20/emojournalismus/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 10:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlicher Bereich]]></category>

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		<description><![CDATA[Sobald du deinen Fernseher einschaltest, bist du in Gefahr. Wie beim Geruch von Schimmelsporen einer verseuchten Wohnung bemerkst du vielleicht nicht, dass dein Gehirn kontaminiert wird. Der Emojournalismus greift an. Tom Schimmeck umrei&#223;t in seinem lesenwerten Buch Am besten nichts Neues im Kapitel Gef&#252;hlsecht dieses Ph&#228;nomen. Im &#8220;klassischen&#8221; Journalismus sollen die Nachrichten die Fragen Wer-Was-Wann-Wo-Warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sobald du deinen Fernseher einschaltest, bist du in Gefahr. Wie beim Geruch von Schimmelsporen einer verseuchten Wohnung bemerkst du vielleicht nicht, dass dein Gehirn kontaminiert wird.</p>
<p>Der Emojournalismus greift an. <a href="http://www.schimmeck.de/">Tom Schimmeck</a> umrei&szlig;t in seinem lesenwerten Buch <a href="http://westendverlag.de/westend/buch.php?p=36">Am besten nichts Neues</a> im Kapitel <em>Gef&uuml;hlsecht</em> dieses Ph&auml;nomen. Im &#8220;klassischen&#8221; Journalismus sollen die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nachricht_%28Journalismus%29">Nachrichten</a> die Fragen Wer-Was-Wann-Wo-Warum m&ouml;glichst im ersten Satz beantworten. Der Emojournalismus zielt aber darauf ab, Rezipienten ein &#8220;Gef&uuml;hlserlebnis&#8221; zu vermitteln und diese zu unterhalten.</p>
<p>Ausgerechnet in <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Sol_Stein">Sol Stein</a>s Buch <a href="http://www.zweitausendeins.de/suche/?ArticleFocus=1&amp;ord=-1&amp;alpha=1&amp;cat=all&amp;q=sol%20stein">&Uuml;ber das Schreiben</a>, das sich dem fiktionalen und nichtfiktionalen Schreiben gleicherma&szlig;en widmet (Exerpt <a href="http://www.leixoletti.de/theorie/solstein.htm">hier</a>), finden sich zahlreiche Beispiele, wie man Nachrichten anreichern und spannend machen soll.</p>
<p>Die lapidare Begr&uuml;ndung Steins f&uuml;r das emotionale Aufbl&auml;hen von Fakten ist, dass der Mensch im 20.en Jahrhundert sich ge&auml;ndert habe durch die von Film und Fernsehen gepr&auml;gten Rezeptionsgewohnheiten.</p>
<p>Dieser Ansatz ist fehlerhaft und gef&auml;hrlich:</p>
<ol>
<li><strong>Diskursf&auml;higkeit</strong>: Bei journalistischen Nachrichten geht es darum, Inhalte zu vermitteln. Auf Grundlage der Fakten beginnen wir, diese zu reflektieren und die Fakten einzuordnen. Nur auf Grundlage von Fakten kann ein sinnvoller Diskurs gef&uuml;hrt werden. Die Methodiken des Creative Writing zielen bewusst darauf ab, den Leser zum Lesekonsumenten zu machen, der nicht aus dem Lesefluss gerissen wird. Unverhohlen wird dabei auf die Kaufentscheidung des Lesers in der Buchhandlung abgezielt, der m&ouml;glichst nach dem Lesen des ersten Satzes das Buch so spannend findet, dass er es sofort weiterlesen m&ouml;chte.<br />
Mit diesen Methodiken bl&auml;ht man aber Inhalte auf und verbirgt und &#8220;streckt&#8221; Fakten, w&auml;hrend man die Leser mit spannenden Erz&auml;hltechniken bei der Stange h&auml;lt.<br />
Wer dieses Prinzip auf journalistische Nachrichten &uuml;bertr&auml;gt, verschleiert oder verdr&auml;ngt Fakten. Aus dem <a href="http://www.ratschlag24.com/index.php/was-ist-infodump_000045162/">Infodump</a> im Diskurs &#8211; um im Jargon zu bleiben &#8211; w&uuml;rde ein &#8220;Emodump&#8221;. D.h., anstelle beim Diskurs mit Fakten zu argumentieren, blieben lediglich Emotionen. Damit w&auml;re jeder politische Diskurs ad absurdum gef&uuml;hrt, da die politisch relevanten Inhalte fehlten.</li>
<li><strong>Mangelnde Differenzierung der journalistischen Darstellungsform</strong>: Stein vermengt die journalistischen Darstellungsformen. F&uuml;r eine Dokumentation kann es durchaus n&uuml;tzlich sein, die Rezipienten in die Sichtweise Betroffener etc. zu versetzen, um dadurch z.B. Mitgef&uuml;hl hervorzurufen. Ebenso wird ein Leitartikel die Leserschaft mit einer geschickten Einleitung fesseln. Hinsichtlich der Tatsachenvermittlung ist das aber unangebracht. Nicht verwunderlich ist deshalb, dass die meisten journalistischen Nachrichten-Beispiele Steins aus der Rubrik &#8220;Panorama/Vermischtes&#8221; stammen oder aber Nachrichten pl&ouml;tzlich zu Berichte/Reportagen umwandeln.</li>
<li><strong>Erzeugen von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Massenhysterie">(Massen-)Hysterie</a></strong>: Wer Menschenmengen &uuml;beremotionalisiert, erzeugt Massenhysterie. Auch als Deutsche im 21.en Jahrhundert d&uuml;rften wir nicht g&auml;nzlich vergessen haben, welche Auswirkungen dies haben kann. (Michael Moore zeigt in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bowling_for_Columbine">Bowling for Columbine</a> zeitgem&auml;&szlig;e Implikationen auf.).</li>
<li><strong>Entfernen und Umschreiben relevanter Informationen</strong>: In 1.) angedeutet: Je mehr Zeit (TV/Radio) und Platz (Printmedien, Internet) der Darstellung von Emotionen gew&auml;hrt wird, desto weniger Fakten k&ouml;nnen pr&auml;sentiert werden. Je weniger Fakten dargestellt werden, desto weniger Fakten k&ouml;nnen erinnert werden. Je weniger Fakten erinnert werden, desto einfacher ist es, Fakten &#8220;kreativ umzudeuten&#8221;. Ein sch&ouml;nes Beispiel ist die bei einem Attentat get&ouml;tete <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Benazir_Bhutto#Charges_of_corruption">Benazir Bhutto</a>, der zusammen mit ihrem inhaftierten Ehemann gemeinsch&auml;dliche Korruption nachgewiesen wurde, die aber 2007 zu einer &#8220;Lady Di&#8221; der Demokratie in allen westlichen Medien bis hin zur Guardian oder taz stilisiert wurde. Hier wurden die Korruptionsvorw&uuml;rfe &#8211; vor dem Attentat (danach scheint das <em>de mortuis nil nisi bene</em> immer noch zu funktionieren) &#8211; nirgends recherchiert/erw&auml;hnt. 1984.</li>
<li><strong>Falsches Ziel</strong>: Sol Stein und viele Creative-Writing-Ratgeber behaupten, Ziel der guten Erz&auml;hlung sei, Gef&uuml;hle zu vermitteln. Das ist falsch und w&uuml;rde die Prinzipien des Spektakelkinos auf das Erz&auml;hlen &uuml;bertragen. Der eigentliche Wert der Literatur, das, was sie vom Film abgrenzt, ist, dass sie nicht nur Gef&uuml;hle, sondern <em>Erfahrungen</em> vermitteln kann. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bildung._Alles,_was_man_wissen_mu%C3%9F">Schwanitz</a> beschreibt dies sehr eindr&uuml;cklich.</li>
</ol>
<p>PS: Ich habe den Fernseher abgeschafft. Und hoffe immer noch auf eine Tagesszeitung, die es zu abonnieren lohnt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>HTC Desire mit Froyo: Von Debranding zu Root</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2010/08/07/htc-desire-mit-froyo-von-debranding-zu-root/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 21:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Eigent&#252;mer eines HTC Desire bin ich sehr an dem Update auf das aktuelle Android-Betriebssystem FroYo (&#8220;Frozen Yogurth&#8221;) interessiert. Da mein Ger&#228;t aber kein Original-ROM von HTC aufweist, sondern offenbar von T-Mobile UK stammt (was lediglich in einem unterschiedlichen Bootlogo und -ger&#228;usch und T-Mobile-Lesezeichen zu erkennen ist), scheint mir das Update f&#252;r l&#228;ngere Zeit vorenthalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Eigent&uuml;mer eines <a href="http://www.htc.com/de/product/desire/overview.html">HTC Desire</a> bin ich sehr an dem <a href="http://www.androidpit.de/de/android/blog/392668/So-schnell-kann-sich-das-aendern-HTC-Desire-und-FroYo-los-geht-s">Update auf das aktuelle Android-Betriebssystem</a> FroYo (&#8220;Frozen Yogurth&#8221;) interessiert. Da mein Ger&auml;t aber kein Original-ROM von HTC aufweist, sondern offenbar von T-Mobile UK stammt (was lediglich in einem unterschiedlichen Bootlogo und -ger&auml;usch und T-Mobile-Lesezeichen zu erkennen ist), scheint mir das Update f&uuml;r l&auml;ngere Zeit vorenthalten zu bleiben: HTC verteilt die Over-The-Air (OTA-) Updates lediglich f&uuml;r Ger&auml;te mit einem Original-ROM.</p>
<p>Um das Update zu erhalten, versuche ich nun, das T-Mobile-ROM durch ein originales ROM zu ersetzen (im Jargon: zu &#8220;debranden&#8221;).</p>
<p>Hierzu ben&ouml;tigt man eine &#8220;Goldcard&#8221;, eine speziell pr&auml;parierte Micro-SD-Karte.</p>
<p>Dazu gehe ich wie folgt vor (in diesem Fall auf einem Windows XP SP3 mit Administratorrechten, da mir kein anderer Rechner zur Verf&uuml;gung steht):</p>
<p><strong>HTC Desire Debranding</strong></p>
<p>Goldcard-Image holen:</p>
<ol>
<li>Inhalt der Micro-SD-Card gesichert.</li>
<li>Micro-SD-Card mit FAT32 formatiert.</li>
<li><a href="http://www.androidzoom.com/android_applications/tools/goldcard-helper_jfjs.html">GoldCard Helper</a> auf dem HTC Desire installiert.</li>
<li>Micro-SD-Card eingelegt und <em>GoldCard Helper</em> aufgerufen.</li>
<li>Reverse-CID auf <a href="http://psas.revskills.de/?q=goldcard">PSAS</a> eingegeben, E-Mail-Adresse mitgeteilt und r&uuml;ckwendend E-Mail mit dem GoldCard-Image erhalten.</li>
<li>Micro-SD-Card aus dem Mobiltelefon entfernt, in einen Cardreader gesteckt und mit dem Rechner verbunden.</li>
<li><a href="http://mh-nexus.de/de/hxd/">HxD</a> aufgerufen und &uuml;ber <em>Extras</em>-&gt;<em>Datentr&auml;ger &ouml;ffnen</em> die als Laufwerk eingebundene Micro-SD-Card unter <em>Physische Datentr&auml;ger</em> ge&ouml;ffnet, dabei die Checkbox <em>Schreibgesch&uuml;tzt &ouml;ffnen</em> deselektiert.</li>
<li>Im HxD &uuml;ber <em>Extras</em>-&gt;<em>Datentr&auml;gerabbild &ouml;ffnen</em> das lokal gespeicherte GoldCard-Image (Dateiname <em>goldcard.img</em>) ge&ouml;ffnet und alle Zeilen bis einschlie&szlig;lich 170 markiert und kopiert (Strg+c).</li>
<li>Im HxD jetzt zum Micro-SD-Card-Laufwerk gewechselt, die Zeilen bis einschlie&szlig;lich 170 markiert und <em>Bearbeiten</em>-&gt;<em>Einf&uuml;gen</em> gew&auml;hlt (Strg+v).</li>
<li>Jetzt in HxD gespeichert (Strg+s) und den Warnhinweis best&auml;tigt.</li>
</ol>
<p>Das Entnehmen und Wiedereinf&uuml;gen der Micro-SD-Card ergibt beim erneuten &Ouml;ffnen mit HxD, dass sich die Zeilen bis einschlie&szlig;lich 170 jetzt tats&auml;chlich dem GoldCard-Image entsprechen. (Anmerkung dazu: Beim einem Versuch mit der im Telefon eingelegten Karte und Verbindung &uuml;ber USB wurden die Bytes 04-07 in Zeile 100 <em>nicht </em>&uuml;berschrieben, dies funktionierte erst bei der Verbindung &uuml;ber den Kartenadapter.).</p>
<p>Jetzt die Karte (nun eine GoldCard <img src='http://blog.gresch.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) wieder ins Desire eingelegt, das Ger&auml;t gestartet und das aktuelle 2.1-ROM installiert (vorher insbesondere SMS und MMS und ggf. Kontakte sichern!), das ist zur Zeit: <a href="http://shipped-roms.com/shipped/Bravo/RUU_Bravo_HTC_WWE_1.21.405.2_Radio_32.36.00.28U_4.06.00.02_2_release_126984_signed.exe">RUU_Bravo_HTC_WWE_1.21.405.2_Radio_32.36.00.28U_4.06.00.02_2_release_126984_signed.exe</a>.</p>
<p>(RUU steht f&uuml;r &#8220;ROM Upgrade Utility&#8221; &#8211; man muss das ROM nicht manuell &uuml;bertragen/flashen, sondern wird assistentenbasiert gef&uuml;hrt.).</p>
<p>Das funktionierte alles soweit &#8211; das Desire bootet mit dem ROM ohne Branding. Allein &#8211; beim Versuch, manuell &uuml;ber <em>Einstellungen</em>-&gt;<em>Telefoninfo</em>-&gt;<em>Systemsoftware</em>-<em>Updates</em>-&gt;<em>Jetzt pr&uuml;fen</em> zu aktualisieren, folgt die Fehlermeldung &#8220;Das Telefon befindet sich auf dem neuesten Stand &#8211; Es stehen keine Updates f&uuml;r das Handy zur Verf&uuml;gung.&#8221;</p>
<p>Hm. Sehr unerfreulich. Der Versuch mit einem <a href="http://shipped-roms.com/shipped/Bravo/RUU_Bravo_HTC_WWE_1.15.405.4_Radio_32.30.00.28U_4.05.00.11_release_122704.exe">anderen ROM</a> scheiterte ebenfalls. M&ouml;glicherweise liegt das daran, dass bei HTC die IMEIs der Information zugeordnet sind, ob es sich um ein gebrandetes Modell handelt. Vielleicht habe ich auch etwas falsch gemacht.</p>
<p>Wie auch immer, ein <a href="http://www.handy-faq.de/forum/htc_desire_forum/152911-htc_desire_android_2_2_froyo_update_unterwegs-9.html#post1022797">Artikel auf handy-faq.de</a> &uuml;berzeugt mich, das Update &uuml;ber ein gerootetes OS zu beziehen.</p>
<p><strong>HTC Desire rooten und mit Froyo versehen (unrEVOked-Methode)</strong></p>
<p><a href="http://unrevoked.com/recovery/">unrEVOked</a> bietet ein nettes Utility an, um bestimmte HTC-Ger&auml;te (u.a. das HTC Desire) einfach und &#8220;schmerzlos&#8221; zu rooten und beliebige ROMs aufzuspielen. Ich gehe wie folgt vor:</p>
<ol>
<li>HTC Sync auf dem Windows-XP-Rechner deinstallieren und Rechner neustarten.</li>
<li>Auf dem Telefon die Option <em>Einstellungen</em>-&gt;<em>Anwendungen</em>-&gt;<em>Entwicklung</em>-&gt;<em>USB-Debugging </em>aktivieren.</li>
<li><a href="http://downloads.unrevoked.com/recovery/3.1/reflash_package.exe">reflash_package.exe</a> herunterladen und entpacken/installieren.</li>
<li>Die Anleitungen zur Treiberinstallation in der Datei <em>hboot driver.htm</em> im entpackten Verzeichnis befolgen. Also im Wesentlichen: Telefon herunterfahren, mit gedr&uuml;ckter &#8220;Lautst&auml;rke verringern&#8221;-Taste einschalten (HBOOT), per USB anschlie&szlig;en und die Treiber im Unterverzeichnis <em>hboot driver_files</em> mit dem Treiberassistenten installieren.</li>
<li><em>reflash.exe</em> aufrufen. Der Rootvorgang erfolgt &#8211; sofern das Telefon erkannt wird &#8211; vollautomatisch zum Schluss sieht man eine Erfolgsmeldung.</li>
<li>Jetzt folge ich den <a href="http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=741775">Anweisungen auf XDA-Developers</a>. Also:</li>
<li><a href="http://android.adamg.co.uk/bravo/radio/32.43.00.32U_5.09.00.20.zip">32.43.00.32U_5.09.00.20.zip</a> downloaden und auf die SD-Karte des HTC Desire kopieren, ebenso <a href="http://roms.loaden.nl/nickiberli/Official_FroYo_Market_fixed.zip">Official_FroYo_Market_fixed.zip</a>.</li>
<li>Erneut das HTC Desire in den Recovery-Mode booten (Lautst&auml;rke verringern + Einschaltknopf).</li>
<li>Mit <em>nandroid</em> das aktuelle ROM sichern. (Men&uuml;punkte lassen sich mit den Lautst&auml;rketasten ansteuern, zum Ausw&auml;hlen auf den optischen Trackball dr&uuml;cken).</li>
<li>Jetzt <em>wipe data</em>/<em>factory reset</em> w&auml;hlen.</li>
<li>Danach &uuml;ber das Menu <em>install zip from sdcard</em> das &#8220;Radio-ROM&#8221; <em>32.43.00.32U_5.09.00.20.zip</em> installieren und erneut in den Recovery-Mode booten.</li>
<li>Schlie&szlig;lich Froyo Official_FroYo_Market_fixed.zip &uuml;ber den Men&uuml;punkt <em>install zip from sdcard </em>installieren.</li>
</ol>
<p>Nach einem weiteren Neustart ist Froyo (Original-HTC mit wenigen &Auml;nderungen wie z.B. dem entfernten nervigen Bootsound) verf&uuml;gbar .</p>
<p>Endlich kann ich auch <a href="http://www.geeksofts.com/index.php?idlng=1#">screenshot</a> verwenden:</p>
<p><img class="alignnone" title="Froyo-Homescreen" src="http://blog.gresch.de/wp-content/uploads/2010/08/wpid-screenshot_1.png" alt="" width="165" height="274" /></p>
<p> <img src='http://blog.gresch.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Adobe AIR auf Linux 64bit</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2010/06/27/adobe-air-auf-linux-64bit/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 21:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist Adobe AIR in Vers. 2 seit Mitte Juni 2010 verf&#252;gbar. Nach wie vor wird Linux stiefm&#252;tterlich behandelt: F&#252;r den Betrieb unter einem 64-Bit-Linux muss man sich zufriedenstellen mit einem v&#246;llig behelfsm&#228;&#223;igen 32-Bit-Layer, der umst&#228;ndlichst zusammengefrickelt wird: http://kb2.adobe.com/cps/521/cpsid_52132.html#ins_air2_64bit_ubuntu904 Ich mochte Flash noch nie: Mag es den schlechten Entwicklern zuzuschreiben sein, oder der Technologie: Tastaturunterst&#252;tzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist Adobe AIR in Vers. 2 seit Mitte Juni 2010 verf&uuml;gbar. Nach wie vor wird Linux stiefm&uuml;tterlich behandelt: F&uuml;r den Betrieb unter einem 64-Bit-Linux muss man sich zufriedenstellen mit einem v&ouml;llig behelfsm&auml;&szlig;igen 32-Bit-Layer, der umst&auml;ndlichst zusammengefrickelt wird: <a href="http://kb2.adobe.com/cps/521/cpsid_52132.html#ins_air2_64bit_ubuntu904">http://kb2.adobe.com/cps/521/cpsid_52132.html#ins_air2_64bit_ubuntu904</a></p>
<p>Ich mochte Flash noch nie: Mag es den schlechten Entwicklern zuzuschreiben sein, oder der Technologie: Tastaturunterst&uuml;tzung wird nur selten und dann meist extrem instringent angeboten.</p>
<p>Die Flash-Anwendungen nehmen gern die gesamte Rechenleistung dauerhaft in Anspruch (auf meinen Linux-Rechnern, &#8220;nbviewer.bin&#8221;), selbst nach Beenden des Browser-Threads.</p>
<p>Eingebettet in Webseiten sind Flash-Anwendungen oft nur in einer hartcodierten Aufl&ouml;sung verf&uuml;gbar und passen damit meistens nicht richtig ins Browserfenster (aktuell zum Beispiel die <a href="http://www.adobe.com/">Adobe-Hauptseite</a>, was f&uuml;r ein technologisches Problem spricht. [Einfach mal mit gedr&uuml;ckter Strg-Taste das Scrollrad auf- oder abrollen.]).</p>
<p>Dass zum Beispiel der Software &amp; Support-Verlag mit seinem &#8220;<a href="http://intellibook.de/">Intellibook</a>&#8221; auf AIR setzt, d&uuml;rfte in diesem Zusammenhang interessant sein. &#8220;Die m&uuml;ssten es doch wissen&#8221; &#8211; immerhin k&ouml;nnte der Verlag sicherlich auf das Know-How und Feedback seiner Autoren zur&uuml;ckgreifen.</p>
<p>Tats&auml;chlich funktionert die Anwendung auf keinem meiner Linux-64-Bit-Systeme, weil ein 32-Bit-Acrobat erwartet, aber nicht gefunden wird (dazu ggf. ein gesonderten Eintrag). Tastaturbedienung ist nicht m&ouml;glich, einen HTTP-Proxy einzutragen, eine Tortur, Login und Passwort k&ouml;nnen auch nicht gespeichert werden etc. etc. etc.</p>
<p>Das Marketing von Flash und AIR funktioniert wirklich prima. Nur die Software nicht.</p>
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		<item>
		<title>Schland (TM)</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2010/06/24/schland-tm/</link>
		<comments>http://blog.gresch.de/2010/06/24/schland-tm/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 20:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlicher Bereich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.gresch.de/?p=631</guid>
		<description><![CDATA[K&#252;rzlich erst erfahren, dass sich der TV-Unterhalter Stefan Raab im Jahr 2005 die Wortmarke &#8220;Schland&#8221; sicherte (zum ganzen ein Wikipedia-Artikel &#8220;Schland o Schland&#8220;). Wenn aber der selbsternannte &#8220;Wortwart der Nation&#8221;, Detlef G&#252;rtler, erkl&#228;rt, Stefan Raab h&#228;tte das Wort Schland erfunden, irrt er. Ich behaupte, dass jeder halbwegs selbst&#228;ndig denkende Abiturient, der Leistungskurs Geschichte oder Deutsch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>K&uuml;rzlich erst erfahren, dass sich der TV-Unterhalter Stefan Raab im Jahr 2005 die Wortmarke &#8220;Schland&#8221; sicherte (zum ganzen ein Wikipedia-Artikel &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schland_o_Schland">Schland o Schland</a>&#8220;).</p>
<p>Wenn aber der selbsternannte &#8220;Wortwart der Nation&#8221;, <a href="http://www.detlef-guertler.de/">Detlef G&uuml;rtler</a>, erkl&auml;rt, <a href="http://blogs.taz.de/wortistik/2010/06/16/schland/">Stefan Raab h&auml;tte das Wort Schland erfunden</a>, irrt er.</p>
<p>Ich behaupte, dass jeder halbwegs selbst&auml;ndig denkende Abiturient, der Leistungskurs Geschichte oder Deutsch gew&auml;hlt hat und &uuml;ber einer Klausur zum Thema Deutschland i.w.S.  br&uuml;tet, beginnt, das Wort zu sezieren und mit den Silben herumzuspielen, um schlie&szlig;lich &uuml;ber die Bedeutungsm&ouml;glichkeiten des Wortes &#8220;Schland&#8221; zu sinnieren .</p>
<p>Das war jedenfalls in meinem Freundeskreis eine allgemein geteilte Erfahrung.</p>
<p>Immerhin hab ich das nachweislich festgehalten in einem Tagebucheintrag, der so schlecht ist, dass es mir die Schamesr&ouml;te ins Gesicht treibt. Nicht meines mangelnden Patriotismus wegen. Da bekenne ich gern, dass ich mich nicht so sehr als Deutscher, denn als Europ&auml;er sehe, dem Italien, &Ouml;sterreich, die Schweiz, Gro&szlig;britannien, und Frankreich genausoviel wie Deutschland bedeuten.</p>
<p>Aber dann doch nicht so sehr als Europ&auml;er denn als Wesen, das auf diesem Planeten lebt und diesem alles verdankt. Der die Gemeinsamkeiten zu <em>allen</em> Menschen lieber sieht und aufzudecken versucht als die Unterschiede, die vorhanden sind z.B. zwischen den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Frohnau">Frohnauern</a>, die jenseits und diesseits des Ludolfinger Platzes wohnen, zwischen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bezirk_Reinickendorf">Reinickendorfern</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Zehlendorf">Zehlendorfern</a>, Berlinern und Potsdamern, Brandenburgern und Bayern, Deutschen und Holl&auml;ndern, Europ&auml;ern und Afrikanern etc.</p>
<p>Was mich peinlich ber&uuml;hrt ist, wie miserabel und bodens&auml;tzig dieser &#8211; im Tagebuch immerhin durchgestrichene, d.h. verworfene &#8211; Eintrag vom 21.02.1992 daherkommt. Wie humorlos (von den letzten beiden Punkten abgesehen).</p>
<p>Sei&#8217;s drum, das Wort &#8220;Schland&#8221; kommt eindeutig darin vor, damit beanspruche ich den zeitlichen Primat <img src='http://blog.gresch.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<pre>Deutschland.
Deut, deut, deut -
die [Dichter und] Denker
Schland, Schland, Schland -
[die Richter] und Henker.
Die D Oi Oi tschand.
Der Deutschen
deutsche Vita:
Bier, Stumpfsinn und &Uuml;berheblichkeit.

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In Reit im Winkel
kegeln und br&uuml;llen
saufende Vereine.
Bis zur Wi_dervereinigung...
"Was war da noch mit Schlesien?"

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'''Mein''' ''Deutschland'', die Fiktion,
war immer schon vernichtet,
der Traum der Exilanten,
war immer nur ..</pre>
]]></content:encoded>
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		<title>Alternativprogramm</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2010/06/23/alternativprogramm/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 22:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer behauptet, das Theater sei tot, schaue sich zum Beispiel &#8220;D&#228;monen&#8221; in der Schaub&#252;hne an und staune. Das St&#252;ck des schwedischen Dramatikers Lars Norén handelt von Zwang. Zwang, der angstgetriebene Menschen davon abh&#228;lt, ihre Vorstellungen von Freiheit und N&#228;he zu verwirklichen, was zu brutalen Aggressionen gegen sich und ihr Umfeld f&#252;hrt. Diese Problematik lie&#223;e sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer behauptet, das Theater sei tot, schaue sich zum Beispiel &#8220;D&auml;monen&#8221; in der <a href="http://www.schaubuehne.de">Schaub&uuml;hne</a> an und staune.</p>
<p>Das <a href="http://www.schaubuehne.de/de_DE/program/repertoire/500950">St&uuml;ck</a> des schwedischen Dramatikers <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lars_Nor%C3%A9n">Lars Norén</a> handelt von Zwang. Zwang, der angstgetriebene Menschen davon abh&auml;lt, ihre Vorstellungen von Freiheit und N&auml;he zu verwirklichen, was zu brutalen Aggressionen gegen sich und ihr Umfeld f&uuml;hrt.</p>
<p>Diese Problematik lie&szlig;e sich auch mit dem Repertoire vergangener Jahrhunderte umsetzen (etwa <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Onkel_Wanja">Onkel Wanja</a>).</p>
<p>Ein zeitgen&ouml;ssisches St&uuml;ck &uuml;berzeugt mehr: Dynamik, die sich aus gesellschaftlichen Konflikten ergibt, muss nicht herausgefiltert oder bem&uuml;ht umgedeutet werden. Es gen&uuml;gt, die finanzielle Lage (wohlhabend &#8211; nicht so wohlhabend, beide Paare in einer Mietwohnung lebend) und die personelle Lage (keine Kinder &#8211; zwei Kinder) anzudeuten, um der Psychotragikom&ouml;die freien Lauf zu lassen.</p>
<p>Die perfekte B&uuml;hnenbild- und Videotechnik, die detailbetonte Inszenierung, lassen den Betrachter an einem Schauspiel aus unserer Zeit, <em>f&uuml;r uns</em>, teilhaben, wie es keine klassische Repertoireinszenierung verm&ouml;chte.</p>
<p>Das &uuml;berragende Spiel von <a href="http://www.zeit.de/2010/24/Schauspieler-Lars-Eidinger">Lars Eidinger</a>, dessen Facettenreichtum (letztlich drei ausgepr&auml;gte Psychosen &uuml;ber-, durcheinander) von Video-Close-Ups besonders wirksam verst&auml;rkt wird und von <a href="http://www.schaubuehne.de/de_DE/ensemble/detail/49546">Brigitte Hobmeier</a>, der es gelingt, Katarinas Teufelskreis aus emotionaler und materieller Abh&auml;ngigkeit, Hass, Aggression und Schw&auml;che in immer wieder neuen Pirouetten vorzuf&uuml;hren, l&auml;sst &uuml;ber gewisse L&auml;ngen und Instringenzen hinwegsehen.</p>
<p>Mich verwunderte schlie&szlig;lich, dass Schauspieler und Schaub&uuml;hne dieses brillante Spiel offensichtlich unter das des aktuellen Fu&szlig;ballspiels stellten: Insgesamt acht Hinweise auf das <a href="http://www.dfb.de/xml/wm10/live-ticker/show.php?spiel=39">WM-Spiel</a>, einschlie&szlig;lich des Spielstands, z&auml;hlte ich mit. Hier h&auml;tte ich mir bewusste Irref&uuml;hrung gew&uuml;nscht oder einen anderen Weg, denjenigen im Publikum eine zwanghafte Abh&auml;ngigkeit vorzuf&uuml;hren, die lieber auf einen Fernseher gestarrt h&auml;tten als das packende Geschehen auf der B&uuml;hne zu verfolgen.</p>
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		<title>Ubuntu Lucid: Mal wieder kein Ton</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2010/06/11/ubuntu-lucid-mal-wieder-kein-ton/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 20:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[problem]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr unregelm&#228;&#223;ig versuchen wir, im Familienkreis (mit drei Kindern) Videos zu betrachten, etwa aus der Sendung mit der Maus, Muppets oder Barbapapa. Leider zickt hierbei regelm&#228;&#223;ig und zuverl&#228;ssig auf dem Notebook (mit Ubuntu Lucid/10.4) die Soundausgabe. Dieser Link half mir, den Ton &#252;berhaupt zur&#252;ckzuerhalten, wiewohl die Feinjustierung der Lautst&#228;rke (immer viel zu laut) bislang noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr unregelm&auml;&szlig;ig versuchen wir, im Familienkreis (mit drei Kindern) Videos zu betrachten, etwa aus der <a href="http://podcast.wdr.de/maus.xml">Sendung mit der Maus</a>, <a href="http://www.clipfish.de/video/25858/manahmanah/">Muppets</a> oder <a href="http://www.youtube.com/user/undine11">Barbapapa</a>.</p>
<p>Leider zickt hierbei regelm&auml;&szlig;ig und zuverl&auml;ssig auf dem Notebook (mit Ubuntu Lucid/10.4) die Soundausgabe.</p>
<p><a href="http://ubuntuforums.org/showthread.php?p=8255665">Dieser Link</a> half mir, den Ton &uuml;berhaupt zur&uuml;ckzuerhalten, wiewohl die Feinjustierung der Lautst&auml;rke (immer viel zu laut) bislang noch nicht gelang.</p>
<p>Die Kinder, anf&auml;nglich von Linux begeistert, denken, Linux w&auml;re das Betriebssystem f&uuml;r Menschen, die nicht h&ouml;ren k&ouml;nnen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>OpenOffice/Samba/CIFS-Probleme: &#8220;Could not create backup copy&#8221;</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2010/06/03/openofficesambacifs-probleme-could-not-create-backup-copy/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 19:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[autofs]]></category>
		<category><![CDATA[samba]]></category>
		<category><![CDATA[share]]></category>
		<category><![CDATA[sysadmin]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Problem, das in Foren und Bugtrackingeintr&#228;gen immer wieder auftaucht, ist folgendes: Man &#246;ffnet oder erstellt eine Datei mit OpenOffice. Die Datei ist auf einem Samba-Share gespeichert. Beim Versuch, die Datei nach einer &#196;nderung zu speichern, erh&#228;lt man eine Fehlermeldung wie etwa &#8220;Error creating object. Could not create backup copy&#8221;. Das Problem trat &#8211; bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Problem, das in Foren und Bugtrackingeintr&auml;gen immer wieder auftaucht, ist folgendes: Man &ouml;ffnet oder erstellt eine Datei mit OpenOffice. Die Datei ist auf einem Samba-Share gespeichert. Beim Versuch, die Datei nach einer &Auml;nderung zu speichern, erh&auml;lt man eine Fehlermeldung wie etwa</p>
<p>&#8220;Error creating object. Could not create backup copy&#8221;.</p>
<p>Das Problem trat &#8211; bei mir &#8211; nur auf Linux-Clients auf. Diese verbinden sich via CIFS mit dem Samba-Share. Um genauer zu sein: Mit autofs und zwar, wie <a href="http://www.novell.com/coolsolutions/tip/19076.html">hier</a> beschrieben.</p>
<p>Mir gelang es trotz vieler Versuche und Einstellungs&auml;nderungen (seitens Samba, seitens der smbclient-Optionen) nicht, diesen Fehler zu beseitigen.</p>
<p>Bis ich auf <a href="http://charlieharvey.org.uk/dbpage.pl?id=56">Charlie Harveys Artikel</a> gesto&szlig;en bin, der zumindest eine L&ouml;sung parat h&auml;lt: Die Option <a href="http://www.samba.org/samba/docs/man/manpages-3/mount.cifs.8.html">nobrl</a> (<em>no byte range lock</em>), mit der verhindert wird, dass Dateien so gelockt werden, dass wahlfreier Zugriff auf einzelne Abschnitte durch mehrere Anwendungen m&ouml;glich ist (siehe <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/File_locking">Wikipedia [en]</a>).</p>
<p>Mit der Zeile</p>
<pre>* -fstype=cifs,nobrl,credentials=/home/[username]/.smb/[workgroup],directio,domain=[workgroup],iocharset=utf8 ://${host}/&amp;
</pre>
<p>in der <em>/etc/auto.[workgroup].sub</em> und einem Neustart von autofs ist dieses nervige Problem behoben <img src='http://blog.gresch.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Git</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2010/02/22/git/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 21:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn es einige gewichtige Argumente gegen Git gibt: Bei der Lekt&#252;re von Scott Chacons Buch Pro Git (gedruckte Version) wird mir das ganze Potential der postklassischen Versionskontrollsysteme klar: Auch wenn mir das Offline-Branching bislang immer am wichtigsten war (auf diese Weise kann ich im Zug einfach einen experimentellen Branch erstellen), bietet die Idee, stets [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn es einige <a href="http://blog.zacharyvoase.com/2009-07-23-why-mercurial-git-or-how-i-learned-to-stop-censoring-myself-and-participate-in-flamewars">gewichtige Argumente</a> gegen <a href="http://git-scm.com/">Git</a> gibt: Bei der Lekt&uuml;re von Scott Chacons Buch <a href="http://progit.org/book/">Pro Git</a> (<a href="http://apress.com/book/view/9781430218333">gedruckte Version</a>) wird mir das ganze Potential der postklassischen Versionskontrollsysteme klar: Auch wenn mir das Offline-Branching bislang immer am wichtigsten war (auf diese Weise kann ich im Zug einfach einen experimentellen Branch erstellen), bietet die Idee, stets das Repository bei sich zu f&uuml;hren (von Server-Hooks abgesehen), doch erheblich mehr Vorteile.</p>
<p>Zudem gef&auml;llt mir besonders gut, dass man Versionen einer Datei auch dann wiederherstellen kann, wenn der Branch (sollte eigentlich &#8220;das Branch&#8221; hei&szlig;en, aber dagegen str&auml;ubt sich mein Sprachempfinden) gel&ouml;scht wurde. Das ist in Subversion z.B. nicht m&ouml;glich. Ebenso ist das Konzept des &#8220;<a href="http://progit.org/book/ch2-2.html">Staging</a>&#8221; (ge&auml;nderte Dateien werden erst nach einem expliziten Stage-Befehl committed [kann man auch deaktivieren]) f&uuml;r mich sehr n&uuml;tzlich &#8211; in Subversion habe ich bislang (vor allem graphisch) andersherum gerade in gr&ouml;&szlig;eren Projekten gearbeitet: Aus der F&uuml;lle der ge&auml;nderten Dateien musste ich immer die &#8220;herauspicken&#8221;, die nicht committet werden sollten, was sehr zeitraubend war. Jetzt geht es andersherum: Nur die Dateien, die wirklich wieder ins gemeinsame Repository sollen, gehen nach &#8220;Staging&#8221;, alle anderen bleiben erst einmal lokal.</p>
<p>Nun beleuchtet <a href="http://zacharyvoase.com/">Zack Voase</a> in seiner Gegen&uuml;berstellung des Quellcodes Gits und Mercurials, dass f&uuml;r eine vergleichbare Funktionalit&auml;t ein Quellcodeverh&auml;ltnis von 10 (Git) zu 1 (Mercurlal) vorhanden ist.</p>
<p>Da frage ich mich nat&uuml;rlich, wann endlich der Git-Nachfolger programmiert wird. Und zwar in <a href="http://www.scala-lang.org/">Scala</a> <img src='http://blog.gresch.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=3467e38d-aaff-81d8-ab05-de5ec1c20a7a" alt="" /></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Vermisst: Hardware-Benchmark f&#252;r Entwickler</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2009/09/01/vermisst-hardware-benchmark-fuer-entwickler/</link>
		<comments>http://blog.gresch.de/2009/09/01/vermisst-hardware-benchmark-fuer-entwickler/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 14:28:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Vermisstes]]></category>
		<category><![CDATA[apache]]></category>
		<category><![CDATA[develop]]></category>
		<category><![CDATA[eclipse]]></category>
		<category><![CDATA[java]]></category>
		<category><![CDATA[karsten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Umstand, der in Unternehmen auf Entscheiderebene au&#223;erhalb des IT-Umfelds gerne verdr&#228;ngt wird: Softwareentwickler sind Spezialisten und ben&#246;tigen deshalb spezielle Hardware. Wer denkt, dass &#8220;Software schreiben&#8221; ungef&#228;hr mit dem Schreiben von Textdokumenten vergleichbar ist, liegt in etwa so richtig wie jemand, der meint, Autofahren hie&#223;e, auf einem Stuhl zu sitzen und beide F&#252;&#223;e unregelm&#228;&#223;ig auf- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Umstand, der in Unternehmen auf Entscheiderebene au&szlig;erhalb des IT-Umfelds gerne verdr&auml;ngt wird: Softwareentwickler sind Spezialisten und ben&ouml;tigen deshalb spezielle Hardware. Wer denkt, dass &#8220;Software schreiben&#8221; ungef&auml;hr mit dem Schreiben von Textdokumenten vergleichbar ist, liegt in etwa so richtig wie jemand, der meint, Autofahren hie&szlig;e, auf einem Stuhl zu sitzen und beide F&uuml;&szlig;e unregelm&auml;&szlig;ig auf- und abzubewegen.<br />
Oberfl&auml;chlich mag der typische Softwareentwickler Quellcode <em>schreiben</em>, was nicht so entfernt vom Schreiben von Textdateien zu sein scheint.</p>
<p>Tats&auml;chlich ist der Quellcodeeditor nur ein Bestandteil von vielen, die die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Integrierte_Entwicklungsumgebung">Integrierte Entwicklungsumgebung</a> (&#8220;IDE&#8221;) eines Entwicklers ausmachen: Damit der Quellcode &uuml;berhaupt ausgef&uuml;hrt werden kann, muss er kompiliert werden. Bisweilen muss ein Entwickler w&auml;hrend der Ausf&uuml;hrung des Programms an bestimmten Stellen den Ausf&uuml;hrungsfluss Schritt-f&uuml;r-Schritt  &uuml;berwachen (&#8220;debuggen&#8221;), wozu die Anwendung in den Arbeitsspeicher geladen werden muss.</p>
<p>Der Quelltext bewegt sich auch nicht im luftleeren Raum: Anwendungen werden in Projekte und Bibliotheken aufgeteilt, h&auml;ufig handelt es sich um einige hunderte bis tausende Dateien, die gemeinsam kompiliert und in den Arbeitsspeicher geladen werden m&uuml;ssen. Allein das Lesen der Quelltexte und das Erstellen der Kompilate kann bei mittelgro&szlig;en Anwendungen mehrere Minuten, bei gr&ouml;&szlig;eren sogar viele Stunden andauern.</p>
<p>Auch wenn IDEs inkrementelles Kompilieren erm&ouml;glichen, wird des &ouml;fteren ein &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erstellungsprozess">Build</a>&#8221; (alle Kompilate und dazugeh&ouml;rige Dateien) wieder gel&ouml;scht und vollst&auml;ndig neu erstellt.Zudem sind Softwareanwendungen im Unternehmensumfeld verteilt und kommunizieren mit Datenbanken, anderen Systemen und/oder der im Unternehmen eingesetzten Middleware.</p>
<p>Normalerweise ist der Entwickler bestrebt, auf seinem Rechner die Bedingungen, unter denen seine Anwendung sp&auml;ter ausgef&uuml;hrt werden soll, en miniature nachzubilden: Auf diese Weise ist er unabh&auml;ngig von Wartezeiten und kann ggf. auch offline (z.B. im Zug) arbeiten.</p>
<p>Was deshalb wirklich entscheidend f&uuml;r einen Entwicklerrechner?</p>
<p>Die Leistung:</p>
<p>Ein Softwareentwickler ben&ouml;tigt ein f&uuml;r seine Anspr&uuml;che &auml;u&szlig;erst leistungsf&auml;higes System, was sich insbesondere auf<strong></strong></p>
<p><strong>a)</strong> die Festplatte<strong><br />
b)</strong> den Hauptspeicher<strong><br />
c)</strong> die CPU und<strong><br />
d)</strong> Grafikkarte + Display bezieht.</p>
<p>Die <strong>Festplatte</strong> ist deshalb so wichtig, weil zum Erstellen von &#8220;Builds&#8221; oft tausende Dateien gelesen und geschrieben werden. Normalerweise liegt in langsamen Festplatten <em>der</em> Schwachpunkt von Entwicklersystemen (abgesehen von Virenscanner, die die Buildverzeichnisse &uuml;berwachen). Sinnvoll k&ouml;nnen hier <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Solid_State_Drive">Solid State Discs</a> (flash-basiert) oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RAID">RAID</a>-Systeme (RAID 0 oder 0+1, aber nicht 5) mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Serial_ATA">SATA</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Serial_Attached_SCSI">SAS</a> sein, die den Datendurchsatz erh&ouml;hen.</p>
<p>Der <strong>Hauptspeicher</strong> muss sehr gro&szlig;z&uuml;gig dimensioniert sein: Zur Zeit sollte ein Rechner f&uuml;r die Anwendungsentwicklung verteilter Systeme &uuml;ber mindestens 8 GByte Hauptspeicher verf&uuml;gen, besser w&auml;re gleich das Doppelte (einige Notebook-Workstations bieten mittlerweile 16 GByte an).</p>
<p>Softwareseitig bedingt dies den Einsatz von 64-Bit-Betriebssystemen.Wird mit virtuellen Maschinen gearbeitet (was immer mehr zunimmt), ist ein <strong>Mehrprozessor</strong>- wenigstens ein Multicoresystem sinnvoll. Um die F&uuml;lle an Informationen einer IDE wie <a href="http://www.eclipse.org/">Eclipse</a>, <a href="http://netbeans.org/">Netbeans</a> oder <a href="http://qt.nokia.com/">Qt</a> auf einen Bildschirm zu bekommen, empfiehlt sich zudem ein hochaufl&ouml;sendes Display und eine entsprechende Grafikkarte.</p>
<p>Wie separat dargelegt, macht sich eine <a href="http://blog.gresch.de/2009/08/30/der-wahre-prei…ger-hardware-2/">Leistungssteigerung bei Entwicklerrechnern schnell bezahlt</a>. Um Entscheidern (und nach besserer Hardware strebenden Entwicklern) eine objektivere Entscheidungsgrundlage an die Hand zu geben, w&uuml;rde ich mir einen Benchmark w&uuml;nschen, der</p>
<p><strong>a)</strong> die Leistungsf&auml;higkeit eines Systems hinsichtlich der o.a. Kriterien f&uuml;r einen Entwicklerrechner misst,<strong><br />
b)</strong> kostenlos verf&uuml;gbar,<strong><br />
c)</strong> plattformunabh&auml;ngig und<strong><br />
d)</strong> einfach bedienbar ist.</p>
<p>Ein Benchmark der mit Referenzprojekten arbeitet, der g&auml;ngige IDEs startet, auf denen kleine, mittelgro&szlig;e und gro&szlig;e Referenzprojekte mit der IDE erstellt werden, wobei dies noch mit parallel laufenden Middlewareservern kombiniert werden sollte.</p>
<p>Falls jemandem ein solcher Benchmark bekannt ist, w&auml;re ich dankbar f&uuml;r einen Hinweis ()! Interessenten, die ein derartiges Projekt auf die Beine stellen m&ouml;chten, k&ouml;nnen mich gerne ansprechen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.gresch.de/2009/09/01/vermisst-hardware-benchmark-fuer-entwickler/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Der wahre Preis billiger Hardware</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2009/08/30/der-wahre-preis-billiger-hardware-2/</link>
		<comments>http://blog.gresch.de/2009/08/30/der-wahre-preis-billiger-hardware-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 18:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[apache]]></category>
		<category><![CDATA[develop]]></category>
		<category><![CDATA[eclipse]]></category>
		<category><![CDATA[java]]></category>

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		<description><![CDATA[In Unternehmen verdr&#228;ngen Entscheider au&#223;erhalb des IT-Umfelds gerne, dass Softwareentwickler Spezialisten sind und deshalb spezielle Hardware ben&#246;tigen. Wer denkt, dass &#8220;Software schreiben&#8221; ungef&#228;hr mit dem Schreiben von Textdokumenten vergleichbar ist, liegt in etwa so richtig wie jemand, der meint, Autofahren hie&#223;e, auf einem Stuhl zu sitzen und beide F&#252;&#223;e unregelm&#228;&#223;ig auf- und abzubewegen. Tats&#228;chlich ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Unternehmen verdr&auml;ngen Entscheider au&szlig;erhalb des IT-Umfelds gerne, dass Softwareentwickler Spezialisten sind und deshalb spezielle Hardware ben&ouml;tigen. Wer denkt, dass &#8220;Software schreiben&#8221; ungef&auml;hr mit dem Schreiben von Textdokumenten vergleichbar ist, liegt in etwa so richtig wie jemand, der meint, Autofahren hie&szlig;e, auf einem Stuhl zu sitzen und beide F&uuml;&szlig;e unregelm&auml;&szlig;ig auf- und abzubewegen.</p>
<p>Tats&auml;chlich ist das Schreiben von Quellcode nur die Spitze des Eisbergs: Auf dem Entwicklerrechner wird dieser Quellcode nicht nur zu ausf&uuml;hrbarer Software gemacht, sondern h&auml;ufig eine vollst&auml;ndige Simulation der Unternehmensanwendungen ausgef&uuml;hrt, in deren Umgebung die Software verwendet werden soll. Also Datenbanken, Webserver, E-Mail-Server etc. etc.</p>
<p>F&uuml;r den Entwicklerrechner bedeutet dies, dass er um ein Vielfaches leistungsf&auml;higer sein muss als die Rechner, die man zur Erf&uuml;llung von B&uuml;roaufgaben verwendet.</p>
<p>Im Gegensatz zu <a href="http://www.joelonsoftware.com">Joel Spolsky</a> statten viele Unternehmen ihre Softwareentwickler aber mit billiger Standardb&uuml;rohardware aus. Meist muss schon die Aufr&uuml;stung des Arbeitsspeichers gesondert beantragt werden.</p>
<p>Was bedeutet das f&uuml;r die Entwickler? Vor allem m&uuml;ssen sie l&auml;ngere Wartezeiten in Kauf nehmen: Beim Kompilieren, beim Debuggen und Testen ihrer Anwendungen sowie beim Starten der IDE.</p>
<p>Was bedeutet das f&uuml;r die Unternehmen? Berechnen wir das einmal an einem <strong>Beispiel (aus meiner Praxis)</strong>:</p>
<p>Die Entwickler eines gr&ouml;&szlig;eren Finanzdienstleisters arbeiten mit Eclipse, die Anwendung wird in der Programmiersprache Java erstellt und ist in 10 voneinander abh&auml;ngige Projekte (genauer: <a href="http://maven.apache.org">Maven</a>-Module) gegliedert. Insgesamt handelt es sich um &uuml;ber viertausend Dateien, die kompiliert werden m&uuml;ssen (zuz&uuml;gl. einiger Konfigurationsdateien).</p>
<p>Der durchschnittliche Rechner der Entwickler ben&ouml;tigt f&uuml;r das Erstellen eines Builds eine knappe halbe Stunde (mit Virenscanner &uuml;ber zweieinhalb Stunden).</p>
<p>In dieser Zeit k&ouml;nnen die Entwickler zumindest nicht programmieren, h&auml;ufig nicht einmal mehr E-Mails lesen, weshalb der Arbeitsalltag so ausgerichtet ist, dass vollst&auml;ndige Builds zum einen vermieden und zum anderen auf den Morgen (Rechnerstart &#8211; Zeit f&uuml;r einen Kaffee) und die Mittagspause verlegt werden.</p>
<p>Im Team wird verteilt gearbeitet und regelm&auml;&szlig;ig integriert (d.h., Entwickler, die an Modul A arbeiten, stellen ihre &Auml;nderungen zur Verf&uuml;gung, Entwickler, die an Modul B arbeiten, holen sich die aktualisierten Quelltexte von der Versionsverwaltung, was h&auml;ufiger zur Folge hat, dass ein vollst&auml;ndiges Build erzeugt werden muss), wodurch <em>zwei vollst&auml;ndige Builds am Tag die Regel</em> sind.</p>
<p>Gehen wir <a href="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/821/470371/text/">vorsichtig</a> von einem Durchschnittsgehalt von 60 T EUR f&uuml;r einen Entwickler mit mehr als sechs Jahren Berufserfahrung aus, ergeben sich folgende Kosten (Berechnungsgrundlage 223 Arbeitstage: 365 Kalendertage abz&uuml;gl. Wochenenden (104 Tage), Feiertage (8 Tage) und Urlaub (30 Tage), 40-Stundenwoche):</p>
<p><strong>Stundensatz</strong><br />
60.000 / 223 / 8 = <strong>33,62 EUR </strong></p>
<p>Auf zwei Builds zu je einer knappen halben Stunde am Tag bezogen bedeutete dies im ung&uuml;nstigsten Fall (die Entwickler warten einfach nur, w&auml;hrend das Build erstellt wird und sind ansonsten nicht weiter produktiv) j&auml;hrliche Kosten von</p>
<p>223 x 33,62 EUR = <strong>7.497,26 EUR</strong> <strong>pro Entwickler</strong> und</p>
<p>16 x 7.497,26 EUR = <strong>119.956,16 EUR</strong> <strong>f&uuml;r das</strong> aus sechzehn Personen bestehende <strong>Team</strong>.</p>
<p>Die Verdopplung des Arbeitsspeichers und der Einbau schnellerer Festplatten bewirkte, dass ein vollst&auml;ndiges Build in gut 15 Minuten erstellt werden konnte.</p>
<p>Vergleicht man die Kosten f&uuml;r die Aufr&uuml;stung pro PC (450,- EUR f&uuml;r die Hardware, etwa 150,- EUR Personalkosten [Einbau durch Supporttechniker, Procurement] ) sieht man sofort, dass sich selbst bei einem geringeren Produktivit&auml;tsausfall als 100 % eine Investition in bessere Hardware schnell amortisiert:</p>
<p><strong>Ersparnis rein rechnerisch</strong>:<br />
119.956,16 EUR / 2* = 59978,08 EUR abz&uuml;glich 9.600,- EUR Hardwarekosten = <strong>50.378,08 EUR</strong></p>
<p>*Halbierung der Kompilierzeit</p>
<p>(Aufs Jahr bezogen wird somit eine Aufr&uuml;stung rentabel, sobald die festgestellte Produktivit&auml;tseinbu&szlig;e bei &uuml;ber 8% liegt, was in jedem Fall gegeben ist.).</p>
<p>Weiterhin ist interessant, dass dieselben Rechner auch allen extenen Beratern zur Verf&uuml;gung gestellt wurden. Deren Stundensatz lag dabei weitaus h&ouml;her, wodurch sich die Investition noch schneller amortisierte.</p>
<p>Positive Seiteneffekte des Einsatzes leistungsf&auml;higerer Entwicklerrechner sind zudem verbessertes Time-To-Market (offensichtlich) sowie ein besseres Betriebsklima (lange Buildzeiten frustrieren Entwickler, schnelle Rechner hingegen erfreuen sie).</p>
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		<title>Leicht zu &#252;bersehen</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2009/06/27/leicht-zu-uebersehen/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 20:43:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bed&#252;rfnis, Reparaturen im Haushalt zu erledigen, wird mittlerweile bei vielen verdr&#228;ngt durch den Wunsch, die eigene Software zu &#8220;reparieren&#8221;: Wir m&#252;ssen die allt&#228;glichen Anwendungen aktuell halten und das Betriebssystem, sogar f&#252;r mobile Ger&#228;te; mal m&#252;ssen Kontaktdaten gepflegt und von einem Social Network zum anderen synchronisiert werden, mal die Skindateien f&#252;r den Audioplayer. Die Karten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bed&uuml;rfnis, Reparaturen im Haushalt zu erledigen, wird mittlerweile bei vielen verdr&auml;ngt durch den Wunsch, die eigene Software zu &#8220;reparieren&#8221;: Wir m&uuml;ssen die allt&auml;glichen Anwendungen aktuell halten und das Betriebssystem, sogar f&uuml;r mobile Ger&auml;te; mal m&uuml;ssen Kontaktdaten gepflegt und von einem Social Network zum anderen synchronisiert werden, mal die Skindateien f&uuml;r den Audioplayer. Die Karten des Navigators sind aktuell zu halten und letztens kam der Kundendienst vorbei, um die Waschmaschine zu patchen.</p>
<p>Sicherlich werden Updates manchmal <a href="http://www.freesoftwaremagazine.com/articles/synaptic_intro">vereinfacht</a>, sie sind unter Linux und vielen Open-Source-Anwendungen nicht so gr&auml;uslich umgesetzt wie die &#8220;Patch-Days&#8221; der Microsoft-Welt, die viele Angestellte kennen. Und f&uuml;rchten.</p>
<p>Debians Paketaktualisierung oder die Aktualisierung des Firefox&#8217; sind auf der Anwenderseite leicht umzusetzen. Und dennoch: Sie erfordern Aufmerksamkeit. Sie verlangen auf der Anwendungsebene meist, dass man die Anwendung neustartet, um die Aktualisierung zu erhalten. Das kostet Zeit und ggf. Nerven.</p>
<p>Und die Besch&auml;ftigung mit den Updates, vor allem den sicherheitskritischen, stellt eine weitere &#8220;Baustelle&#8221; dar, die einem vielleicht eine bessere, sicherere Software bringt, aber eines bestimmt nicht: Sinnvoll verbrachte Lebenszeit.</p>
<p>Hier mit dem Trade-Off zu argumentieren, man m&uuml;sse noch viel mehr Zeit verbringen, wenn man sich aufgrund nicht aktualisierter Software mit Sicherheitsl&uuml;cken besch&auml;ftigen m&uuml;sse etc., greift nicht: Die Aktualisierungen k&ouml;nnten auch so erfolgen, dass man nicht unterbrochen wird, sondern z.B. an einer zentralen Stelle sich die Information dar&uuml;ber holt (von mir aus als RSS-Feed vom Betriebssystem, der wiederum aggregiert wird aus den Updatemeldungen der Applikationen).</p>
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		<title>Wertsch&#228;tzende Gespr&#228;che oder Fachdidgeridoo</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2009/05/12/wertschaetzende-gespraeche-oder-fachdidgeridoo/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 18:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Bizarre Situation erlebt: MitarbeiterIn A stellt MitarbeiterIn B eine fachliche Frage. B k&#252;mmert sich ein wenig darum und gibt auf Nachfrage von A eine m&#252;ndliche Antwort. W&#228;hrend der Ausf&#252;hrungen Bs nimmt A eine leere Wasserflasche und f&#228;ngt an, auf deren Rand zu blasen und dadurch T&#246;ne zu erzeugen. Zwei Nachfragen von B an A werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bizarre Situation erlebt: MitarbeiterIn A stellt MitarbeiterIn B eine fachliche Frage. B k&uuml;mmert sich ein wenig darum und gibt auf Nachfrage von A eine m&uuml;ndliche Antwort. W&auml;hrend der Ausf&uuml;hrungen Bs nimmt A eine leere Wasserflasche und f&auml;ngt an, auf deren Rand zu blasen und dadurch T&ouml;ne zu erzeugen. Zwei Nachfragen von B an A werden mit diesen T&ouml;nen ebenso beantwortet wie Bs Gru&szlig; an A, als B die B&uuml;ror&auml;ume verl&auml;sst.</p>
<p>Meiner Einsch&auml;tzung nach wird B das Verhalten A nicht &uuml;belnehmen. Aber es l&auml;sst R&uuml;ckschl&uuml;sse auf die F&auml;higkeit von A zu, Wertsch&auml;tzung auszudr&uuml;cken. Ich frage mich, ob mich ein Arbeitsumfeld reizen w&uuml;rde, in dem jemand arbeitet, der sich derart unreif vor allem in Stresssituationen verh&auml;lt. </p>
<p>(In dieser Umgebung habe ich &uuml;brigens zuerst den mir unbekannten Spruch <a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;safe=off&amp;num=100&amp;newwindow=1&amp;q=%22kleine+tochter+von+scheisse%22&amp;btnG=Suche&amp;meta="><span style="font-style: italic;">n</span><i>ett ist die kleine Tochter von schei&szlig;e</i></a> geh&ouml;rt, der mich wegen seiner grundlegenden D&uuml;mmlichkeit &uuml;berraschte und gleichzeitig das Denken und die Ethik derjenigen widerspiegelt, die ihn &quot;zitieren&quot; [Provenienz ist mir unklar]).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>68.586.311! :-)</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2009/04/11/68-586-311/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 21:23:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit gro&#223;er Freude kann ich mitteilen, dass endlich der Durchbruch bei meinem &#34;Akkordpermutationsprogramm&#34; erfolgte: Das Programm ist in der Lage, die m&#246;glichen 68.586.311 Akkorde zu berechnen und zu speichern, alle Testabfragen gegen die Datenbank liefen erfolgreich. Der Quellcode ist auf Google Code ver&#246;ffentlicht, wenn auch noch nicht &#34;ges&#228;ubert&#34;. F&#252;r mich r&#252;ckt die Fertigstellung eines musikalischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit gro&szlig;er Freude kann ich mitteilen, dass endlich der Durchbruch bei meinem &quot;Akkordpermutationsprogramm&quot; erfolgte: Das Programm ist in der Lage, die m&ouml;glichen 68.586.311 Akkorde zu berechnen und zu speichern, alle Testabfragen gegen die Datenbank liefen erfolgreich.</p>
<p>Der Quellcode ist auf <a href="http://code.google.com/p/chordelia/">Google Code</a> ver&ouml;ffentlicht, wenn auch noch nicht &quot;ges&auml;ubert&quot;. </p>
<p>F&uuml;r mich r&uuml;ckt die Fertigstellung eines musikalischen Projekts, das mich nunmehr seit &uuml;ber zwanzig Jahren begleitet, wieder in den Bereich des Realen.</p>
<p>Die Berechnungszeit dauert nur noch etwa 2 Tage, der erforderliche Speicherplatz ~35 GByte (im Vergleich zu mehreren Wochen und mind. 120 GByte). Auch wenn ich sie liebgewonnen hatte, bin ich von der <a href="http://www.h2database.com">H2-DB</a> wieder zu <a href="http://www.mysql.com">MySQL</a> zur&uuml;ckgekehrt, da H2 offensichtlich kein Index-based Locking unterst&uuml;tzt und mit versetzten Transaktionen nicht zurechtkam.</p>
<p>F&uuml;r alle Nichteingeweihten: Was das Programm bewirkt, warum es sinnvoll sein kann, &uuml;ber 68 Millionen Akkorde zu berechnen und zu speichern, folgt sp&auml;ter in einem ausf&uuml;hrlicheren Beitrag.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fundamente einer IT-Strategie (3): Eine IT-Strategie entwerfen</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2009/02/15/fundamente-einer-it-strategie-3-eine-it-strategie-entwerfen/</link>
		<comments>http://blog.gresch.de/2009/02/15/fundamente-einer-it-strategie-3-eine-it-strategie-entwerfen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 19:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methodik]]></category>

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		<description><![CDATA[(Fortsetzung von Teil 2). Was ist beim Entwurf einer IT-Strategie zu beachten und wie macht man das in der Praxis? Eine IT-Strategie entwerfen Wesentlicher Leitsatz ist: Die IT-Strategie hat sich an der Unternehmensstrategie auszurichten und muss dabei die Produktstrategie tragen. Sie darf dabei die Produktstrategie, in manchen &#8211; gar nicht so seltenen &#8211; F&#228;llen auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Fortsetzung von <a href="http://blog.gresch.de/2009/02/12/fundamente-einer-it-strategie-2-auf-der-suche/">Teil 2</a>). Was ist beim Entwurf einer IT-Strategie zu beachten und wie macht man das in der Praxis?</p>
<p><strong><br />
Eine IT-Strategie entwerfen</strong></p>
<p>Wesentlicher Leitsatz ist: Die IT-Strategie hat sich an der Unternehmensstrategie auszurichten und muss dabei die Produktstrategie tragen. Sie darf dabei die Produktstrategie, in manchen &#8211; gar nicht so seltenen &#8211; F&auml;llen auch die Unternehmensstrategie, zu neuen Visionen anregen. Keinesfalls darf die IT-Strategie das Unternehmen und die Produkstrategie behindern.</p>
<p>Das klingt im luftleeren Raum sch&ouml;n und einfach, ist es in der Praxis aber nicht: H&auml;ufig widersprechen sich die Bed&uuml;rfnisse des Produktmanagements und der IT-F&uuml;hrung.</p>
<p>Die Kunst besteht gerade darin, einen angemessenen Ausgleich zu schaffen und die IT-Strategie so zu formulieren, dass die IT der Produktentwicklung und dem Vertrieb ausreichend Spielr&auml;ume verschafft, andererseits aber nicht zum blo&szlig;en Befehlsempf&auml;nger wird, der reaktiv versucht, die Produktentwicklungen des Vorjahres in die Backendsysteme zu &#8220;quetschen&#8221;, w&auml;hrend l&auml;ngst schon andere Produkte verkauft werden.</p>
<p>Das Zusammenspiel ist hier allein erfolgversprechend und erfordert hochkommunikative Pers&ouml;nlichkeiten auf allen Seiten. W&uuml;nschenswert ist daher eine allgemein anerkannte Kommunikationskultur im Unternehmen, etwa basierend auf dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Harvard-Konzept">Harvard Principle of Negotiation</a>.</p>
<p><strong><br />
Am Anfang ist das Ist</strong></p>
<p>Nehmen wir nun an, dass die Mitarbeiter aus den betroffenen Abteilungen miteinander nutzbringend kommunizieren k&ouml;nnen. Wie soll es dann weitergehen? Man k&ouml;nnte, gewisserma&szlig;en im luftleeren Raum, eine Strategie ausarbeiten und dann alles tun, dass sie &#8220;irgendwie&#8221; umgesetzt wird.</p>
<p>Hier w&uuml;rde aber etwas fehlen: Die Einsch&auml;tzung der aktuellen Lage, die Ermittlung einer zwar unbekannten, aber durchaus vorhandenen IT-Strategie. Ohne diese sind Sie gar nicht in der Lage, Vorgaben zu machen: &Auml;hnlich wie bei einem Navigationssystem m&uuml;ssen Sie zun&auml;chst ermitteln (lassen), wo Sie sich gerade befinden.</p>
<p>Wie macht man das?</p>
<p><strong><br />
Die vier P: Personen, Prozesse, Philosophie, Performance</strong></p>
<p>Einen guten Anhaltspunkt bieten vier Kriterien, die aus der Investmentbranche stammen (siehe z.B. <a href="http://www.davidevanson.com/pages/stories.php?RECORD_KEY%28Stories%29=ID&amp;ID%28Stories%29=34">hier</a>), und m&ouml;glicherweise eine Abwandlung des <a href="http://www.financialpost.com/money/story.html?id=665068">4P-Prinzips von Toyota</a> darstellen.</p>
<p>Diese vier Prinzipien sind deshalb so gut daf&uuml;r geeignet, eine strategische Ausrichtung zu entwickeln, weil sie <strong></strong></p>
<p><strong>a)</strong> den <em>menschlichen Aspekt</em> der IT ber&uuml;cksichtigen helfen (wenn Sie <a href="http://www.hanser.de/programm.asp?area=Computer&amp;abuchst=D&amp;kategorie=C17&amp;reiheid=">die B&uuml;cher De Marcos/Listers</a> noch nicht kennen, wird es Zeit&#8230;); <strong></strong></p>
<p><strong>b)</strong> erm&ouml;glichen, die Auswirkungen der eingeschlagenen IT-Strategie zu <em>messen</em> (und auf aktuelle Entwicklungen zu reagieren).</p>
<p>Ab Teil 4 werden diese Kriterien genauer betrachtet. Wir werden uns dabei fragen, wie sich das Unternehmen bez&uuml;glich dieser Prinzipien aktuell positioniert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fundamente einer IT-Strategie (2): Auf der Suche</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2009/02/12/fundamente-einer-it-strategie-2-auf-der-suche/</link>
		<comments>http://blog.gresch.de/2009/02/12/fundamente-einer-it-strategie-2-auf-der-suche/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 22:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methodik]]></category>

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		<description><![CDATA[(Fortsetzung von Teil 1). Was ist IT-Strategie? Als IT-Strategie im weiten Sinn verstehe ich: Die Antwort auf die Frage, wie durch den Einsatz von Informationstechnologie die Unternehmens- und Produktstrategie unterst&#252;tzt werden soll. Die Frage&#8230; &#8220;Welche IT-Strategie hat das Unternehmen eigentlich?&#8221; &#8230;sollte eigentlich jeder Manager, insbesondere einer aus der IT, unmittelbar beantworten k&#246;nnen. Sie/er sollte in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>(For<strong></strong>tsetzung von <a href="http://blog.gresch.de/2009/02/03/fundamente-einer-it-strategie-1-motivation/">Teil 1</a>).</p>
<p><strong>Was ist IT-Strategie?</strong></p>
<p>Als IT-Strategie im weiten Sinn verstehe ich:</p>
<p>Die Antwort auf die Frage, wie durch den Einsatz von Informationstechnologie die Unternehmens- und Produktstrategie unterst&uuml;tzt werden soll.</p>
<p>Die Frage&#8230;</p>
<p>&#8220;Welche IT-Strategie hat das Unternehmen eigentlich?&#8221;</p>
<p>&#8230;sollte eigentlich jeder Manager, insbesondere einer aus der IT, unmittelbar beantworten k&ouml;nnen. Sie/er sollte in der Lage sein, in wenigen S&auml;tzen zu erl&auml;utern,</p>
<p>a) was die Unternehmens- und was die Produktstrategie ist;</p>
<p>b) wie der Einsatz von Informationstechnologie diese unterst&uuml;tzen soll.</p>
<p><strong><span style="font-weight: bold;">D</span>ie Strategie ist verschwunden!</strong></p>
<p>H&auml;ufiger als man denkt, ist die IT-Strategie aber unbekannt. Dies ist in jedem Fall ein ernstzunehmendes Krankheitssymptom f&uuml;r jedes Unternehmen, das IT einsetzt und ohne sie nicht funktionieren kann.</p>
<p><strong>Variante 1: Keine Unternehmensstrategie</strong></p>
<p>Woran kann das liegen? Der &uuml;belste Fall w&auml;re, dass die Unternehmensstrategie noch nicht entwickelt wurde. Hier hilft nur, darauf hinzuwirken, dass dies schnellstm&ouml;glich erfolgt und die Strategie von der Unternehmensf&uuml;hrung an alle Mitarbeiter kommuniziert wird.</p>
<p>Falls man keine Einflussm&ouml;glichkeiten in diese Richtung hat, muss man sich ernsthaft mit dem Gedanken auseinandersetzen, wie lange ein Unternehmen existieren kann, ohne &uuml;ber eine (nachhaltige) Unternehmensstrategie zu verf&uuml;gen.</p>
<p><strong>Variante 2: Keine Produktstrategie</strong></p>
<p>Abgeschw&auml;cht k&ouml;nnte zwar eine Unternehmensstrategie vorhanden sein, aber die <em>Produkt</em>strategie fehlen (also die Antwort auf die Frage: <em>mit welchen Produkten m&ouml;chten wir unsere Unternehmensstrategie wie umsetzen</em>?). Ohne Produktstrategie l&auml;sst sich aber keine IT-Strategie entwickeln. Hier sollte jeder IT-Mitarbeiter sehr daran interessiert sein, wie sich die Produkte des eigenen Unternehmens im Wettbewerb plazieren und n&ouml;tigenfalls mit der Suche bei <a href="http://www,monster.de">Monster</a> etc. beginnen.</p>
<p><strong>Variante 3: IT-Strategie vorhanden, aber nicht kommuniziert</strong></p>
<p>Schlie&szlig;lich kann die IT-Strategie <em>unbekannt</em> sein.</p>
<p>Dass eine IT-Strategie unbekannt ist, kann unterschiedliche Ursachen haben. Beliebt ist die Konstellation, dass (irgend)eine IT-Strategie zwar im Kopf der leitenden Manager vorhanden ist (&uuml;blicherweise pro Kopf eine unterschiedliche Strategie), diese aber nicht kommuniziert und transparent gemacht wird und deshalb in summa unbekannt bzw. vage und widerspr&uuml;chlich ist.</p>
<p>Dem kann verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig einfach entgegengewirkt werden: Der oberste Chef der IT hat die IT-Strategie zu formulieren und nach unten zu kommunizieren. Dass dies auch erfolgt, ist Sache der Unternehmensleitung. Diese muss die IT-Strategie als Auspr&auml;gung der Unternehmensstrategie tragen und (deshalb auch: inhaltlich nachvollziehen k&ouml;nnen.).</p>
<p><strong>Variante 4: Keine IT-Strategie</strong></p>
<p>Schlimmer ist, wenn die IT-Strategie unbekannt ist, weil sie nicht entwickelt wurde. In diesem Fall muss die IT-Strategie erarbeitet werden (wir sind der Ansicht, dass sich die IT-Strategie von der Unternehmens- und Produktstrategie ableitet, und gehen hier davon aus, dass beide bereits vorhanden sind.) .</p>
<p>Wie man beginnt, eine IT-Strategie zu entwickeln, findet sich in <a href="http://blog.gresch.de/2009/02/15/fundamente-einer-it-strategie-3-eine-it-strategie-entwerfen/">Teil 3</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fundamente einer IT-Strategie (1): Motivation</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2009/02/03/fundamente-einer-it-strategie-1-motivation/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 21:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methodik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://web636.webbox122.server-home.org/wpkg/?p=241</guid>
		<description><![CDATA[Gerne verrate ich: IT-Strategie ist meine geheime Passion. Als Angestellter in der IT-Branche mit ambivalentem Hintergrund (Volljurist, der als Softwareentwickler, -architekt und IT-Berater t&#228;tig war und jetzt als Systems Engineer eine 100%ig passende Schnittstellenposition besetzt) reflektiere ich seit Beginn meiner T&#228;tigkeit in der IT die Motivationen hinter unternehmerischen Entscheidungen mit unmittelbaren Einfluss auf die IT. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerne verrate ich: IT-Strategie ist meine geheime Passion. Als Angestellter in der IT-Branche mit ambivalentem Hintergrund (Volljurist, der als Softwareentwickler, -architekt und IT-Berater t&auml;tig war und jetzt als Systems Engineer eine 100%ig passende Schnittstellenposition besetzt) reflektiere ich seit Beginn meiner T&auml;tigkeit in der IT die Motivationen hinter unternehmerischen Entscheidungen mit unmittelbaren Einfluss auf die IT.</p>
<p>Immer wieder sto&szlig;e ich auf die Frage (oder &#8211; schlimmer &#8211; werde gesto&szlig;en) welche IT-Strategie zu konkreten Handlungen oder Handlungsanweisungen in Unternehmen f&uuml;hrt.</p>
<p>Die h&auml;ufig wiederkehrenden Beispiele f&uuml;r konzeptionslosen, von keiner Strategie getragenen Aktionismus sind Legion:</p>
<ul>
<li>um <em>Kosten zu reduzieren</em>, wird die Softwareentwicklung der zentralen Transaktions- und Bestandsanwendungen &#8220;outgesourced&#8221;;</li>
</ul>
<ul>
<li>Vertriebsmitarbeiter eines externen Softwareunternehmens bieten die neueste Version ihres Produkts an &#8211; das Management l&auml;sst daraufhin pr&uuml;fen, welche M&ouml;glichkeiten es gibt, dieses einzusetzen (anstelle eine <em>Software</em> dann zu <em>evaluieren</em>, wenn sie ben&ouml;tigt wird);</li>
</ul>
<ul>
<li>das von allen Mitarbeitern eingesetzte Helpdesksystem wird fachlich einem <em>externen Mitarbeiter</em> &uuml;berantwortet; als dieser das Unternehmen verl&auml;sst, bleibt die Position vakant und wird einem Programmierer &uuml;bertragen, der das System auch noch gleich warten soll;</li>
</ul>
<ul>
<li>die technologisch kompetentesten Mitarbeiter aus der Softwareentwicklung m&uuml;ssen die Systeme selbst betreuen, weil <em>kein Maintenance-Konzept</em> vorliegt und Software nicht so entworfen wird, dass sie von Mitarbeitern ohne Programmierkenntnisse gewartet werden kann.</li>
</ul>
<ul>
<li>f&uuml;r Softwareentwickler/Techniker ist <em>kein Karrierekonzept </em>vorhanden &#8211; sie k&ouml;nnen lediglich ins Management wechseln, um sich finanziell zu verbessern oder ihren Verantwortungsbereich zu vergr&ouml;&szlig;ern &#8211; dies f&uuml;hrt dazu, dass sie entweder das Unternehmen verlassen oder sich &#8220;arrangieren&#8221; i.S.v. innerlich k&uuml;ndigen;</li>
</ul>
<ul>
<li><em>Jungmanager</em> werden ohne Assessment ausgew&auml;hlt; am Beginn ihrer Karriere steht ihnen niemand zur Seite, der sie einarbeiten k&ouml;nnte; anstelle Mitarbeiter zu f&uuml;hren, verwalten sie diese und wundern sich, dass der Spa&szlig; an der Arbeit abnimmt und sich die Arbeitsergebnisse verschlechtern;</li>
</ul>
<ul>
<li>ohne R&uuml;cksprache mit dem Entwicklungsteam wird versucht, die Qualit&auml;t der Softwareprodukte zu messen, die verwendete Methodik ber&uuml;cksichtigt weder den Kundennutzen noch die Arbeitsweise des Teams.</li>
</ul>
<p>All dies sind gute Beispiele, die sofort die Frage aufkommen lassen, was IT-Strategie ist und welche IT-Strategie ein Unternehmen hat. Die Antwort darauf findet sich in <a href="http://blog.gresch.de/2009/02/12/fundamente-einer-it-strategie-2-auf-der-suche/">Teil 2</a>.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.gresch.de/2009/02/03/fundamente-einer-it-strategie-1-motivation/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Eclipse + Maven: Debuggen im Sourcecode benachbarter Projekte</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2009/01/10/eclipse-maven-debuggen-im-sourcecode-benachbarter-projekte/</link>
		<comments>http://blog.gresch.de/2009/01/10/eclipse-maven-debuggen-im-sourcecode-benachbarter-projekte/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 21:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[apache]]></category>
		<category><![CDATA[debugging]]></category>
		<category><![CDATA[develop]]></category>
		<category><![CDATA[eclipse]]></category>
		<category><![CDATA[maven]]></category>
		<category><![CDATA[sourcecode]]></category>
		<category><![CDATA[tips]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://web636.webbox122.server-home.org/wpkg/?p=285</guid>
		<description><![CDATA[Problem Bei der Arbeit mit Maven und Eclipse an einer modular aufgebauten Anwendung (mehrere Eclipse-Projekte, Maven mit dem m2Eclipse-Plugin, &#34;Mama-POM&#34; und Modulprojekte) vermeide ich abh&#228;ngige Projekte, da es einen Unterschied macht, ob man mit dem physikalischen Ergebnis, also dem Maven-Artefakt, oder mit einem verkn&#252;pften Eclipse-Projekt arbeitet. Vielen Probleme damit f&#252;hrten dazu, standardm&#228;&#223;ig Disable Workspace Resolution [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b><br />
Problem</b><br />
Bei der Arbeit mit Maven und Eclipse an einer modular aufgebauten Anwendung (mehrere <a href="http://www.eclipse.org">Eclipse</a>-Projekte, <a href="http://maven.apache.org">Maven</a> mit dem <a href="http://m2eclipse.codehaus.org/">m2Eclipse</a>-Plugin, &quot;Mama-POM&quot; und <a href="http://maven.apache.org/guides/mini/guide-ide-eclipse.html#Multiple_Module_Project">Modulprojekte</a>) vermeide ich <a href="http://books.sonatype.com/maven-book/reference/eclipse-sect-resolving-dependencies.html">abh&auml;ngige Projekte</a>, da es einen Unterschied macht, ob man mit dem physikalischen Ergebnis, also dem Maven-Artefakt, oder mit einem verkn&uuml;pften Eclipse-Projekt arbeitet.</p>
<p>
Vielen Probleme damit f&uuml;hrten dazu, standardm&auml;&szlig;ig <i>Disable Workspace Resolution</i> und <i>Disable Nested Modules</i> zu w&auml;hlen.</p>
<p>
Das macht aber das Debuggen schwierig: Beim Debuggen m&ouml;chte man beim Debuggen direkt in den Quellcode der mit der Startanwendung verbundenen Modulprojekte springen.</p>
<p>
Defaultm&auml;&szlig;ig ist das nicht m&ouml;glich, vielmehr wird die <i>.class</i>-Datei im Editor angezeigt. Hier hilft auch nicht, den Ort des Source-Codes in den Maven-Abh&auml;ngigkeiten manuell mitzuteilen.</p>
<p>
Verlinkte Quellordner (siehe <a href="http://help.eclipse.org/stable/index.jsp?topic=/org.eclipse.platform.doc.user/concepts/concepts-13.htm">linked resources</a>) helfen hier nicht.</p>
<p><b></b><br />
<b>L&ouml;sung</b><br />
In den Debug-Einstellungen als Quellordner die Modulprojekte angeben &uuml;ber <i>Debug</i>-&gt;<i>Open Debug Dialog</i>-&gt;<i>Source.</i></p>
<p><b></b></p>
<p><b><br />
Tip</b> <br />
Wenns beim Debuggen von <a href="http://www.eclipse.org/webtools/">WTP</a>-Projekten dennoch nicht funktioniert, daran denken, den Server im Debug-Modus zu starten <img src='http://blog.gresch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Java: Use DB2 Timestamps with Nanoseconds in Java</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2008/11/24/java-use-db2-timestamps-with-nanoseconds-in-java/</link>
		<comments>http://blog.gresch.de/2008/11/24/java-use-db2-timestamps-with-nanoseconds-in-java/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 20:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[develop]]></category>
		<category><![CDATA[java]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://web636.webbox122.server-home.org/wpkg/?p=301</guid>
		<description><![CDATA[Sometimes you need to run your unit tests using DB2 TIMESTAMP values in your test data to match specific records. You can&#8217;t just use a Date() objekt because you have to specify nanoseconds. As I couldn&#8217;t find any code snippet via Google, this might be helpful for you, dear reader. Example: You want to check [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sometimes you need to run your unit tests using DB2 TIMESTAMP values in your test data to match specific records. You can&#8217;t just use a Date() objekt because you have to specify nanoseconds.</p>
<p>As I couldn&#8217;t find any code snippet via Google, this might be helpful for you, dear reader.</p>
<p>
Example: You want to check for a timestamp of &#8217;2006-02-15 12:05:19.861555&#8242; (within quotes, as shown by one of my favourite SQL clients, <a href="http://www.squirrelsql.org">SQuirrel SQL</a>).
</p>
<pre>
DateFormat formatter = new SimpleDateFormat( &quot;yyyy-MM-dd HH:mm:ss&quot; );
Date theMilliDate&nbsp; = formatter.parse( &quot;2006-02-15 12:05:19&quot; );
Timestamp timestamp = new Timestamp(theMilliDate.getTime());
// Note the trailing zeros!
timestamp.setNanos(861555000);
// validFrom would be of type java.util.Date
myEntityObjekt.setValidFrom(timestamp);
</pre>
<p>
This &#8211; at least &#8211; does the trick, if you know of a better solution, please share it <img src='http://blog.gresch.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kubuntu 8.10 &#8216;Intrepid Ibex&#8217; : Netzwerkprobleme mit statischer IP</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2008/11/01/kubuntu-8-10-intrepid-ibex-netzwerkprobleme-mit-statischer-ip/</link>
		<comments>http://blog.gresch.de/2008/11/01/kubuntu-8-10-intrepid-ibex-netzwerkprobleme-mit-statischer-ip/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 18:39:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[develop]]></category>
		<category><![CDATA[java]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://web636.webbox122.server-home.org/wpkg/?p=298</guid>
		<description><![CDATA[(English users: See Kubuntu 8.10 &#8216;Intrepid Ibex&#8217; : Networking problems with static IP address) Nach einigen hartn&#228;ckigen Problemen mit dem aktuellen Lenny-Snapshot auf einem neuen Rechner hab ichs mal mit dem brandaktuellen Kubuntu 8.10 aka &#34;Intrepid Ibex&#34; versucht. Wesentlicher Grund war, das neue KDE 4.1.2 ausprobieren zu k&#246;nnen. Die Installation verlief weitgehend problemlos, vorhandene Partitionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(English users: See <a href="../../../../index.php?/archives/293-Kubuntu-8.10-Intrepid-Ibex-Networking-problems-with-static-IP-address.html">Kubuntu 8.10 &#8216;Intrepid Ibex&#8217; : Networking problems with static IP address</a>)</p>
<p>Nach einigen hartn&auml;ckigen Problemen mit dem aktuellen Lenny-Snapshot auf einem neuen Rechner hab ichs mal mit dem brandaktuellen Kubuntu 8.10 aka &quot;Intrepid Ibex&quot; versucht. Wesentlicher Grund war, das neue KDE 4.1.2 ausprobieren zu k&ouml;nnen.</p>
<p>
Die Installation verlief weitgehend problemlos, vorhandene Partitionen wurden zwar erkannt, mussten aber den Mountpoints neu zugeordnet werden. (K&ouml;nnte man das nicht noch besser machen und die vorhandene /etc/fstab einlesen und defaultm&auml;&szlig;ig vorschlagen [ich meine mich dunkel entsinnen zu k&ouml;nnen, dass SUSE 10.2 das so gemacht hat]?<br />
Oder wenigstens dies erm&ouml;glichen?).</p>
<p>
VGA-Mode in den Terminals ist immer noch 640&#215;480, das machen andere Distributionen schon lange, lange besser. Aber immerhin kann man die <i>/boot/grub/menu.lst</i> nachtr&auml;glich bearbeiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der erste Start von KDE4 dauerte eine ganze Weile, h&ouml;chstwahrscheinlich, weil viele Dateien im Home-Verzeichnis angelegt werden mussten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach der Anmeldung flackerte der Bildschirm etwa alle 2-3 Sekunden, was mich beunruhigte. Meine Vermutung, dass keine NVidia-Treiber installiert waren, best&auml;tigte sich, immerhin folgte sofort ein Hinweis von &quot;Jockey&quot;, der Software f&uuml;r die Verwaltung propriet&auml;rer Treiber, dies solle man &auml;ndern. </p>
<p>Indes wurde meine Auswahl, Release 177 des Nvidia-Kernels zu verwenden, nicht &uuml;bernommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schnell war deutlich, weshalb: Die Netzwerkverbindung war nicht hergestellt. Zwar ist ein Icon im Systray vorhanden, das einem erm&ouml;glichen soll, die Netzwerkkarte zu konfigurieren. Nur werden die dort hinterlegten Einstellungen nicht in <i>/etc/network/interfaces</i> &uuml;bernommen.</p>
<p>Also hab ich die Netzwerkkarte manuell dort eingetragen, entsprechend der Konfiguration auf dem anderen Debian-Lenny-Rechner:</p>
<pre>
auto lo
iface lo inet loopback

auto eth0
iface eth0 inet static
  address 192.168.9.19
  netmask 255.255.255.0
  network 192.168.9.0
  broadcast 192.168.9.255
  gateway 192.168.9.1
</pre>
<p>Und noch <i>/etc/resolv.conf</i> erstellt, und dort die Arcor-Nameserver hinterlegt:</p>
<pre>
nameserver 145.253.2.75
nameserver 145.253.2.11</pre>
<p>Leider half jetzt nicht einfach&#8230;</p>
<pre>
sudo su
/etc/init.d/networking stop
ifconfig eth0 down
/etc/init.d/networking start</pre>
<p>&#8230; auszuf&uuml;hren, vielmehr musste ich den Rechner neustarten. Danach war die Netzwerkverbindung hergestellt.</p>
<p>Posts in den Ubuntuforen (<a href="http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=964192">hier</a> und <a href="http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=965416">hier</a>) lassen vermuten, dass es sich um ein generelles Problem handelt. Das ist nicht&nbsp; benutzerfreundlich gel&ouml;st, so eine Distribution darf man durchschnittlichen Anwendern nicht in die Hand geben, es sei denn, man m&ouml;chte sie f&uuml;r Linux vergraulen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachdem die Netzwerkverbindung aufgebaut war, lie&szlig; sich das Grundsystem einigerma&szlig;en komfortabel einrichten. Der NVidia-Treiber war schnell installiert (&uuml;ber den &quot;Jockey&quot;-Dialog), ebenso ein aktuelles Java</p>
<pre>
sudo su
apt-get-install sun-java6-jdk
</pre>
<pre>
</pre>
<p>Danach noch Synaptic installiert, da Adept mir v&ouml;llig kryptisch erschien, die Suche nach Paketen nichts brachte und die Hilfedatei nicht verf&uuml;gbar war.</p>
<p>Jetzt l&auml;ufts, allerdings mit Einschr&auml;nkungen: Gnome-Programme erkennen das Scrollrad nicht, die Tabs im Firefox (nachinstalliert) sehen gr&auml;uslich aus. Generell scheint mir noch viel manuelle Nacharbeit n&ouml;tig zu sein. <br />
Ein Blick in <i>/etc/X11/xorg.conf</i> zeigt, dass keine spezifischen 3D-Features f&uuml;r die Graphikkarte eingetragen sind, was m&ouml;glicherweise aber anders funktioniert als bei Lenny (???).</p>
<p>Ansonsten macht KD4 einen recht guten allgemeinen Eindruck, vieles scheint mir aber auch noch &uuml;berhaupt nicht ausgereift. Die Einstellungsanwendung ist in meinen Augen weitaus schlechter als das alte KDE Control Center, hier w&uuml;nschte ich mir die fr&uuml;here Anwendung zur&uuml;ck.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Maven: test-jar f&#252;r andere Projekte erstellen.</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2008/10/28/maven-test-jar-fuer-andere-projekte-erstellen/</link>
		<comments>http://blog.gresch.de/2008/10/28/maven-test-jar-fuer-andere-projekte-erstellen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 21:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[apache]]></category>
		<category><![CDATA[develop]]></category>
		<category><![CDATA[java]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://web636.webbox122.server-home.org/wpkg/?p=290</guid>
		<description><![CDATA[Manchmal ben&#246;tigt man ein JAR, das nur Testklassen enth&#228;lt, um diese in mehreren Projekten zu verwenden. Dieses erstellt man wie folgt: 1. Test-JAR im Ausgangsprojekt erstellen In der pom.xml des Projekts, dessen Testklassen verwendet werden sollen, erstellt man ein separates JAR &#252;ber eine &#196;nderung des maven-jar-plugins: &#60;plugins&#62; &#60;!-- Weitere Plugins --&#62; &#60;plugin&#62; &#60;groupId&#62;org.apache.maven.plugins&#60;/groupId&#62; &#60;artifactId&#62;maven-jar-plugin&#60;/artifactId&#62; &#60;executions&#62; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal ben&ouml;tigt man ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Java_Archive">JAR</a>, das nur Testklassen enth&auml;lt, um diese in mehreren Projekten zu verwenden. Dieses erstellt man wie folgt:</p>
<p><b></b></p>
<p><b><br />
1. Test-JAR im Ausgangsprojekt erstellen</b></p>
<p>In der <i>pom.xml</i> des Projekts, dessen Testklassen verwendet werden sollen, erstellt man ein separates JAR &uuml;ber eine &Auml;nderung des maven-jar-plugins:</p>
<pre>
&lt;plugins&gt;
</pre>
<pre><span style="color: rgb(51, 153, 102);">&lt;!-- Weitere Plugins --&gt;  </span>  </pre>
<pre>
  &lt;plugin&gt;
    &lt;groupId&gt;org.apache.maven.plugins&lt;/groupId&gt;
    &lt;artifactId&gt;maven-jar-plugin&lt;/artifactId&gt;
    &lt;executions&gt;
      &lt;execution&gt;
        &lt;goals&gt;
          &lt;goal&gt;test-jar&lt;/goal&gt;
        &lt;/goals&gt;
      &lt;/execution&gt;
    &lt;/executions&gt;
  &lt;/plugin&gt;
&lt;/plugins&gt;
</pre>
<p>&nbsp;</p>
<p><b></b></p>
<p><b>2. Test-JAR verwenden</b></p>
<p>In der <i>pom.xml</i> eines Projekts, welches das JAR mit den Testklassen verwenden soll, tr&auml;gt man eine Dependency mit einem <i>classifier</i> ein:</p>
<pre>
&lt;dependency&gt;
  &lt;groupId&gt;de.buergel.bas&lt;/groupId&gt;
  &lt;artifactId&gt;bas-spring.server&lt;/artifactId&gt;
  &lt;version&gt;0.0.1-SNAPSHOT&lt;/version&gt;
  &lt;scope&gt;test&lt;/scope&gt;
  &lt;classifier&gt;tests&lt;/classifier&gt;
&lt;/dependency&gt;
</pre>
<p>Siehe dazu den <a href="http://www.waltercedric.com/java-j2ee-mainmenu-53/361-maven-build-system/1349-maven-reusing-test-classes-across-multi-modules-projects.html">ausf&uuml;hrlichen Blogeintrag von Walter Cedric (Englisch)</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Debian: Wenn der PC-Lautsprecher wieder nervt</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2008/10/26/debian-wenn-der-pc-lautsprecher-wieder-nervt/</link>
		<comments>http://blog.gresch.de/2008/10/26/debian-wenn-der-pc-lautsprecher-wieder-nervt/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 20:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[sysadmin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://web636.webbox122.server-home.org/wpkg/?p=297</guid>
		<description><![CDATA[Fr&#252;her half, das Modul pcspkr zu deaktiveren. Das hat sich offenbar ge&#228;ndert. Jetzt also in /etc/modprobe.d/blacklist blacklist snd_pcsp eintragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fr&uuml;her half, das Modul pcspkr zu deaktiveren. Das hat sich offenbar ge&auml;ndert. Jetzt also in <i>/etc/modprobe.d/blacklist </i></p>
<pre>
blacklist snd_pcsp
</pre>
<p>eintragen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hibernate JPA-Bug with Composite-Keys</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2008/10/21/hibernate-jpa-bug-with-composite-keys/</link>
		<comments>http://blog.gresch.de/2008/10/21/hibernate-jpa-bug-with-composite-keys/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 08:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://web636.webbox122.server-home.org/wpkg/?p=296</guid>
		<description><![CDATA[Legacy systems often contain composite natural keys, i.e. identifiers composed from different database fields. Hibernate offers three ways to deal with it. One is the @IdClass annotation that allows you to create an annotation-free class containing all the fields you like to use and use those fields again in your annotated entity class, annotating them [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Legacy systems often contain composite natural keys, i.e. identifiers composed from different database fields.</p>
<p>
<a href="http://www.hibernate.org">Hibernate</a> offers three ways to deal with it. One is the <i>@IdClass</i> annotation that allows you to create an annotation-free class containing all the fields you like to use and use those fields again in your annotated entity class, annotating them with <i>@Id</i>.</p>
<p>
Normally you need to map the class member name with the database field name. I.e. if you use the members <i>userId</i> and <i>versionId</i>, it&#8217;s quite likely you have to map them to database fields named <i>USER_ID</i> and <i>FIELD_ID</i>.</p>
<p>With the JPA annotations you do so using the <i>@Column</i>-annotation. But there is a bug. Hibernate completely ignores the <i>@Column</i> annotation if used in conjunction with other annotations, e.g.<i> @Id</i>.</p>
<p>See <a href="http://opensource.atlassian.com/projects/hibernate/browse/ANN-756">http://opensource.atlassian.com/projects/hibernate/browse/ANN-756</a> </p>
<p>Please vote for fixing this ugly, ugly bug.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich w&#252;nsche mir&#8230;</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2008/09/15/ich-wuensche-mir/</link>
		<comments>http://blog.gresch.de/2008/09/15/ich-wuensche-mir/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 19:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermisstes]]></category>
		<category><![CDATA[idee]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[wunschliste]]></category>

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		<description><![CDATA[Wunschlisten gibt es einige im Netz. Angefangen von Amazons altbew&#228;hrtem Wunschzettel &#252;ber die biedere kommerzielle Variante wishlist.com hin zum trendigeren wishlistr.com. Eine deutsche Variante ist OpenWishes. Diese Dienste sind aus einem Grund vorhanden &#8211; ihre Betreiber m&#246;chten Geld verdienen. Bei Amazon ists offensichtlich, dass jeder Wunsch sich auf ein Produkt im eigenen Warensortiment bezieht. (Zudem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wunschlisten gibt es einige im Netz. Angefangen von Amazons altbew&auml;hrtem <a href="http://www.amazon.de/gp/registry/wishlist/ref=topnav_wishlist_w">Wunschzettel</a> &uuml;ber die biedere kommerzielle Variante <a href="http://www.wishlist.com/index/">wishlist.com</a> hin zum trendigeren <a href="http://www.wishlistr.com/">wishlistr.com</a>. Eine deutsche Variante ist <a href="http://openwishes.de">OpenWishes</a>.</p>
<p>Diese Dienste sind aus einem Grund vorhanden &#8211; ihre Betreiber m&ouml;chten Geld verdienen. Bei Amazon ists offensichtlich, dass jeder Wunsch sich auf ein Produkt im eigenen Warensortiment bezieht. (Zudem helfen die Wunschlisten, das K&auml;uferprofil zu verfeinern, auch das kann Geld wert sein).</p>
<p>Bei den anderen Diensten ist das Gesch&auml;ftsmodell nicht ganz offensichtlich, ich vermute, dass da eine Mischung aus Werbeprovisionen (via Google Adwords bei <em>wishlistr</em>) und Provisionen (wishlist) im Fall eines Kaufs zu Einnahmen f&uuml;hren soll.</p>
<p>An diesen Angeboten st&ouml;rt mich, dass sie sich &uuml;berhaupt nicht mit dem zentralen Thema, <em>dem Wunsch</em> eines Menschen auseinandersetzen. Die W&uuml;nsche einer Wunschliste werden artig als ausschlie&szlig;lich materielle W&uuml;nsche betrachtet.</p>
<p>Schaut man sich den Action Tracker auf <a href="http://www.wearewhatwedo.org/actiontracker/">We are what we do</a> an, sieht man, dass z.B. der Wunsch, die Welt lebenswerter und sch&ouml;ner zu machen, etwas ist, das viele antreibt, aber nicht durch redundanten Konsum erf&uuml;llt werden kann. Viele W&uuml;nsche sind immateriell oder bestehen aus einer Mischform (mit jemandem in ein Café/Museum/Konzert gehen etc. etc.).</p>
<p>Dass selbst <em>wishlistr </em>und <em>OpenWishes</em> als j&uuml;ngste und &#8220;innovativste&#8221; Plattformen eine (ja: <em>genau eine</em>) Wunschliste erm&ouml;glichen, die man &uuml;berhaupt nicht strukturieren kann, ist wirklich traurig.</p>
<p>Da gen&uuml;gt es doch, sich eine Wunschliste z.B. auf sein Blog zu packen und zu hoffen, dass jemand die dort ge&auml;u&szlig;erten W&uuml;nsche erf&uuml;llt (die Blogger-Prominenz h&auml;tte da echte Chancen, auch unwahrscheinlichste W&uuml;nsche erf&uuml;llt zu bekommen).</p>
<p>Meine Wunschliste best&uuml;nde zur Zeit aus <em>einem </em>Wunsch, den k&ouml;nnte ich auf den o.a. &#8220;Diensten&#8221; aber gar nicht &auml;u&szlig;ern: Ich w&uuml;nsche mir eine Wunschlistenanwendung im Internet mit folgenden Eigenschaften:</p>
<ul>
<li>W&uuml;nsche k&ouml;nnen materieller und immaterieller Natur sein;</li>
<li>beliebig viele Wunschlisten k&ouml;nnen erstellt werden;</li>
<li>W&uuml;nschen k&ouml;nnen Kategorien/Tags zugeordnet werden;</li>
<li>W&uuml;nsche k&ouml;nnen anderen zug&auml;nglich gemacht werden (Sichtbarkeitseinstellungen: Public &#8211; Work- Private &#8211; Friends &#8211; Individuals), wobei dies auf die gesamte W&uuml;nsche, einzelne Wunschlisten, Kategorien/Tags und einzelne W&uuml;nsche beschr&auml;nkt werden kann;</li>
<li>man sollte einen fremden Wunsch erf&uuml;llen k&ouml;nnen: die w&uuml;nschende Person kann festlegen, ob man sie wegen des Wunschs kontaktieren kann oder ob die wunscherf&uuml;llende Person anonym bleibt;</li>
<li>Preisangaben sind m&ouml;glich (zu einem festgelegten Preis w&uuml;rde man sich selbst/einer anderen Person einen materiellen Wunsch erf&uuml;llen k&ouml;nnen/wollen, ggf. mit der Option, automatisch einen Kaufvertrag abzuschlie&szlig;en); diese Preisfestlegung sollte zeitlich begrenzbar sein;</li>
<li>mehrere Personen mit demselben materiellen Wunsch k&ouml;nnen sich zu Preisabreden treffen, um gemeinsam kaufen zu k&ouml;nnen;</li>
<li>berufliche W&uuml;nsche k&ouml;nnen ge&auml;u&szlig;ert werden, insbesondere &#8220;Aussteigerw&uuml;nsche&#8221; (diese w&auml;ren wegen der dahinterstehenden hohen Motivation f&uuml;r Personalberater interessant);</li>
<li>W&uuml;nsche/Wunschlisten k&ouml;nnen beliebig sortiert, gefiltert, zusammen- und auseinandergef&uuml;hrt werden;</li>
<li>URL-Snippets k&ouml;nnen per Drag&amp;nDrop zu einem Wunsch hinzugef&uuml;gt/ein Wunsch aus diesen erstellt werden;</li>
<li>Alternativen k&ouml;nnen zu einem Wunsch ge&auml;u&szlig;ert werden;</li>
<li>wenn ein Wunsch erf&uuml;llt wurde, ist dies sichtbar, es sei denn der Wunsch wird unsichtbar gemacht (letzteres kann per Einstellung bestimmt werden);</li>
<li>Statusmeldungen zu W&uuml;nschen &uuml;ber Direct Messages bei Twitter;</li>
<li>nichtmaterielle W&uuml;nsche via Twitter (sonst verspamt Twitter zunehmend);</li>
<li>Nach Menschen mit &auml;hnlich gelagerte W&uuml;nschen suchen k&ouml;nnen.</li>
<li>Mashups mit anderen Diensten.</li>
</ul>
<p>Wer eine entsprechende Seite kennt, kann mir ganz einfach diesen Wunsch erf&uuml;llen. Oder jemand schreibt eine entsprechende Anwendung. Da helf ich auch beim Programmieren <img src='http://blog.gresch.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>berlin.jar 2008</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2008/09/13/berlin-jar-2008/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 12:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[develop]]></category>
		<category><![CDATA[eclipse]]></category>
		<category><![CDATA[java]]></category>
		<category><![CDATA[JAX]]></category>

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		<description><![CDATA[Ralph Bergmann, Student an der FHTW Berlin, hat mit viel Energie und Elan die Java User Group Berlin-Brandenburg (re-)vitalisiert. H&#246;hepunkt seiner Aktivit&#228;ten ist die erste Berliner Fachkonferenz um die Programmiersprache Java, die berlin.jar. &#160; Im Vergleich zu den gro&#223;en kommerziellen Java-Konferenzen (in Deutschland die JAX, US-international die Java One) nimmt sich die berlin.jar bescheiden aus: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.xing.com/profile/Ralph_Bergmann3">Ralph Bergmann</a>, Student an der <a href="http://www.fhtw-berlin.de/">FHTW Berlin</a>, hat mit viel Energie und Elan die <a href="http://www.jug-bb.de/">Java User Group Berlin-Brandenburg</a> (re-)vitalisiert. H&ouml;hepunkt seiner Aktivit&auml;ten ist die erste Berliner Fachkonferenz um die Programmiersprache Java, die <a href="http://berlin.jar.jug-bb.de/">berlin.jar</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Vergleich zu den gro&szlig;en kommerziellen Java-Konferenzen (in Deutschland die <a href="http://it-republik.de/jaxenter/">JAX</a>, US-international die <a href="http://java.sun.com/javaone/sf/">Java One</a>) nimmt sich die <i>berlin.jar</i> bescheiden aus:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle Besucher (zumindest, die mit denen ich sprach) wurden von Ralph Bergmann pers&ouml;nlich begr&uuml;&szlig;t.</p>
<p>Nett.</p>
<p>Jedenfalls etwas ganz anderes als die spektakul&auml;ren B&uuml;hnenbegr&uuml;&szlig;ungen von <a href="https://www.xing.com/profile/Sebastian_Meyen">Sebastian Meyen</a>, der ansonsten auf der JAX stets recht arrogant/gestresst agiert, wenn man sich nicht durch Anzug oder Speaker-T-Shirt ausweisen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>An zwei Tagen werden Samstags vier Vortr&auml;ge in f&uuml;nf Tracks angeboten, am Sonntag drei. Daneben k&ouml;nnen Samstags noch Workshops besucht werden (v.a. Eclipse RCP und Tomcat 6).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Konferenz findet &#8211; naheliegend &#8211; in den R&auml;umen der FHTW Berlin in der <a href="http://maps.google.com/maps?ie=UTF-8&amp;um=1&amp;cid=0,0,15165330293285825259&amp;fb=1&amp;dq=fhtw+berlin&amp;daddr=Treskowallee+8,+10318+Berlin,+Germany&amp;geocode=6644372185939614511,52.493827,13.525643&amp;ll=52.493827,13.525643&amp;iwstate1=dir:to&amp;iwloc=A&amp;f=d&amp;sa=X&amp;oi=local_result&amp;resnum=1&amp;ct=directions-to">Treskowallee</a> statt. Menschen von der User Group und offenbar auch Studenten (?) unterst&uuml;tzen die Veranstaltung, ein einem Gang sind drei St&auml;nde aufgebaut.</p>
<p>Essen wird an Grill und Suppenk&uuml;che ausgegeben, leider alles nicht ganz mit den Veranstaltungszeiten koordiniert. F&uuml;r die erste Veranstaltung dieser Art, zudem nichtkommerziell, ist das akzeptabel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was macht aber eine Konferenz wertvoll? <i>Nat&uuml;rlich die mobile Massage in der Relax-Lounge!</i> M&ouml;gen manche sagen. Andere finden eher die Qualit&auml;t der Vortr&auml;ge entscheidend. Hier braucht sich die <i>berlin.jar</i> nicht zu verstecken: Von <a href="https://www.xing.com/profile/Oliver_Boehm2">Oliver B&ouml;hm</a> &uuml;ber <a href="https://www.xing.com/profile/Peter_Rossbach">Peter Ro&szlig;bach</a> (!Tomcat Workshop!) zu <a href="https://www.xing.com/profile/Eberhard_Wolff">Eberhard Wolff</a> sind viele Gr&ouml;&szlig;en der deutschen Java-Community vertreten. Die Qualit&auml;t der von mir besuchten Vortr&auml;ge braucht sich zumindest hinter denen der Vortr&auml;ge auf der JAX nicht zu verstecken.</p>
<p>Alles in allem eine lohnende Veranstaltung, f&uuml;r den l&auml;cherlich niedrigen Eintrittspreis (15,- EUR im Vorverkauf, Verk&ouml;stigung inklusive) bekommt im Vergleich zu den kommerziellen Veranstaltungen ein Vielfaches als Gegenwert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieses Angebot nutzten am ersten Tag nach meiner Einsch&auml;tzung (Mittagessen und &quot;Abendparty&quot;) mehr als 100, aber sicherlich weniger als 250 Teilnehmer, davon etwa 3% Frauen (leider nicht eine einzige Vortragende, sehr schade, dass <a href="https://www.xing.com/profile/Angelika_Langer">Angelika Langer</a> nicht anwesend war).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hochachtung verdient Ralph Bergmann und seinen Helfern f&uuml;r den Einsatz, der weitaus mehr von einer Begeisterung f&uuml;r die Technologie spricht als von reinem Profilierungsdrang. Dazu wurde zuviel gel&auml;chelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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