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	<title>Privates Blog von Karsten Gresch &#187; Allgemein</title>
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	<description>Varia, Miscellania</description>
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		<title>Adobe AIR auf Linux 64bit</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 21:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist Adobe AIR in Vers. 2 seit Mitte Juni 2010 verfügbar. Nach wie vor wird Linux stiefmütterlich behandelt: Für den Betrieb unter einem 64-Bit-Linux muss man sich zufriedenstellen mit einem völlig behelfsmäßigen 32-Bit-Layer, der umständlichst zusammengefrickelt wird: http://kb2.adobe.com/cps/521/cpsid_52132.html#ins_air2_64bit_ubuntu904 Ich mochte Flash noch nie: Mag es den schlechten Entwicklern zuzuschreiben sein, oder der Technologie: Tastaturunterstützung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist Adobe AIR in Vers. 2 seit Mitte Juni 2010 verfügbar. Nach wie vor wird Linux stiefmütterlich behandelt: Für den Betrieb unter einem 64-Bit-Linux muss man sich zufriedenstellen mit einem völlig behelfsmäßigen 32-Bit-Layer, der umständlichst zusammengefrickelt wird: <a href="http://kb2.adobe.com/cps/521/cpsid_52132.html#ins_air2_64bit_ubuntu904">http://kb2.adobe.com/cps/521/cpsid_52132.html#ins_air2_64bit_ubuntu904</a></p>
<p>Ich mochte Flash noch nie: Mag es den schlechten Entwicklern zuzuschreiben sein, oder der Technologie: Tastaturunterstützung wird nur selten und dann meist extrem instringent angeboten.</p>
<p>Die Flash-Anwendungen nehmen gern die gesamte Rechenleistung dauerhaft in Anspruch (auf meinen Linux-Rechnern, &#8220;nbviewer.bin&#8221;), selbst nach Beenden des Browser-Threads.</p>
<p>Eingebettet in Webseiten sind Flash-Anwendungen oft nur in einer hartcodierten Auflösung verfügbar und passen damit meistens nicht richtig ins Browserfenster (aktuell zum Beispiel die <a href="http://www.adobe.com/">Adobe-Hauptseite</a>, was für ein technologisches Problem spricht. [Einfach mal mit gedrückter Strg-Taste das Scrollrad auf- oder abrollen.]).</p>
<p>Dass zum Beispiel der Software &amp; Support-Verlag mit seinem &#8220;<a href="http://intellibook.de/">Intellibook</a>&#8221; auf AIR setzt, dürfte in diesem Zusammenhang interessant sein. &#8220;Die müssten es doch wissen&#8221; &#8211; immerhin könnte der Verlag sicherlich auf das Know-How und Feedback seiner Autoren zurückgreifen.</p>
<p>Tatsächlich funktionert die Anwendung auf keinem meiner Linux-64-Bit-Systeme, weil ein 32-Bit-Acrobat erwartet, aber nicht gefunden wird (dazu ggf. ein gesonderten Eintrag). Tastaturbedienung ist nicht möglich, einen HTTP-Proxy einzutragen, eine Tortur, Login und Passwort können auch nicht gespeichert werden etc. etc. etc.</p>
<p>Das Marketing von Flash und AIR funktioniert wirklich prima. Nur die Software nicht.</p>
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		<title>Schland (TM)</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2010/06/24/schland-tm/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 20:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlicher Bereich]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich erst erfahren, dass sich der TV-Unterhalter Stefan Raab im Jahr 2005 die Wortmarke &#8220;Schland&#8221; sicherte (zum ganzen ein Wikipedia-Artikel &#8220;Schland o Schland&#8220;). Wenn aber der selbsternannte &#8220;Wortwart der Nation&#8221;, Detlef Gürtler, erklärt, Stefan Raab hätte das Wort Schland erfunden, irrt er. Ich behaupte, dass jeder halbwegs selbständig denkende Abiturient, der Leistungskurs Geschichte oder Deutsch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich erst erfahren, dass sich der TV-Unterhalter Stefan Raab im Jahr 2005 die Wortmarke &#8220;Schland&#8221; sicherte (zum ganzen ein Wikipedia-Artikel &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schland_o_Schland">Schland o Schland</a>&#8220;).</p>
<p>Wenn aber der selbsternannte &#8220;Wortwart der Nation&#8221;, <a href="http://www.detlef-guertler.de/">Detlef Gürtler</a>, erklärt, <a href="http://blogs.taz.de/wortistik/2010/06/16/schland/">Stefan Raab hätte das Wort Schland erfunden</a>, irrt er.</p>
<p>Ich behaupte, dass jeder halbwegs selbständig denkende Abiturient, der Leistungskurs Geschichte oder Deutsch gewählt hat und über einer Klausur zum Thema Deutschland i.w.S.  brütet, beginnt, das Wort zu sezieren und mit den Silben herumzuspielen, um schließlich über die Bedeutungsmöglichkeiten des Wortes &#8220;Schland&#8221; zu sinnieren .</p>
<p>Das war jedenfalls in meinem Freundeskreis eine allgemein geteilte Erfahrung.</p>
<p>Immerhin hab ich das nachweislich festgehalten in einem Tagebucheintrag, der so schlecht ist, dass es mir die Schamesröte ins Gesicht treibt. Nicht meines mangelnden Patriotismus wegen. Da bekenne ich gern, dass ich mich nicht so sehr als Deutscher, denn als Europäer sehe, dem Italien, Österreich, die Schweiz, Großbritannien, und Frankreich genausoviel wie Deutschland bedeuten.</p>
<p>Aber dann doch nicht so sehr als Europäer denn als Wesen, das auf diesem Planeten lebt und diesem alles verdankt. Der die Gemeinsamkeiten zu <em>allen</em> Menschen lieber sieht und aufzudecken versucht als die Unterschiede, die vorhanden sind z.B. zwischen den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Frohnau">Frohnauern</a>, die jenseits und diesseits des Ludolfinger Platzes wohnen, zwischen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bezirk_Reinickendorf">Reinickendorfern</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Zehlendorf">Zehlendorfern</a>, Berlinern und Potsdamern, Brandenburgern und Bayern, Deutschen und Holländern, Europäern und Afrikanern etc.</p>
<p>Was mich peinlich berührt ist, wie miserabel und bodensätzig dieser &#8211; im Tagebuch immerhin durchgestrichene, d.h. verworfene &#8211; Eintrag vom 21.02.1992 daherkommt. Wie humorlos (von den letzten beiden Punkten abgesehen).</p>
<p>Sei&#8217;s drum, das Wort &#8220;Schland&#8221; kommt eindeutig darin vor, damit beanspruche ich den zeitlichen Primat <img src='http://blog.gresch.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<pre>Deutschland.
Deut, deut, deut -
die [Dichter und] Denker
Schland, Schland, Schland -
[die Richter] und Henker.
Die D Oi Oi tschand.
Der Deutschen
deutsche Vita:
Bier, Stumpfsinn und Überheblichkeit.

----------------

In Reit im Winkel
kegeln und brüllen
saufende Vereine.
Bis zur Wi_dervereinigung...
"Was war da noch mit Schlesien?"

----------------

'''Mein''' ''Deutschland'', die Fiktion,
war immer schon vernichtet,
der Traum der Exilanten,
war immer nur ..</pre>
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		<title>Alternativprogramm</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2010/06/23/alternativprogramm/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 22:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer behauptet, das Theater sei tot, schaue sich zum Beispiel &#8220;Dämonen&#8221; in der Schaubühne an und staune. Das Stück des schwedischen Dramatikers Lars Norén handelt von Zwang. Zwang, der angstgetriebene Menschen davon abhält, ihre Vorstellungen von Freiheit und Nähe zu verwirklichen, was zu brutalen Aggressionen gegen sich und ihr Umfeld führt. Diese Problematik ließe sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer behauptet, das Theater sei tot, schaue sich zum Beispiel &#8220;Dämonen&#8221; in der <a href="http://www.schaubuehne.de">Schaubühne</a> an und staune.</p>
<p>Das <a href="http://www.schaubuehne.de/de_DE/program/repertoire/500950">Stück</a> des schwedischen Dramatikers <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lars_Nor%C3%A9n">Lars Norén</a> handelt von Zwang. Zwang, der angstgetriebene Menschen davon abhält, ihre Vorstellungen von Freiheit und Nähe zu verwirklichen, was zu brutalen Aggressionen gegen sich und ihr Umfeld führt.</p>
<p>Diese Problematik ließe sich auch mit dem Repertoire vergangener Jahrhunderte umsetzen (etwa <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Onkel_Wanja">Onkel Wanja</a>).</p>
<p>Ein zeitgenössisches Stück überzeugt mehr: Dynamik, die sich aus gesellschaftlichen Konflikten ergibt, muss nicht herausgefiltert oder bemüht umgedeutet werden. Es genügt, die finanzielle Lage (wohlhabend &#8211; nicht so wohlhabend, beide Paare in einer Mietwohnung lebend) und die personelle Lage (keine Kinder &#8211; zwei Kinder) anzudeuten, um der Psychotragikomödie freien Lauf zu lassen.</p>
<p>Die perfekte Bühnenbild- und Videotechnik, die detailbetonte Inszenierung, lassen den Betrachter an einem Schauspiel aus unserer Zeit, <em>für uns</em>, teilhaben, wie es keine klassische Repertoireinszenierung vermöchte.</p>
<p>Das überragende Spiel von <a href="http://www.zeit.de/2010/24/Schauspieler-Lars-Eidinger">Lars Eidinger</a>, dessen Facettenreichtum (letztlich drei ausgeprägte Psychosen über-, durcheinander) von Video-Close-Ups besonders wirksam verstärkt wird und von <a href="http://www.schaubuehne.de/de_DE/ensemble/detail/49546">Brigitte Hobmeier</a>, der es gelingt, Katarinas Teufelskreis aus emotionaler und materieller Abhängigkeit, Hass, Aggression und Schwäche in immer wieder neuen Pirouetten vorzuführen, lässt über gewisse Längen und Instringenzen hinwegsehen.</p>
<p>Mich verwunderte schließlich, dass Schauspieler und Schaubühne dieses brillante Spiel offensichtlich unter das des aktuellen Fußballspiels stellten: Insgesamt acht Hinweise auf das <a href="http://www.dfb.de/xml/wm10/live-ticker/show.php?spiel=39">WM-Spiel</a>, einschließlich des Spielstands, zählte ich mit. Hier hätte ich mir bewusste Irreführung gewünscht oder einen anderen Weg, denjenigen im Publikum eine zwanghafte Abhängigkeit vorzuführen, die lieber auf einen Fernseher gestarrt hätten als das packende Geschehen auf der Bühne zu verfolgen.</p>
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		<title>IT-Metaphern</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2008/07/19/it-metaphern/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 17:41:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Welt der Softwarentwickler werden gerne und h&#228;ufig Metaphern verwendet und Analogien gezogen, um bestimmte Sachverhalte eindr&#252;cklich zu erl&#228;utern. Hier eine Sammlung nebst Anmerkungen. &#160; Die Wanze Hier nahm das Unvermeidliche seinen Lauf: Die mittlerweile zur Legende mutierende Programmiererin Grace Hopper (Erfinderin von ###Fortran + unter ihrem Namen gibt es eine Stiftung, die sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Welt der Softwarentwickler werden gerne und h&auml;ufig Metaphern verwendet und Analogien gezogen, um bestimmte Sachverhalte eindr&uuml;cklich zu erl&auml;utern. Hier eine Sammlung nebst Anmerkungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Die Wanze</b></p>
<p>Hier nahm das Unvermeidliche seinen Lauf: Die mittlerweile zur Legende mutierende Programmiererin Grace Hopper (Erfinderin von ###Fortran + unter ihrem Namen gibt es eine Stiftung, die sich alle angehenden, an der Informatik wirklich interessierten Hackerinnen einmal anschauen sollten: ###) hatte</p>
<p>Entwanzen. Programmierer als Kammerj&auml;ger. Termin &#8211; Debuggen vermeiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Vom Haus zum Garten.</b></p>
<p>&nbsp;Christopher Alexander &#8211; Patterns &#8211; Architektur. Pragmatic Programmers &#8211; Garten</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Das ewige Auto.</b></p>
<p>Immer wieder h&ouml;rt man den Vergleich, &quot;wenn diese Software ein Auto w&auml;re, dann&quot; &#8212;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Abst&uuml;rzen<br />
</b></p>
<p><b><br />
</b></p>
<p><b><br />
</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Programmieren gleich dem Beherrschen des Feuers der Steinzeit.</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Es brennt in der Anwendung!</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Schichten</b></p>
<p>Beispielbild </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Glattziehen.</b></p>
<p>Klassen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Durchstechen.</b></p>
<p>Durch die Schichten</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Bauen</b></p>
<p>Build</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Ich lese nie Dokumentation&#8221;</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2008/01/16/ich-lese-nie-dokumentation/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 20:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[develop]]></category>
		<category><![CDATA[subversion]]></category>

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		<description><![CDATA[Aussage eines externen Consultants (Programmierer): &#34;Ich lese nie Dokumentation, jedenfalls nicht was Tools wie die Versionskontrolle betrifft. Die Hilfe f&#252;r VSS hab ich auch nie gelesen.&#34;. &#160; (Auf die Bitte, einen Subversion-Checkout durchzuf&#252;hren, stellte sich heraus, dass dieser Entwickler gar nicht wusste, was ein Checkout ist. Daraufhin meine Bitte, die Dokumentation auf http://subversion.tigris.org zu lesen.). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aussage eines externen Consultants (Programmierer): &quot;Ich lese nie Dokumentation, jedenfalls nicht was Tools wie die Versionskontrolle betrifft. Die Hilfe f&uuml;r VSS hab ich auch nie gelesen.&quot;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Auf die Bitte, einen Subversion-Checkout durchzuf&uuml;hren, stellte sich heraus, dass dieser Entwickler gar nicht wusste, was ein Checkout ist. Daraufhin meine Bitte, die Dokumentation auf http://subversion.tigris.org zu lesen.).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Damit kommt man, zumindest bei &quot;Opferfirmen&quot; durch.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was jedem doch klar sein muss: Man sieht nur, was man wei&szlig;. Und die Betonung liegt dabei auf <b>nur</b>. IT-Wissen wiederum l&auml;sst sich ganz fabelhaft &uuml;ber das Lesen von Dokumentation aneignen. Zumindest bei vielen Tools aus dem Unix-Umfeld.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Firmenkonzepte</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2007/11/02/firmenkonzepte/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 10:46:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer noch besch&#228;ftigt mit der Frage, wie Firmen aussehen k&#246;nnten, die einerseits der Gesellschaft zutr&#228;glich sind, andererseits wirtschaftlich agieren k&#246;nnen. Zum einen h&#228;tten wir da &#246;ffentlich-rechtliche K&#246;rperschaften (?), die als Unternehmen agieren, gGmbHs etc. etc.&#160; Diese d&#252;rfen Profit erwirtschaften, der Profit sollte aber der Gemeinschaft zugute kommen. Was darf nicht privatisiert werden? Die Armee &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer noch besch&auml;ftigt mit der Frage, wie Firmen aussehen k&ouml;nnten, die einerseits der Gesellschaft zutr&auml;glich sind, andererseits wirtschaftlich agieren k&ouml;nnen.</p>
<p>Zum einen h&auml;tten wir da &ouml;ffentlich-rechtliche K&ouml;rperschaften (?), die als Unternehmen agieren, gGmbHs etc. etc.&nbsp; Diese d&uuml;rfen Profit erwirtschaften, der Profit sollte aber der Gemeinschaft zugute kommen. </p>
<p>Was darf nicht privatisiert werden? Die Armee &#8211; das ist ganz wesentlich: Milit&auml;r darf nicht den Grunds&auml;tzen des Profits unterliegen. Eigentlich dachte ich immer, die Zeiten der Soldatenkaiser w&auml;ren Vergangenheit &#8211; mir scheint, eine &auml;hnliche Periode steht den USA bevor: Die privaten &quot;Sicherheitsfirmen&quot; k&ouml;nnten eines Tages tats&auml;chlich &uuml;berm&auml;chtig werden. Was aber geschieht, wenn ein Krieg nach den Regeln des Profits gef&uuml;hrt wird, kann man sich mit Schrecken leicht ausmalen: Am besten gleich und vor Ort die Organe der &quot;besiegten&quot; Gegner entnehmen und weiterverkaufen etc. </p>
<p>Das Problem der f&uuml;nf Prozent: Ist das wirklich das Problem? Sinds nicht eher die anderen (um wieviele handelt es sich da?) das Problem, die schweigend alles erdulden? Ethische Kontrolle ist hier das Schl&uuml;sselthema.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Konzept: Eine globales Netzwerk ethisch-&ouml;kologischer Firmen.</p>
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		<item>
		<title>Dumpfsinn</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2006/05/16/dumpfsinn/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 May 2006 05:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>

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		<description><![CDATA[Mich erstaunt immer wieder, wie Personen, die im IT-Bereich arbeiten (und nicht nur rein subalterne Aufgaben zu bewÃ¤ltigen haben), vÃ¶llig resistent gegen technisches/methodisches Wissen sind und sich schlichtweg weigern, ihr Wissen zu erweitern oder es aufzufrischen. Ich hÃ¶re tÃ¤glich von vÃ¶llig abstrusen Vermutungen (&#8220;Java ist bestimmt viel komplizierter als .NET&#8221; [oder das Gegenteil] etc. etc.), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mich erstaunt immer wieder, wie Personen, die im IT-Bereich arbeiten (und nicht nur rein subalterne Aufgaben zu bewÃ¤ltigen haben), vÃ¶llig resistent gegen technisches/methodisches Wissen sind und sich schlichtweg weigern, ihr Wissen zu erweitern oder es aufzufrischen.</p>
<p>Ich hÃ¶re tÃ¤glich von vÃ¶llig abstrusen Vermutungen (&#8220;Java ist bestimmt viel komplizierter als .NET&#8221; [oder das Gegenteil] etc. etc.), die lediglich widerspiegeln, dass sich die entsprechende Person auch nicht ansatzweise mit dem besprochenen Thema beschÃ¤ftigt hat.</p>
<p>Wenigstens der Blick in die Wikipedia und die Arbeit mit der Suchmaschine sollten das MindestmaÃŸ an inhaltlicher BeschÃ¤ftigung sein, das man voraussetzen kÃ¶nnen muss.</p>
<p>Wenn ich mir Ã¼berlege, wie viele Fehlentscheidungen aufgrund derartiger Unkenntnis getroffen und wieviel Geld dadurch verloren wurde, finde ich, man sollte ein permanentes PrÃ¼fen/Zertifizieren von Mitarbeitern in Unternehmen einfÃ¼hren &#8211; seis Ã¼ber ein eLearning Quiz oder regelmÃ¤ÃŸige Assessments.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Don&#8217;t blame the efficient&#8230;</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2005/05/06/dont-blame-the-efficient/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2005 19:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>

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		<description><![CDATA[In general there seems to be a misunderstanding: The perfectionist are understood to be the same as the &#34;efficientists&#34;. I think, there&#39;s a big difference between trying to do your thing 100 % perfect or efficient. Perfect means (in my opinion): Absolutely correct (but sometimes boring and normally too expensive regarding time and money), efficient [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In general there seems to be a misunderstanding:   The perfectionist are understood to be the same as the &quot;efficientists&quot;.   I think, there&#39;s a <strong>big</strong> difference between trying to do your thing 100 % perfect or efficient.   Perfect means (in my opinion): Absolutely correct (but sometimes boring and normally too expensive regarding time and money), efficient rather: Finding a convincing solution that is 80-90% correct (Pareto principle).  Very often I was able to recognise that efficient ideas where refused, reasoning the ideas were &quot;just too perfect&quot;. </p>
<p> Anyway &#8211; exactly those people refusing just efficient ideas are normally just unefficient doing their job. I assume, that most of all efficient ideas are refused because those &quot;anti-efficientists&quot; refuse these ideas being unable and unwilling to understand the concepts/technologies/methodologies behind them.  IMHO the damage for an IT-driven enterprise can be huge.  </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Working motivation: Fear</title>
		<link>http://blog.gresch.de/2004/11/19/working-motivation-fear/</link>
		<comments>http://blog.gresch.de/2004/11/19/working-motivation-fear/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2004 18:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>

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		<description><![CDATA[Some people in enterprise teams are lead by one major motivation which is fear. Normally the fear to loose the job. The very strange thing behind is, that being driven by fear, they make errors which could result in receiving a pink slip. If you&#39;re afraid of loosing your job, you definitely work at the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Some people in enterprise teams are lead by one major motivation which is fear.   </p>
<p>Normally the fear to loose the job.  The very strange thing behind is, that being driven by fear, they make errors which could result in receiving a pink slip.  If you&#39;re afraid of loosing your job, you definitely work at the wrong place: You should be proud about what you do and have your mind free. You should feel happy doing the things you do. Though this sounds like a 1-Cent-wisdom, non-Germans wouldn&#39;t believe, how many people here always complain about their jobs without changing the personal situation.  </p>
<p>One might mention Grove&#39;s &quot;only the paranoid survives&quot;, but this might only be somewhat correct if you need to defend industrial espionage and lead a global enterprise in the position of a CEO.  </p>
<p>As an IT-employee, your only paranoia should go into the direction of not using the methodologies and tools that make your work 100% efficient.</p>
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