13. Januar 2007 von KG
Für den Desktopanwender ein Linux-Ersatz für die Daemon-Tools:
MountISO KDE-Apps.org
"Mount ISO Image is an advanced script which allows to perform multiple operations with ISO, NRG (Nero Burning ROM), UDF (DVD), CUE/BIN, CCD/IMG/SUB (CloneCD), XDVDFS (XBOX) images."
Nachtrag (15.08.2007): Besser sieht noch Acetone2ISO aus, allerdings musste da auf Debian fuseiso und die Anwendung selbst kompiliert werden.
3. Januar 2007 von KG
Für /etc/init.d/svnserve liegen die Einstellungen in /etc/sysconfig/svnserve, standardmäßig wwwrun:www.
31. Dezember 2006 von KG
killall y2base && rm /var/lib/YaST2/ppd_db.ycp
30. Dezember 2006 von KG
Weil das Upgrade auf openSUSE 10.2 hinsichtlich des CyrusIMAP fehlschlug.
Berkeley-DBs in /var/lib/imap!
Dieses Wissen hat allein nichts geholfen. Also:
13. Dezember 2006 von KG
Im Zusammenhang mit “MySQL server has gone away:” – MySQL buffer hochsetzen.
3. Dezember 2006 von KG
Dann schnell in [squirrelmail-root]/conf/config.php und “$use_imap_tls = true;” setzen!
2. Dezember 2006 von KG
Folgendes Szenario:
/var/lib/imap gesichert, ebenso die /etc-Dateien. Nach der OpenSSL-Anleitung neue Zertifikate erstellt und mit Posix-ACLs für User cyrus verfügbar gemacht.
User wurde mit einem Namen aus einem Wort erstellt, z.B. “jamessmith”.
Erst einmal geprüft, ob cyrus-imap läuft (musste unter SuSE 10.1 übrigens mit speziellen rpmseed-Packages nachinstalliert werden). Nach kleineren Berechtigungsproblemen war soweit alles OK.
su - cyrus -c '/usr/lib/cyrus/bin/reconstruct -rfx "user.jamessmith"'
Das wars. Wirklich sehr komfortabel
22. November 2006 von KG
Die Anleitung von Dr. Lotz wurde leider nicht überarbeitet, deshalb hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung…
1. Als root einloggen.
2. openssl.conf anpassen, falls noch nicht geschehen (siehe openssl.cnf – "myWonderfulHostname" mit entsprechendem Servernamen ersetzen…). Am wichtigsten ist das commonName-Attribut!
3. Verzeichnis anlegen
cd ~ && mkdir myWonderfulHostnameCA && cd myWonderfulHostnameCA
4. Unterverzeichnisse anlegen
mkdir certs newcerts crl private && touch index.txt && echo "01" > serial
5. Jetzt wird die CA erzeugt. Zur Sicherheit commonName manuell eingeben. Passphrase gut sichern!!!
openssl req -new -x509 -keyout private/myWonderfulHostnameCA_prv_key.pem -out myWonderfulHostnameCA_cert.pem -days 3650
6. Schlüsselpaar für den Server erzeugen.
openssl req -new -keyout certs/myWonderfulHostname_prv_key.pem -out certs/myWonderfulHostname_req.pem -days 3650
7. Unverschlüsselten Key erzeugen. – Wenn dieser benutzt wird, sollte man sich um die Rechte so kümmern, dass nur die Prozesse darauf zugreifen können, die ihn benötigen! Das ginge ggf. mit ACLs.
openssl rsa < certs/myWonderfulHostname_prv_key.pem > myWonderfulHostname_prv_key-unverschluesselt.pem
8.
9. Öffentlichen Schlüssel mit privatem der CA unterschreiben:
openssl ca -policy policy_anything -notext -out certs/myWonderfulHostname_cert.pem -infiles certs/myWonderfulHostname_req.pem
10. Jetzt gehts daran, Apache unsere Files bekannt zu machen. Erst einmal /etc/httpd/conf/ssl. sichern! Apache benötigt:
- • SSLCertificateFile (default: server.crt) => Das entspricht dem von uns generierten /root/myWonderfulHostnameCA/certs/myWonderfulHostname_cert.pem.
- • SSLCertificateKeyFile (default: server.key) => Wenn wir die unverschlüsselte Version verwenden möchten (keine PW-Abfrage beim Apache reboot) nehmen wir: /root/myWonderfulHostnameCA/myWonderfulHostname_prv_key-unverschluesselt.pem , ansonsten benutzt der Hardcore-Admin bestimmt viel lieber /root/myWonderfulHostnameCA/certs/myWonderfulHostname_prv_key.pem
… Also:
mv /etc/httpd/conf/ssl.crt/server.crt /etc/httpd/conf/ssl.crt/server.crt.bak && cp /root/myWonderfulHostnameCA/certs/myWonderfulHostname_cert.pem /etc/httpd/conf/ssl.crt/server.crt
und
mv /etc/httpd/conf/ssl.key/server.key /etc/httpd/conf/ssl.key/server.key.bak && cp /root/myWonderfulHostnameCA/myWonderfulHostname_prv_key-unverschluesselt.pem /etc/httpd/conf/ssl.key/server.key
11.
12. Apache neustarten.
apachectl stop && apachectl start
19. November 2006 von KG
Here’s a solution how to call the backup scripts from http://svn.apache.org/repos/asf/subversion/branches/1.4.x/www/tools_contrib.html#server_side:
# Full backup - not good if you have a Berkeley DB upgrade...
find /srv/svn/repos/ -type d -maxdepth 1 -mindepth 1 -exec python hot-backup.py {} /srv/svn/backup/ --archive-type=bz2 \;
# Dumped and bzipped
find /srv/svn/repos/ -type d -maxdepth 1 -mindepth 1 -exec python svn-backup-dumps.py -b -o {} /srv/svn/backup/ \;
Just two examples. Check the options of the scripts, the dumpscript even allows you to backup to smb shares.